Pazifikmöwe

Larus pacificus

Große dunkelrückige Möwe mit riesigem goldgelbem Schnabel mit dicker roter Spitze (rot an Ober- und Unterschnabel), gelben Beinen, schwarzer Schwanzspitze. Jungvogel ist stark grau gezeichnet. Kommt hauptsächlich entlang der Küste Südaustraliens vor. Unterscheidet sich von der Dominikanermöwe durch größere Größe, dickeren Schnabel und schwarze Schwanzspitze.

Bestimmung

Pacific gulls are the only large gulls in their range, besides the occasional kelp gull. This species can range in length from 58 to 66 cm (23 to 26 in) and span 137 to 157 cm (54 to 62 in) across the wings. They typically weigh from 900 to 1,180 g (1.98 to 2.60 lb). This species is mostly white, with dark wings and back, and a very thick (when compared to other gull species), powerful, red-tipped yellow bill. They have salt glands that secrete salty water through the nostrils. Young birds are mottled-brown all over, and attain their adult plumage only gradually; by its fourth year, a young Pacific gull has usually become difficult to tell apart from an adult bird.<p>Of the two subspecies, the nominate eastern race prefers sheltered beaches, and the western race L. p. georgii is commonly found even on exposed shores. Both subspecies nest in pairs or loose colonies on offshore islands, making a cup of grasses and sticks in an exposed position, and laying two or three mottled brown eggs.

Taxonomie

The Pacific gull was first described by English ornithologist John Latham in 1801 from a Thomas Watling drawing, where the local name had been recorded as Troo-gad-dill. Its specific epithet refers to the Pacific Ocean.<p>Two subspecies are recognised: the nominate race L. p. pacificus from the south-east coast and Tasmania, and L. p. georgii from South Australia and Western Australia.

Wissenschaftlicher Name
Larus pacificus
Autorität
Latham, 1801
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Larus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Brujo-Fliegenschnäpper

Brujo-Fliegenschnäpper

Pyrocephalus nanus

Ein kleiner, wunderschöner Fliegenschnäpper, endemisch auf den Galapagosinseln, wo er heute selten und lokal vorkommt. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Adulte Männchen haben leuchtend rote Unterseiten und Scheitel mit dunkelbrauner Oberseite und Maske hinter dem Auge. Weibchen sind oberseits braun mit weißlicher Kehle und zitronengelber Unterseite. Findet sich in offenem Wald und an Waldrändern. Ernährt sich von Insekten. Wurde einst als konspezifisch mit dem Scharlach-Fliegenschnäpper betrachtet.

Gelbschulterkernbeißer

Gelbschulterkernbeißer

Parkerthraustes humeralis

Auffälliger großschnäbeliger Tangare. Unten grau, oben gelbgrün, mit grauem Kopf, schwarzer Maske, dickem Schnabel und rotem Auge. Wirkt großköpfig. Von unten sieht er größtenteils grau aus, obwohl seine Oberseite recht hell gefärbt ist. Er sucht Nahrung im Kronendach hoher alter und Sekundärwälder, besonders in Hochlandgebieten. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit Tangaren an. Die Rufe umfassen hohe „seet“-Noten und ein hohes, zweisilbiges „tsi-lit“; sein Gesang ist eine Reihe hoher Pfeiftöne, durchsetzt mit elektrischen Summen.

Schwarzscheitel-Kreischeule

Schwarzscheitel-Kreischeule

Megascops atricapilla

Mittelgroße Kreischeule mit schwarz gerändertem Gesichtsschleier, dunklem Scheitel und kleinen, aber auffälligen Federohren. Drei Morphen sind im Gefieder recht variabel, aber die braune Morphe hat dunkle Augen und die rostbraunen und grauen Morphen haben gelbe Augen. Sehr ähnlich dem Langohrkäuzchen, aber größer. Findet sich in feuchten Tieflandwäldern und an Waldrändern, bevorzugt Gebiete mit dichtem Unterholz.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.