Schneetaube
Columba leuconota
Oft um Felswände und Klippen in hohen Bergpässen wirbelnd gesehen, kommt diese Hochlandtaube gewöhnlich paarweise oder in mittelgroßen Schwärmen vor. Anders als jede andere Taube, mit einem dunkelgrauen Kopf, weißem Hals und Unterseite und grauen Flügeln mit breiten braunen Bändern zur Spitze hin. Besucht gelegentlich Dörfer und Felder, ist aber scheu und im Allgemeinen weniger zutraulich als die Hügeltaube und die Felsentaube.
Bestimmung
Snow pigeons have a blackish head contrasting with a white neck collar and white underparts shading into ashy on the abdomen. Their backs are brownish-grey with a white patch on the lower back. Their wings are pale grey with three brown bands. Their black tails have a clear white band in the middle which narrows and curve forward to reach the tip of the outermost tail features. Young birds have narrow, pale buff margins to the feathers of the upper parts and wings. The white of the underparts is sullied with buff.
Taxonomie
Es werden zwei Unterarten anerkannt:
- Wissenschaftlicher Name
- Columba leuconota
- Autorität
- Vigors, 1831
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columba
Verbreitung und Lebensraum
They are resident birds in rocky hills of Afghanistan, Bhutan, China, India, Kazakhstan, Myanmar, Nepal, Pakistan, Tajikistan, and Turkmenistan. It is a common bird and has an extremely large range. The population is believed to be stable and for these reasons, the International Union for Conservation of Nature has assessed its conservation status as being of least concern.
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kanadapfeifente
Mareca americana
Brütende Männchen haben einen offensichtlichen weißen Stirnfleck und einen breiten grünen Streifen hinter dem Auge. Weibchen sind schlichter braun mit rostfarbenen Flanken. Weibchen sind sehr schwer von weiblichen Pfeifenten zu unterscheiden; beachte den kälteren graubraunen Kopf bei der Amerikanischen Pfeifente, der mit den wärmeren orangefarbenen Flanken kontrastiert. Achte auch auf hellere weiße, nicht graue Unterflügel im Flug, aber dies kann schwer zu beurteilen sein, besonders aus der Ferne. Weit verbreitet und häufig in Nordamerika, gelegentlich überwinternd bis in den Norden Südamerikas. Typischerweise in Schwärmen auf Seen und Feuchtgebieten, oft auf nahegelegenen Feldern weidend. Regelmäßiger Irrgast in Europa.

Fidschiseidensänger
Horornis ruficapilla
Ein kleiner Laubsänger mit aufgestelltem Schwanz und einem leuchtend orange-rotbraunen Kopf. Unten grau und oben olivbraun mit einem rotbraun getönten Schwanz. Versteckt sich tief im dichten Unterholz und Bambus des Bergwaldes, lokal bis auf Meereshöhe. Der Gesang ist ein sehr lautes, an Lautstärke zunehmendes Pfeifen. Der Ruf ist ein kurzes „tsic-tsic.“

Atlasgrasmücke
Curruca deserticola
Kleiner, langschwänziger Curruca-Grasmücke, sehr ähnlich der Brillengrasmücke und der Orpheusgrasmücke. Männchen sind markant mit sehr tief rostfarbener Unterseite, rostfarbener Kehle (manchmal hellere Mittelkehle), rostfarbenen Flügeln und einer Andeutung eines hellbeigen Bartstreifs. Weibchen sind hellbraun und weniger auffällig mit normalerweise eher warm getönter Unterseite. Er brütet an Berghängen, die mit dichtem, niedrigem Buschwerk, Tamariskenbuschland und bewachsenen Wadis bedeckt sind; der Lebensraum außerhalb der Brutzeit liegt manchmal in geringerer Höhe, ist aber typischerweise ähnlich offen und buschig. Der Gesang ist ein kratzender Pfiff. Der Ruf ist ein tiefes „trrrrr“.
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