Grünohr-Bartvogel
Psilopogon faiostrictus
32. Leuchtend blattgrüner Bartvogel mit gestreiftem Kopf und einem hell gelbgrünen Ohrfleck. Schwerer, stahlgrauer Schnabel ist spitz zulaufend und brutal aussehend. Der Streifenbartvogel hat kein grünes Ohr und einen hell gelblichen Schnabel. Wie viele andere Bartvögel hält sich der Grünohr-Bartvogel im Kronendach auf, wo er aufgrund seines relativ langsamen und trägen Verhaltens schwer zu entdecken sein kann. Bewohnt typischerweise das Innere von Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Der Gesang ist eine Reihe schneller, hohler Noten.
Bestimmung
Bright leaf-green barbet with a streaked head and a pale yellow-green ear patch. Heavy gunmetal-gray bill is sharp-tipped and brutal-looking. Lineated Barbet lacks the green ear and has a pale yellowish bill. Like many other barbets, Green-eared keeps to the canopy, where it can be difficult to detect due to its relatively slow and sluggish behavior. Typically inhabits lowland and foothill forest interiors. Song is a series of rapid-fire hollow notes.
Taxonomie
Gattung: Psilopogon; Familie: Megalaimidae; Ordnung: Piciformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Psilopogon faiostrictus
- Autorität
- (Temminck, 1832)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Megalaimidae
- Gattung
- Psilopogon
Verbreitung und Lebensraum
The green-eared barbet is a resident breeder in southern China, Cambodia, Laos, Thailand and Vietnam. It inhabits broadleaf evergreen and mixed or open woodlands at up to 900 m (3,000 ft) elevation.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blasskopfnonne
Lonchura pallida
Ein kleiner Fink mit auffallend weißem Kopf und dunklem Körper. Reich kastanienbraun oberseits, mit rötlichem Schwanz und blass pfirsichfarben getönter Unterseite. Jungvögel viel matter und bräunlicher, zeigen aber gewöhnlich einen blasseren Kopf. Gesellig, in terrestrischen Schwärmen gefunden, oft mit anderen Finken, in offenem Gelände wie Sümpfen, Ackerland, Grasland und Buschland, im Tiefland. Jungvogel hat einen blasseren Kopf und einen merklich kleineren Schnabel als der Jungvogel des Fünffarben-Reisfinks. Gibt schwache, hohe „weee“-Noten und stärkere, metallische „wit-wit-wit“-Noten von sich.

Weißkehlnymphe
Lampornis castaneoventris
Mittelgroßer Kolibri, Männchen meist grün mit kräftiger weißer Kehle, weißem Streifen hinter dem Auge und blauer Krone. Grauer Schwanz in den westlichen Teilen des Verbreitungsgebiets, blau im Osten. Weibchen nicht ganz so farbenprächtig, aber immer noch auffällig: leuchtend gelbbraune Unterseiten mit schwarzer Wange und weißem Streifen hinter dem Auge. Sie ähnelt sehr dem Weibchen des Purpurkehl-Bergkolibris, hat aber einen matteren bronzefarbenen Schwanz; nur bei guter Sicht sicher zu identifizieren. Ein Waldkolibri, der auch an Rändern und in Gärten vorkommt und Futterstellen besucht.

Sikkimbaumläufer
Certhia discolor
Dunkler Baumläufer mit warmem rostfarbenem Schwanz, dünnem weißen Überaugenstreif und Bartstreif sowie grauer Brust. Warme Töne am Schwanz kontrastieren scharf mit dem kühleren Braun auf Rücken und Flügeln. Bewohnt Laub- und Mischwälder, wo er gewöhnlich in mittleren und oberen Baumschichten nach Nahrung sucht. Im Gegensatz zu anderen Baumläufern in der Region gibt er einen langen, schnell aufeinanderfolgenden rasselnden Triller von sich, anstatt einer Reihe hoher Pfiffe und Zwitscherlaute.
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