Maoristurmschwalbe

Fregetta maoriana

Small seabird endemic to New Zealand. Dark blackish-brown head, breast, upperparts, and tail. Rump and belly white with variable dark streaking running down from breast. Underwings have pale panel with broad dark edge. Note especially long legs, with feet trailing well behind the square tail. Thought to be extinct until it was rediscovered in 2003 on Little Barrier Island, which remains the only known breeding location. At sea, recorded mostly around New Zealand’s northern waters. Four similar species: Wilson’s Storm-Petrel has dark underparts and underwing; Black-bellied Storm-Petrel is larger, with shorter legs that still extend past tail and with a white belly that has a black line down the middle; White-bellied Storm-Petrel is larger, with feet that do not extend past tail; Gray-backed Storm-Petrel does not have a white rump.

Bestimmung

The New Zealand storm petrel (Fregetta maoriana) is a small seabird of the family Oceanitidae endemic to New Zealand. Thought to be extinct since 1850, a series of sightings from 2003 to the present indicated the presence of a previously unknown colony. The population of New Zealand storm petrels has been estimated to be less than 2000.

Taxonomie

Gattung: Fregetta; Familie: Oceanitidae; Ordnung: Procellariiformes.

Wissenschaftlicher Name
Fregetta maoriana
Autorität
(Mathews, 1932)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Oceanitidae
Gattung
Fregetta

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PO : Little Barrier I. (e of n North I., New Zealand). Non-breeding range: to seas off se Australia and Fiji area (sw Polynesia).

Brutgebiet
PO : Little Barrier I. (e of n North I., New Zealand)
Überwinterungsgebiet
to seas off se Australia and Fiji area (sw Polynesia)
Zugverhalten
unknown

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Mikadofasan

Mikadofasan

Syrmaticus mikado

Eine atemberaubende Fasanenart, endemisch auf Taiwan, das Männchen ein sattes Schieferblau mit weißen Markierungen und roter Gesichtshaut, das Weibchen sattbraun mit ausgedehnten hellen Federkanten. Generell zurückgezogen, sucht leise Nahrung im Unterholz von Bergwäldern, wird aber gelegentlich offen gesehen, besonders an Futterstellen. Gewöhnlich einzeln, paarweise oder in kleinen Familieneinheiten (Weibchen mit Jungen) zu sehen. In der Brutzeit trommeln Männchen mit den Flügeln und geben schrille Pfeifrufe. Dem Männchen fehlt der weiße Rücken und Schwanz des Swinhoe-Fasans; das Weibchen hat einen dunklen Schnabel, gräuliche Beine, helle Markierungen an der Unterseite und einen gestuften, spitzen Schwanz, im Gegensatz zum Swinhoe-Weibchen.

Gelbschnabellöffler

Gelbschnabellöffler

Platalea flavipes

Großer, mattweißer Vogel mit langem, löffelförmigem Schnabel. Das Gefieder wirkt oft schmutzig. Kennzeichnend sind die gelbe Gesichtshaut, Beine und der Schnabel. Sucht einzeln oder in kleinen Schwärmen Nahrung. Taucht den Schnabel ein und führt eine fegende Bewegung aus, um Beute zu fangen. Kommt in einer Vielzahl von Süßwasserlebensräumen vor; selten in Meeresumgebungen.

Nebelwaldtapaculo

Nebelwaldtapaculo

Scytalopus frankeae

Lange Zeit von Ornithologen als etwas Besonderes bekannt (und informell „Millpo-Tapaculo“ genannt), wurde dieser Vogel 2020 schließlich als neue Art beschrieben. Er bewohnt grasige, felsige Gebiete oberhalb der Baumgrenze in hohen Lagen der östlichen Anden Zentralperus. Das Gefieder ist hauptsächlich grau mit hellbraunen Hinterteilen, die schwach gebändert sind, und er zeigt manchmal einen schwachen, weißlichen Überaugenstreif; das Weibchen ist bräunlicher als das Männchen. Im Aussehen mehreren anderen Tapaculos ähnlich und am besten durch Verbreitungsgebiet und Stimme zu identifizieren. Der Gesang, oft von einem Felsen aus vorgetragen, ist eine scheinbar endlose Reihe raspelnder „chip“-Noten.

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