Weißbandpipra
Manacus candei
40. Gedrungener kleiner Vogel feuchter Waldränder und Sekundärdickichte (besonders mit Helikonien-Pflanzen) in tropischen Tieflandgebieten. Abseits der Balzgebiete meist einzeln oder zu zweit ruhig sitzend oder an fruchttragenden Bäumen und Büschen vom Unterholz bis zum Kronendach nach Nahrung suchend. Die Balz zieht oft Aufmerksamkeit auf sich: laute Klicks, Summen und Pfiffe, die von Männchen tief im Unterholz abgegeben werden. Das unverwechselbare Männchen ist oft durch leises Flügelrasseln im Flug zu erkennen. Weibchen grünlich mit gelbem Bauch und orangefarbenen Beinen.
Bestimmung
The white-collared manakin is, like its relatives, a compact short-tailed bird with a heavy hooked bill, orange legs and brightly coloured male plumage. It is typically 11 cm long and weighs 18.5 g.<p>The adult male has a black crown, wings and tail, and a black band across the midback. The rest of the head, neck, breast and upper back are white, the rump is olive-green, and the belly is bright yellow.<p>The male wings are heavily modified, with the five outer primaries very narrow for their outer half, and the inner primaries thickened and bowed. This feature is shared only by the male orange-collared and golden-collared manakins. The male's call is a rolled preew, and the wings are used to make a loud snap like a breaking twig, as with other manakins, and various rustling and whiffling noises produced by the modified wings.<p>The female and young males are olive-green with a yellow belly. They are very similar to female orange-collared manakin, but there is no range overlap.
Taxonomie
Gattung: Manacus; Familie: Pipridae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Manacus candei
- Autorität
- (Parzudaki, 1841)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Pipridae
- Gattung
- Manacus
Verbreitung und Lebensraum
The bird is named after Admiral Antoine Marie Ferdinand de Maussion de Candé, an explorer of South America.It occurs in the lowlands and foothills of the Caribbean slope up to 700 m, being replaced on the Pacific slopes of Costa Rica and Panama by the closely related orange-collared (M. aurantiacus) and golden-collared (M. vitellinus) manakins.<p>It hybridizes extensively with the golden-collared manakin in a limited area in Bocas del Toro Province, Panama. The hybrids, which show a lemon yellow collar in males, were at one time considered a distinct species, the almirante manakin (Manacus×cerritus) (Brumfield et al., 2001; McDonald et al., 2001).<p>This is a bird of thickets at the edges of moist forest, tall second growth and old cacao plantations.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Biak-Großfußhuhn
Megapodius geelvinkianus
Ein kleines, dunkles Buschhuhn von Wäldern und gestörten Lebensräumen auf den Bay Islands, wo es das einzige Mitglied seiner Familie ist. Rußgraues Gefieder, nacktes rotes bis graues Gesicht, leichter Schopf am Hinterkopf, rötliche Beine und gelblicher Schnabel. Es scharrt mit seinen großen Füßen den Waldboden auf, um Wirbellose freizulegen. Öfter gehört als gesehen. Stimmfreudig, gibt verschiedene papageienartige Quietschlaute von sich. Ein häufiger Ruf sind 2 unmelodische Schreie, ähnlich denen des Neuguinea-Buschhuhns, wobei der erste Ton höher ist als der zweite.

Rotsteißyuhina
Yuhina occipitalis
Farbenprächtige Yuhina mit einem leuchtend orangefarbenen Fleck am Hinterkopf der Haube. Braune Flügel, orangefarbene Unterschwanzdecken und grauer Kopf. Ähnlich der Bart-Yuhina und der Streifenkehl-Yuhina, aber ohne die auffällige weiße Kehle und dunkle Stirnhaube der Bart-Yuhina und ohne die ganz braune Haube der Streifenkehl-Yuhina. Bewohnt Laubwälder in mittleren bis hohen Lagen, bevorzugt Eichenbestände mit dichtem Rhododendron-Unterwuchs. Gibt leise, hohe Zwitscherlaute von sich.

Rotstirn-Ameisenpicker
Parmoptila rubrifrons
Ein kleiner, schlankschnäbeliger, grasmückenartiger Prachtfink mit rosabraunen Beinen und unterschiedlich aussehenden Geschlechtern: Das Männchen hat eine rote Stirn, matte braune Oberseiten, leichte Schuppung im Gesicht und rostbraun-kastanienbraune Unterseiten, während das Weibchen helle Unterseiten mit verstreuten dunklen Winkeln, meist braune Oberseiten und einen weiß gesprenkelten Kopf hat. Paare und kleine Gruppen suchen Nahrung allein oder in gemischten Artenverbänden, im Unterwuchs und in den mittleren Schichten von Primär- und Sumpfwäldern, oft in Wassernähe. Frisst Insekten, mit einer Vorliebe für Ameisen. Der Ruf ist ein hochfrequentes, abfallendes „peeeee“.
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