Maracaibo-Todi-Fliegenschnäpper
Todirostrum viridanum
Winziger und verblasst wirkender Vogel mit langem, spitzem Schnabel und schlankem Schwanz. Kopf grau mit schwärzlicher Stirn; Oberseite grünlich und Unterseite hellgelb; Schwanz schwarz. Häufig, allein oder paarweise in Trockengebieten mit Buschland oder Wald. Unterscheidet sich vom ähnlichen Gemeinen Todityrann durch hellere, verblasstere Färbung und einen weißlichen Fleck über den Zügeln. Endemisch in den Trockengebieten des nordwestlichen Venezuelas.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Todirostrum viridanum
- Autorität
- Hellmayr, 1927
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Todirostrum
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotbrauensittich
Pyrrhura picta
Eine wunderschön gemusterte kleine Sittichart, die in Nord-Südamerika vorkommt. Meist grüner Körper mit dunkelrotem Bauch und kastanienbraunem Schwanz. Komplexes Kopfmuster: meist tief bräunlich-kastanienbraun mit blasser Wange, blauer Krone und geschuppter Brust. Findet sich in Wäldern, an Waldrändern und in Savannen, hauptsächlich in Tiefebenen und Vorgebirgen. Typischerweise in schnell fliegenden Schwärmen zu sehen, aber achten Sie auf sie, wenn sie in fruchttragenden Bäumen fressen.

Grünweißer Kolibri
Elliotomyia viridicauda
Mittelgroßer Kolibri mittlerer Höhenlagen. Grün oberseits, weiß unterseits, mit einem variabel rosafarbenen Unterschnabel. Vorkommen in feuchtem Wald und an Waldrändern. Sorgfältig zu unterscheiden vom sehr ähnlichen Weißbauchkolibri durch seine komplett dunkle Schwanzunterseite (wo beim Weißbauchkolibri etwas Weiß vorhanden ist) und durch seinen manchmal dunkleren Unterschnabel. Der Grün-Weiß-Kolibri ist auch typischerweise stärker mit bewaldeten Lebensräumen verbunden als der Weißbauchkolibri.

Buru-Buschfliegenschnäpper
Eumyias additus
Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.
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