Glanzköpfchen
Lonchura atricapilla
Ein kleiner, gedrungener rotbrauner Fink mit schwarzem Kopf und dickem silbrig-blauem Schnabel. Jungvögel sind einfarbig sandbraun mit leicht dunkleren Flügeln. Oft in Schwärmen gesehen, meist in grasbewachsenen Gebieten, einschließlich Rasenflächen, aber auch in Sümpfen und Reisfeldern; bevorzugt feuchtere Gebiete als der Schuppenbrust-Reisfink. Gibt weiche Piep- und Klimpernoten von sich; der Gesang enthält leise verschleifte Pfiffe und Schnabelklicks. Ursprünglich in Südostasien beheimatet, aber in zahlreiche Gebiete eingeführt, darunter die Hawaii-Inseln, Japan, Ecuador und Jamaika.
Bestimmung
Small, sexes alike, races differ slightly in intensity of color. in jagori Ad whole head, breast center of belly, and undertail coverts black; back, wing, and sides of belly chestnut, brighter on underparts, duller on wings; uppertail coverts dark reddish brown, underpart buff; uppertail coverts and tail as ad. Bill silvery gray; eye chestnut; legs gray.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lonchura atricapilla
- Autorität
- (Vieillot, 1807)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Lonchura
Verbreitung und Lebensraum
The chestnut munia is a small gregarious bird which feeds mainly on grain and other seeds. It frequents open grassland and cultivation. The nest is a large domed grass structure in a bush or tall grass into which 4-7 white eggs are laid.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schuppengrundkuckuck
Neomorphus squamiger
Großer, seltener, rätselhafter Erdkuckuck, typischerweise sehr schwer zu finden. Hat einen langen Schwanz, einen kräftigen hellen Schnabel und eine schwarze Haube. Unterscheidet sich von regional vorkommenden Unterarten des Rotsteiß-Erdkuckucks durch seine helle Zügelregion und Kehle. Begleitet oft Wanderameisenschwärme, folgt aber auch oft Herden von Pekaris, Affengruppen oder gemischten Vogelverbänden. Der Gesang ist tief und hohl, an eine Taube erinnernd. Erzeugt auch Schnabelknipsen, möglicherweise Pekaris nachahmend.

Mexiko-Veilchenohrkolibri
Colibri thalassinus
Ziemlich großer, insgesamt leuchtend grüner Kolibri des Hochlandes. Bevorzugt Kiefern-Eichenwald und Waldränder, besonders überwucherte Lichtungen und Straßenränder mit dichten Blumenbeeten. Ziemlich häufig und besonders auffällig beim Singen. Der Gesang ist ein ruckartiger, metallischer, zirpender Gesang, der unermüdlich von einem exponierten Ast in mittleren bis oberen Baumebenen vorgetragen wird. Bei der Nahrungssuche bleibt er oft ziemlich gut in Blüten versteckt. Auffällig sind das insgesamt tiefgrüne Gefieder mit dunkelvioletten Wangen- und Brustflecken und ein breites dunkles Schwanzband.

Silbermöwe
Chroicocephalus novaehollandiae
Kleine graue Möwe mit roten Beinen. Adult hat einen roten Schnabel (jüngere Vögel haben einen dunkleren Schnabel), weißen Kopf und Körper, hellgraue „silberne“ Flügel, die auffällige schwarze und weiße Spitzen haben. Häufig in weiten Teilen Neuseelands und an den Küsten Australiens, einschließlich Binnenlandgebieten um Wasserwege und Flüsse.
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