Weißschwanz-Blauschnäpper

Leucoptilon concretum

15. Kleiner Fliegenschnäpper mit leuchtend weißen Schwanzseiten. Das Männchen ist insgesamt blau mit einem cremefarbenen Bauch. Das Weibchen ist braun mit einem hellen Bauch und einem sauberen weißen Kehl-„Lätzchen“. Beide Geschlechter haben weiße Unterschwänze und zwei weiße Streifen auf der Oberseite des Schwanzes, die im Flug am deutlichsten sichtbar sind. Das Männchen ähnelt dem Hainan-Blaufliegenschnäpper, aber der Weißschwanz-Fliegenschnäpper ist insgesamt ausgedehnter blau und hat ein gedrungeneres Aussehen. Gesänge und Rufe enthalten beide einen lauten, kurzen Pfiff, der an ein quietschendes, rostiges Zahnrad erinnert.

Bestimmung

The white-tailed flycatcher (Leucoptilon concretum) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is the only member of the monotypic genus Leucoptilon. It is found in submountain forests from the eastern Himalayas and northern Myanmar to southern China, western and southern Thailand, the Malay Peninsula, Sumatra and Borneo.

Taxonomie

Gattung: Leucoptilon; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Leucoptilon concretum
Autorität
(Müller, S, 1836)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Leucoptilon

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rosensternbekarde

Rosensternbekarde

Pachyramphus minor

Schnurrvogel feuchter Wälder mit einem dunkelgrauen Männchen und einem orangebraunen Weibchen. Männchen sind schiefergrau mit rosa Kehle; Weibchen sind orangebraun mit einer grauen Kappe, die sich bis zum Nacken erstreckt. Einzeln oder paarweise in der mittleren Baumschicht und im Kronendach reifer Regenwälder zu finden, wo er sich häufig gemischten Artenschwärmen von Tangaren, Nonnenvögeln und anderen Vögeln der mittleren Baumschicht und des Kronendachs anschließt.

Molukkenkrähe

Molukkenkrähe

Corvus validus

Eine charakteristische Krähe mit einem auffallend langen Schnabel, der sogar im Flug erkennbar ist. Altvögel haben purpurglänzendes schwärzliches Gefieder und ein prominentes helles Auge. Jungvögel sind dunkeläugig und glanzlos. Kommt im Kronendach aller baumbestandenen Gebiete vor, wo sie typischerweise in kleinen, aktiven, lauten Gruppen gesehen wird. Beschränkt auf die nördlichen Molukken. Deutlich länger geschnäbelt als lokale Torres-Krähen. Gibt wiederholt und oft hohe „krak-krak-krak“-Rufe von sich.

Kaschmirschwalbe

Kaschmirschwalbe

Delichon dasypus

Kleine, kompakte Schwalbe mit dunkler (glänzend dunkelblauer) Oberseite, einem schmutzig-grauen Anflug auf der weißlichen Unterseite und einem leuchtend weißen Bürzel. Sehr ähnlich der Nord- und Nepal-Mehlschwalbe, mit grau-verschmutzten Unterseiten, die zwischen dem sauberen weißen Bauch der ersteren und den schwarzen Seiten der letzteren liegen. Manchmal wird sie von oben mit dem Mauersegler verwechselt, aber die gedrungenere Form und die breiteren Flügel der Schwalbe sind unverwechselbar. Nistet oft in belebten Kolonien an Klippen und unter den Dachtraufen von menschengemachten Strukturen.

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