Grünflügelamarant

Pytilia melba

34. Ein lebhaft gefärbter Astrild mit rotem Schnabel, Bürzel und Schwanz sowie olivgrünem Rücken und Flügeln. Die Stirn und Kehle des Männchens sind orange-rot, und es trägt ein helles Brustband, das geografisch in der Farbe variiert. Dem Weibchen fehlt das Brustband und es hat einen grauen Kopf. Paare und kleine Schwärme sind standorttreu in trockener Dornensavanne, trockenem Waldland und Kulturland, wo sie am Boden nach Samen und Insekten suchen und bei Störung in Bäume fliegen. Die Art kann sich gemischten Schwärmen anschließen. Der ähnliche Orangeflügel-Pytilia unterscheidet sich vom größeren Grünflügel-Pytilia durch diagnostische goldgelbe Ränder an den Flügelfedern.

Taxonomie

The green-winged pytilia was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Fringilla melba. No explanation was provided for the specific epithet melba but it could possibly be from a supposed Chinese word or place. Linnaeus based his description on "The Green Gold-Finch" that had been described and illustrated in 1750 by the English naturalist George Edwards in his A Natural History of Uncommon Birds. Edwards was uncertain of the origin of his specimen and Linnaeus mistakenly specified the locality as China. The specimen was subsequently assumed to be from Angola, but this was restricted to Luanda in Angola by Phillip Clancey in 1962. The green-winged pytilia is now placed in the genus Pytilia that was introduced in 1837 by the English naturalist William John Swainson for the red-winged pytilia.<p>Eight subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Pytilia melba
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Pytilia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Zimtschwanz-Diademkolibri

Zimtschwanz-Diademkolibri

Boissonneaua flavescens

Mittelgroßer Kolibri, meist dunkelgrün mit auffälliger gelbbrauner Unterflügel und größtenteils gelbbraunem Schwanz. Ziemlich kurzer, gerader Schnabel. Geschlechter ähnlich. Kommt in Nebelwäldern von Venezuela bis Ecuador vor, meist zwischen 1.500 und 2.400 m. Sucht gewöhnlich in den mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung. Besucht Futterstellen, wo er sein Territorium aggressiv gegen andere Kolibris verteidigt.

Olivhonigfresser

Olivhonigfresser

Lichmera argentauris

Ein unauffälliger, sperlingsgroßer Singvogel mit einem schlanken, abwärts gebogenen Schnabel. Er ist oberseits ganz olivgrün und unterseits einheitlich hellgrau, doch fällt sein Kopfmuster auf, das einen auffälligen weißlichen Fleck auf den Wangen und matte unbefiederte Haut unter dem Auge umfasst. Jungvögel haben einen rosa Gesichtsfleck. Einzeln, paarweise oder in Gruppen bewohnt er Buschland, bewaldete Gebiete und Kokosplantagen im Tiefland. Er ist auf Inselchen in den Molukken und auf Westpapua beschränkt, wo er leicht an seinem Kopfmuster zu identifizieren ist. Raue, quietschende Rufe umfassen „tchew“- und „grrt“-Töne sowie „chi-witchoo“- oder „witch-oo“-Phrasen.

Thermometerhuhn

Thermometerhuhn

Leipoa ocellata

Kräftig gebauter, gräulicher bodenbewohnender Vogel mit kurzen, kräftigen Beinen, grauem Hals und Brust sowie stark gezeichnetem (getarntem) Rücken und Schwanz. Seltener endemischer Standvogel halbtrockener offener Wälder (typischerweise der mehrstämmigen „Mallee“-Eukalyptusvegetation). Er baut große Nesthügel aus Laubstreu. Die meisten Sichtungen betreffen einzelne Vögel oder Paare.

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