Rotkragen-Bergtimalie
Turdoides rufocinctus
Ungewöhnlicher Drossling mit schwarzer Kappe und rostbraunem Kragen und Bürzel. Man beachte auch den hellen Schnabel und das Auge. Sehr lokal im Kronendach und der mittleren Baumschicht des Bergwaldes entlang des Albert-Rifts gefunden. Gewöhnlich in kleinen und ruffreudigen Gruppen, die sich manchmal gemischten Nahrungssuch-Schwärmen anschließen. Der Ruf ist ein raues Gezwitscher. Sehr ähnlich dem Chapin-Drossling, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet bekannt und leicht durch seine schwarze Kappe zu unterscheiden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turdoides rufocinctus
- Autorität
- (Rothschild, 1908)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Leiothrichidae
- Gattung
- Kutla
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kastanienpirol
Oriolus traillii
11. Großer, helläugiger Singvogel der unteren und mittleren Höhenlagen von Bergwäldern. Männchen blutrot mit tintenschwarzem Kopf und Flügeln und dunklem Schnabel; Weibchen ähnlich, aber weniger farbintensiv. Jungvogel oberseits braun, unterseits hell mit dunkler Sprenkelung, hellerem Schnabel und rotbraunen Unterschwanzdecken. Vögel in Taiwan und Zentralvietnam sind insgesamt viel leuchtender rot. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, manchmal mit gemischten Schwärmen. Paare führen oft ein ätherisches Duett auf: Das Männchen gibt eine Reihe melodischer Noten, auf die das Weibchen mit einem langen, luftigen Pfiff antwortet. Gibt auch raue, krächzende Rufe von sich.

Rostschwanzsänger
Larvivora sibilans
Die Kombination aus stark geschuppter Brust, rostbraunem Schwanz und rundköpfigem Aussehen unterscheidet diese Art von anderen in ihrem Verbreitungsgebiet. Klein und heimlich, hält sie sich in ihren Waldbruchtgebieten an dichtes Gebüsch und kürzere Bäume, wo sie dichten, feuchten Wuchs in Tiefland-Laubwäldern bevorzugt. Auf der Wanderung oft mutiger, tritt sie an Waldrändern und in Gärten auf. Der Gesang ist markant, ein langer, feucht klingender absteigender Triller.

Graukehl-Buschfink
Microspingus cabanisi
Mittelgroßer Fink mit satten rostbraunen Flanken, die mit seinem weißen Bauch kontrastieren. Man beachte den deutlich markierten weißen Überaugenstreif und die weißen Wangen und das Kinn. Kommt in Wäldern neben Flüssen, an Waldrändern und in Wäldern vor, wo er sich gewöhnlich nahe am Boden ernährt. Singt eine kontinuierliche Wiederholung eines rauen „tcheew twip-chip chew.“
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.