Einsamer Wasserläufer
Tringa solitaria
Mittelgroßer Watvogel. Grau oberseits und weiß unterseits, mit feiner weißer Sprenkelung auf den Flügeln und auffälligen weißen „Brillen“. Beachten Sie die dunkle Unterflügelzeichnung und den dunklen Bürzel im Flug. Kleiner und kürzerbeinig als der Kleine Gelbschenkel, mit matteren grünlichen Beinen. Oft allein, aber mehrere Individuen können sich lose in geeignetem Lebensraum versammeln. Nickt mit dem Körper wie der Gefleckte Wasserläufer, aber weniger konstant und nicht so schnell und dramatisch. Brütet an Teichen und Sümpfen im borealen Wald; nutzt alte Singvogelnester in Bäumen, im Gegensatz zu den meisten anderen Watvögeln. Während der Migration und im Winter meist an kleinen Gewässern wie schlammigen Teichen, Seeufern und langsam fließenden Bächen zu sehen. Ausgedehntes Winterquartier in ganz Mittel- und Südamerika. Achten Sie auf den durchdringenden, hohen „tsee-weet!“-Ruf.
Bestimmung
This species measures 18–23 cm (7.1–9.1 in) long, with a wingspan up to 50 cm (20 in) and a body mass of 31–65 g (1.1–2.3 oz). It is a dumpy wader with a dark green back, greyish head and breast and otherwise white underparts. It is obvious in flight, with wings dark above and below, and a dark rump and tail centre. The latter feature distinguishes it from the slightly larger and broader-winged, but otherwise very similar, green sandpiper (T. ochropus) of Europe and Asia, to which it is closely related. The latter species has a brilliant white rump. In flight, the solitary sandpiper has a characteristic three-note whistle. They both have brown wings with little light dots, and a delicate but contrasting neck and chest pattern. In addition, both species nest in trees, unlike most other scolopacids.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tringa solitaria
- Autorität
- Wilson, A, 1813
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Tringa
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in woodlands across Alaska and Canada. It is a migratory bird, wintering in Central and South America, especially in the Amazon River basin, and the Caribbean. It is a very rare vagrant to western Europe, and goes there in the summer–autumn period. <p>The solitary sandpiper is split into two subspecies:
- Brutgebiet
- NA : subarctic to temperate zone taiga muskeg of Nearctic: Alaska mainland (except far n), nw to sw Canada, e s of Hudson and James bays and n of Great Lakes to e Quebec (at least)
- Überwinterungsgebiet
- MA, SA, Caribbean : inland subtropical to tropical small wetlands of Neotropics: wc Mexico, s Texas, and throughout the Caribbean to c Peru and nc Argentina
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
As its name indicates, the solitary sandpiper is not a gregarious species, usually seen alone during migration, although sometimes small numbers congregate in suitable feeding areas. The solitary sandpiper is very much a bird of fresh water, and is often found in sites, such as ditches, too restricted for other waders, which tend to like a clear all-round view.<p>The sandpiper lays a clutch of 3–5 eggs in abandoned tree nests of songbird species, such as those of thrushes. The young birds are encouraged to drop to the ground soon after hatching.<p>Food is small invertebrates: insects (such as mosquito larvae, young midges, grasshoppers, caterpillars and beetles), small crustaceans and molluscs (such as snails extracted from their shells), sometimes small frogs (primarily as tadpoles), picked off the mud as the bird works steadily around the edges of its chosen pond.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bismarcksmariskuckuck
Ceyx websteri
Ein mittelgroßer blau-weißer Eisvogel mit einem großen, kräftigen schwarzen Schnabel. Blaugrüne Oberseite und Brustband kontrastieren mit cremeweißer Unterseite und weißem Nackenfleck. Schwanz und Bürzel heller blau. Entlang langsam fließender Tieflandflüsse zu finden. Der Eisvogel ist kleiner, mit orangefarbenen Unterseiten, und der Zwerg-Eisvogel ist viel kleiner mit einem vergleichsweise dünneren, schwächeren Schnabel. Der Bismarck-Eisvogel unterscheidet sich von Zwerg-Eisvögeln durch größere Größe, kräftigeren Schnabel und schlicht blaue, nicht weiß gefleckte Oberseiten. Unterscheidet sich von allen anderen blau-weißen Eisvögeln durch den blauen Hinterhals und das Fehlen einer schwarzen Maske. Der Ruf ist ein lauter Pfiff, kräftiger und weniger zischend als der des Eisvogels.

Indische Grünelster
Cissa chinensis
Ein neonfarbener, lauter, sehr sozialer Vogel der subtropischen Tiefland- und mittleren Höhenwälder. Überraschend schwer zu entdecken, da er im mittleren und oberen Bereich des Waldes von Baum zu Baum gleitet. Unvergesslich, wenn gut gesehen: leuchtend grün mit kastanienbraun gespitzten Flügeln, einer schwarzen Maske und einem korallenroten Schnabel. Die ähnliche Indochinesische Blauelster ist gelblicher getönt und hat hellere Augen und ihr fehlt das schwarz-weiße „Gittermuster“ aus Federn an der hinteren Flügelspitze. Stößt eine Reihe durchdringender Schreie aus, gefolgt von einer hohlen und bestimmend klingenden „chup“-Note.

Kurzschwanz-Smaragdkolibri
Chlorostilbon poortmani
Kleiner, kompakter Kolibri, der im äußersten Westen Venezuelas und in Zentralkolumbien vorkommt. Das Männchen ist vollständig glitzernd smaragdgrün mit einem dunklen Schwanz. Das Weibchen ist oberseits grünlich mit einer gräulicheren Kehle, einer dunklen Wange und einem dünnen weißen Augenstreif. Er kommt in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen und an Waldrändern vor, oft bei der Nahrungssuche an Blütenfeldern in niedrigen oder mittleren Höhen. Typischerweise in niedrigeren Höhenlagen zu finden als der sehr ähnliche Schmalschwanz-Smaragdkolibri.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.