Malaiengirlitz

Chrysocorythus estherae

15. Seltener und lokal vorkommender Hochlandfink, beschränkt auf obere Bergwälder und offene, buschige und grasbewachsene Lebensräume oberhalb der Baumgrenze. Im Allgemeinen nicht sehr auffällig, oft ruhig in dichtem Bewuchs nach Nahrung suchend, aber Schwärme verraten manchmal ihre Anwesenheit, indem sie über Kopf fliegen und einen Chor von zwitschernden Rufen von sich geben. Nur auf hohen Gipfeln in Sumatra, Java und Sulawesi zu finden. Die Kombination aus dickem konischem Schnabel, leuchtend gelben Flügelbinden und gut gestreifter Unterseite ist innerhalb des Verbreitungsgebiets und Lebensraums dieser Art einzigartig. Eine derzeit unbeschriebene Population im nördlichen Zentralsulawesi hat rötlich-orange anstelle der gelben Flecken anderer Populationen. Der Gesang ist ein trockenes, schwirrendes Summen nach einigen heiseren Noten.

Bestimmung

The Indonesian serin (Chrysocorythus estherae) is a species of finch in the family Fringillidae. It is found in Indonesia. Its natural habitats are subtropical or tropical moist montane forest and subtropical or tropical high-altitude grassland. The Indonesian serin was formerly placed in the genus Serinus but a phylogenetic analysis of mitochondrial DNA sequences found that the species was not closely related to other member of Serinus nor to the geographically nearest finch, the Vietnamese greenfinch but to the European Goldfinch Carduelis carduelis and to the Citril Finch Carduelis citrinella. The species was therefore assigned to a separate genus Chrysocorythus, a name that had previously been proposed by the German ornithologist Hans Edmund Wolters in 1967. The Mindanao serin (C. mindanensis) of Mindanao was formerly considered conspecific, together called the mountain serin, but was split as a distinct species by the IOC in 2021. The Indonesian serin is polytypic with four subspecies, including the nominate subspecies of western Java. The other races include: Chrysocorythus estherae vanderbilti (Meyer de Schauensee, 1939) (including Serinus estherae ripleyi Chasen, 1939). Sumatra. Chrysocorythus estherae orientalis (Chasen, 1940) (including the replacement name Serinus estherae chaseni). Tengger range, eastern Java. Chrysocorythus estherae renatae (Schuchmann & Wolters, 1982). Mount Rantekombola, Sulawesi. There are also outstanding records of an unusual taxon of this species in Lore Lindu National Park, northern Central Sulawesi.

Taxonomie

Gattung: Chrysocorythus; Familie: Fringillidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Chrysocorythus estherae
Autorität
(Finsch, 1902)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Chrysocorythus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schillereisvogel

Schillereisvogel

Alcedo quadribrachys

43. Kompakter Eisvogel mit dunkelblauem Rücken und rostbrauner Unterseite. Die Farbe des Rückens variiert geografisch und kann purpurblau oder blasser blau sein. Entlang bewaldeter Bäche und Flüsse sowie in Mangroven zu finden. Heimlich, einzelgängerisch und generell selten. Der Ruf ist ein hochfrequentes „seet“. Größer als der Malachit-Eisvogel, mit schwarzem Schnabel. Ähnlich dem jungen Malachit-Eisvogel, der einen dunklen Schnabel hat, aber der Glanz-Eisvogel hat ein dunkles Gesicht ohne Orange.

Weißrückenspecht

Weißrückenspecht

Dendrocopos leucotos

Geringfügig größer als der Buntspecht, aber wirkt deutlich länger geschnäbelt. Weißer Rücken bei einigen Unterarten im Sitzen nicht immer offensichtlich, aber im Flug leicht zu erkennen. Gestreifte Flanken sind charakteristisch. Beachte auch die unterschiedlichen Mengen an Rot am unteren Bauch und Unterschwanz. Gibt ein etwas heiseres „kik“ von sich, manchmal in rasselnden Serien. Das Trommeln ist schnell und verklingt zum Ende hin. In reifen, ungestörten Laub- und Mischwäldern mit vielen toten Bäumen anzutreffen; manchmal in Wassernähe, sowie in kürzlich verbrannten Gebieten. In weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets durch Lebensraumverlust bedroht.

Galápagostyrann

Galápagostyrann

Pyrocephalus nanus

Ein kleiner, wunderschöner Fliegenschnäpper, endemisch auf den Galapagosinseln, wo er heute selten und lokal vorkommt. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Adulte Männchen haben leuchtend rote Unterseiten und Scheitel mit dunkelbrauner Oberseite und Maske hinter dem Auge. Weibchen sind oberseits braun mit weißlicher Kehle und zitronengelber Unterseite. Findet sich in offenem Wald und an Waldrändern. Ernährt sich von Insekten. Wurde einst als konspezifisch mit dem Scharlach-Fliegenschnäpper betrachtet.

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