Braunlori
Chalcopsitta duivenbodei
Ein ziemlich großer Lori von Tieflandwäldern und halboffenen Gebieten. Hauptsächlich braunes Gefieder, mittellanger, abgerundeter Schwanz mit gelblicher Unterseite, Schultern, Schenkeln und Gesicht. Im Flug zeigt er einen charakteristischen gelben Vorderteil der Unterflügel. Paare oft im Flug zu sehen. Ähnlich dem Schwarzlori, aber der Braunlori hat einen größeren Kopf, einen schwarzen statt roten Schnabel und ihm fehlen der gelbe Kragen und die rötlichen Unterseiten. Laute und schrille, kreischende Rufe „krreeee!“ und auch ein nasales „kehh!“.
Bestimmung
The brown lory has a black beak, yellow-streaked face, white tail and mostly dark brown plumage.
Taxonomie
The brown lory is one of three species in the genus Chalcopsitta. Within the genus, it is basal to the two other species.<p>The generic name comes from the Greek khalkos, meaning bronze, and the Modern Latin psitta, meaning parrot. The specific epithet commemorates the Dutch merchant Maarten Dirk van Renesse van Duivenbode.<p>The species is monotypic. Populations from northeastern New Guinea are sometimes treated as a distinct subspecies, C. d. syringanuchalis, on the basis of differences in plumage. Birds from the Sepik River area have also been proposed as a separate subspecies C. d. intermedia, but are almost universally subsumed into the nominate or (where two subspecies are recognised) into syringanuchalis.
- Wissenschaftlicher Name
- Chalcopsitta duivenbodei
- Autorität
- Dubois, AJC, 1884
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Chalcopsitta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Henslowammer
Centronyx henslowii
Ein großköpfiger und dickstämmiger Sperling, der ausschließlich in krautigen Grasländern mit spärlichen Sträuchern vorkommt. Charakteristische Farbkombination aus olivgrünem Nacken, rostfarbenen Flügeln und klaren schwarzen Streifen unten. Beachten Sie auch den großen rosa Schnabel und den flachen Scheitel. Singende Männchen sitzen in der Brutzeit auffällig auf Warten; ansonsten sehr heimlich, besonders während des Zugs und im Winter. Populationen gehen stark zurück, vielleicht aufgrund von Pestizideinsatz und Zerstörung einheimischer Grasländer. Achten Sie auf seinen extrem kurzen Gesang, der leicht als Insekt abgetan werden kann: „ts-lick.“

Grauflügel-Ameisenschlüpfer
Myrmotherula behni
Kleiner, seltener Ameisenvogel, der in üppigen Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden und in der Tepui-Region Venezuelas, Guyanas und des äußersten Nordbrasiliens vorkommt. Männchen ist dunkelgrau mit schwarzer Kehle und Brust; das Ausmaß des Schwarz ist geografisch variabel. Weibchen ist braun mit einer hellen Kehle. Ähnlich dem Schieferameisenfänger, aber ohne Flügelzeichnungen. Bewohnt den Waldboden, wo er oft in gemischten Schwärmen anzutreffen ist. Der Gesang ist eine Reihe von vier bis zehn leisen Pfiffen.

Braunbrust-Todityrann
Hemitriccus obsoletus
Winziger Fliegenschnäpper, der im Unterwuchs von Wäldern mit Bambus vorkommt. Oberseits schlicht olivbraun und unterseits blassbeige. Beachten Sie den beigen Fleck vor dem Auge. Der ähnliche Graubrust-Zwergtyrann (Drab-breasted Pygmy-Tyrant) hat einen weißen (nicht beigen) Fleck vor dem Auge und kommt in niedrigeren Höhenlagen vor als der Braunbrust-Zwergtyrann (Brown-breasted Pygmy-Tyrant). Der Gesang ist eine Reihe von „tic-tic-tic“-Tönen.
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