Schwarzbauch-Seeschwalbe
Sterna acuticauda
Eine elegante Seeschwalbe mit langem Schwanz und schlankem orangem Schnabel. Adulte Vögel im Brutkleid haben eine vollständig schwarze Kappe und einen dunklen Bauch. Adulte Vögel im Ruhekleid sind blasser am Bauch und haben nur einen durchgehenden schwarzen Nackenfleck, wobei das Schwarz der Kappe auf Flecken reduziert ist. Die größere, kräftigere Fluss-Seeschwalbe kann ähnlich sein, hat aber im Durchschnitt einen kürzeren und dickeren Schnabel, und es fehlt ihr der schwarze Bauch im Brutkleid, und sie hat im Ruhekleid fleckigeres Schwarz am Kopf. Die Schwarzbauch-Seeschwalbe brütet auf sandigen oder kiesigen Inseln in Flüssen und Seen, sucht aber in einem breiteren Spektrum von Feuchtgebieten nach Nahrung. Sie gibt quietschende „wee’tew!“-Töne von sich. Sie ist selten und abnehmend.
Bestimmung
The black-bellied tern grows to a length of 32 to 35 cm (13 to 14 in). In the breeding plumage, the crown and nape are black and the upper parts are pale grey. The throat is white and the breast pale grey, gradually darkening to a black belly. The wings are long, slender and pointed and the tail is deeply forked with sharply pointed tips. The bill and feet are yellow or orange and the iris is reddish brown. Outside the breeding season, the belly is whitish, the tail is reduced in length and the bill has a dark tip.
Taxonomie
Gattung: Sterna; Familie: Laridae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Sterna acuticauda
- Autorität
- Gray, JE, 1831
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Sterna
Verbreitung und Lebensraum
The species occurs mostly in Pakistan, Nepal, India and Bangladesh, with a separate range in Myanmar. Its typical habitat is lowland rivers and marshes, and sometimes ditches and pools, at altitudes of up to about 730 m (2,400 ft). It is an entirely inland species and is not found on the coast.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tepuidegenflügel
Campylopterus duidae
Großer grün- und cremefarbener Kolibri der abgelegenen Tepui-Hochländer des südlichen Venezuelas und des äußersten nördlichen Brasiliens. Beachten Sie die grünen Oberseiten, den weißlichen Fleck hinter dem Auge und den cremefarbenen Schwanz und die Unterseite. Geschlechter ähnlich. Häufig in den Tepui-Hochländern, in Büschen, an Waldrändern und in offenen Gebieten mit kleinen Bäumen. Territorial, oft allein oder paarweise in der Nähe von Blüten. Die Stimme ist ein nasaler „dui“-Ruf, der viele Male wiederholt wird.

Gelbschnabeltangare
Paroaria capitata
Ein schlanker Vogel mit grauem Rücken, weißer Brust und Kragen und einem leuchtend roten Kopf. Jungvögel ähneln den Altvögeln, sind aber braun statt rot. Ähnlich dem Rotkardinal, aber ohne Schopf. Assoziiert mit Lebensräumen am Wasser wie bewaldeten Sümpfen, überfluteten Feldern, Ufergebüsch und -wäldern sowie bewaldeten Seeufern. Relativ tolerant gegenüber menschlichen Störungen und kann in wassernahen Städten und Gemeinden gefunden werden. Sucht Nahrung am Boden in Paaren oder Schwärmen. Der Gesang ist ein repetitives „chew-wee-chew“ und der Ruf ein nasales „wee“. Ursprünglich aus Südamerika; auf den hawaiianischen Inseln eingeführt.

Goldfasan
Chrysolophus pictus
Scheu und überraschend schwer in Misch- und Nadelwäldern zu finden, wo er bei entdeckter Störung schnell wegläuft. Das rot-goldene Männchen ist atemberaubend und unverwechselbar. Weibchen unterscheidet sich vom Gemeinen Fasan durch stark gebändertes Gefieder, stumpf rosa (nicht grau) Beine und Füße und vom Amherstfasan durch hellere Bänderung, eine orangere Färbung und das Fehlen eines nackten grauen Hautfleckens hinter dem Auge. Ursprünglich aus China, aber sehr lokal in Großbritannien und Hawaii eingeführt; jedoch können Gefangenschaftsvögel überall entkommen.
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