Blauer Seidenkuckuck

Coua caerulea

21. Großer, dunkler, langschwänziger Baumbewohner. Wie andere Couas neugierig und unruhig. Bevorzugt im Allgemeinen das Springen oder Flattern durch die Bäume, macht aber manchmal lange Gleitflüge mit gelegentlichen explosiven Flügelschlägen. Im östlichen und nördlichen Regenwald zu finden. Der häufigste Ruf ist ein kurzes, explosives „brr-dd-t“. Gibt auch eine lange, absteigende Reihe klagender „kwa“-Töne von sich. Größer als der Rotstirn-Coua (Red-fronted Coua) und der Rotbrust-Coua (Red-breasted Coua), ohne rote Färbung und gewöhnlich hoch in Bäumen zu finden, im Gegensatz zu diesen im Unterholz lebenden Arten.

Bestimmung

The bird's feathers are a deep blue and there is a distinctive blue oval area around the eye which is free of feathers. Like all cuckoos they have large feet, with a reversible third toe. It has a bulky silhouette and short, broad wings and long tail, all of which can be seen when gliding between trees. The average size of the birds is 48 to 50 cm (18.9 to 19.7 in) in length and 30 to 60 grams (1.1 to 2.1 ounces) in weight with the females slightly larger. The calls are evenly spaced ″koa koa koa″ notes and a brief ″brreee″.

Taxonomie

This species was described by Carl Linnaeus in 1766. There was once twelve species of Coua but only eight or nine are still extant. The genus Coua derives from koa, the Malagasy name for a cuckoo. In French the bird is known as Coua bleu.

Wissenschaftlicher Name
Coua caerulea
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Koua

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in the forest of northwestern and eastern areas of Madagascar and is considered to be common.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The blue coua is an omnivore eating insects, fruits and small reptiles in subtropical or tropical dry forest, subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forest, and subtropical or tropical moist montane forest. The females lays one white egg on a platform nest, constructed of leaves and twigs on a trees branch.

Schutzstatus

This species is reported to be common in suitable habitat and its population trend appears stable. The International Union for Conservation of Nature (IUCN) has classified the conservation status of this bird as of least concern.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Marabu

Marabu

Leptoptilos crumenifer

Dieser riesige, makaber aussehende Storch hat einen massiven, dolchartigen Schnabel und einen nackten rosa Kopf und Hals, die stark sonnenverbrannt wirken. Eine weiße Halskrause und lose, aufblasbare Haut am Hals tragen zu seinem seltsamen Aussehen bei. Er segelt mühelos in großer Höhe auf Nahrungssuche; man beachte seinen weißen Bauch im Flug. Marabus fühlen sich in Feuchtgebieten oder im trockenen Buschland gleichermaßen wohl; sie werden am häufigsten in der Nähe von Aas lauernd angetroffen, da sie die Beute großer Raubtiere begleiten und opportunistisch Reste schnappen. Sie suchen auch bereitwillig in der Nähe von Menschen und auf Mülldeponien nach Nahrung.

Boucard-Zaunkönig

Boucard-Zaunkönig

Campylorhynchus jocosus

Großer sozialer Zaunkönig aus der ariden Buschlandschaft im Inneren des südwestlichen Mexikos; endemisch. Bevorzugt Dornbuschwälder und Kakteen-Gebüsche, auch in der Nähe von Städten und Dörfern. Normalerweise in kleinen sozialen Gruppen, die manchmal auffällig und manchmal sehr versteckt und scheu sind. Keine ähnlichen Zaunkönige in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den langen Schnabel, die kräftig gefleckte Unterseite und den gebänderten Schwanz. Spottdrosseln (Curve-billed und Ocellated) kommen im selben Verbreitungsgebiet vor, sind aber merklich größer und haben ungefleckte Flügel und Schwanz.

Neuguineaadler

Neuguineaadler

Harpyopsis novaeguineae

Ein riesiger Greifvogel des Tiefland- und Bergwaldes. Auffällig sind die langen Beine, der helle Bauch, der dunkle Rücken und die Andeutung eines Schopfes am Hinterkopf. Segelt nicht, sondern scannt von einem Ast aus nach Beute. Im Sitzen oberflächlich ähnlich dem Langschwanz-Wespenbussard und Doriahabicht, aber der Neuguinea-Adler ist viel größer, mit einem dickeren Schnabel und weniger gestreift auf der Brust. Öfter gehört als gesehen. Ruf, ein kurzes, weit tragendes, nasales „gak!“ oder ein tiefes „Boop!“.

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