Gelbschnabel-Spießente
Anas georgica
Hübsche und allgemein häufige Gründelente von Feuchtgebieten, Seen und Flussmündungen. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit einem leuchtend gelben Schnabel (bei Jungvögeln kurzzeitig matter), einem einfarbigen und eher „weichgesichtigen“ braunen Kopf und dunkel gefleckten Flanken. Beachten Sie auch seine elegante Form mit schlankem Hals und langem, spitzem Schwanz. Die Gelbschnabelente sieht etwas ähnlich aus (und kommt oft in denselben Gebieten vor), ist aber kleiner und kompakter mit einem dunkleren Kopf und einfarbigen gräulichen Flanken.
Bestimmung
The yellow-billed pintail has a brown head and neck. The bill is yellow with a black tip and a black stripe down the middle.The tail is brownish and pointed. The upper wing is grayish-brown, and the secondaries are blackish-green. The rest of the body is buffish brown with varying-sized black spots. The species is sometimes confused with yellow-billed teal (Anas flavirostris) but can be differentiated by the yellow stripes on its bill, its larger size, and its tendency not to form large groups. The nominate subspecies is smaller and darker than Anas g. spinicauda. The yellow-billed pintail forms a superspecies with the northern pintail (Anas acuta).
Taxonomie
The yellow-billed pintail was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the ducks, geese, and swans in the genus Anas and coined the binomial name Anas georgica. Gmelin based his description on the "Georgia duck" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. The naturalist Joseph Banks had provided Latham with a water-colour drawing of the duck by Georg Forster who had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. The watercolour was painted in 1775 in South Georgia. This picture is now the holotype for the species and is held by the Natural History Museum in London. The genus name Anas is the Latin word for a duck.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Anas georgica
- Autorität
- Gmelin, JF, 1789
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anas
Verbreitung und Lebensraum
The range includes much of South America, the Falkland Islands, and South Georgia. The nominate and smallest subspecies, the South Georgia pintail A. g. georgica, is thought to number between 1000 and 1500 pairs and is found only in South Georgia. The Chilean, or brown, pintail A. g. spinicauda is widespread on the South American mainland from extreme southern Colombia southwards, as well as in the Falkland Islands, and numbers well over 110,000. Niceforo's pintail A. g. niceforoi, formerly found in central Colombia, is believed to be extinct, having been last recorded in 1952 (and described only in 1946). Their habitat ranges from high-elevation lakes and marshes to low-elevation lakes and rivers and coasts in open country.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Regenbogentukan
Ramphastos sulfuratus
Großer unverwechselbarer Tukan mit riesigem, regenbogenfarbenem Schnabel. Oft paarweise gesehen, aber gewöhnlich nicht in Gruppen wie Arassaris. Fliegt mit wenigen Flügelschlägen, gefolgt von einem gleitenden Sturzflug, manchmal hoch über dem Kronendach des Waldes, und sieht aus wie eine „fliegende Banane“. Häufiger gehört als gesehen: Der „Gesang“ ist ein weittragendes, froschartiges Krächzen, stetig wiederholt. Trotz seiner großen Größe und hellen Farben kann er im laubigen Kronendach schwer zu sehen sein, wo er sich gezielt auf Nahrungssuche bewegt.

Cayennekiebitz
Hoploxypterus cayanus
23. Kräftig gefärbter Watvogel tropischer Tieflandflüsse. Das klare schwarz-weiße Gefieder ist unverwechselbar und hebt sich von seinen grauen Flügeln und orangefarbenen Beinen ab. Sucht typischerweise einzeln oder paarweise an Ufern und Stränden von Süßwasserflüssen nach Nahrung.

Bedford-Paradiesschnäpper
Terpsiphone bedfordi
Eine ungewöhnliche Paradiesschnäpperart, insgesamt schiefergrau mit einem leicht dunkleren Kopf. Männchen haben leicht verlängerte mittlere Schwanzfedern. Beide Geschlechter haben einen blauen Schnabel und einen Ring um das Auge. Ein wenig bekannter Vogel, der in feuchtem Wald in unteren mittleren Höhenlagen entlang der Westseite des Albertin-Rifts vorkommt. Ähnlich in der Form wie andere Paradiesschnäpper, aber leicht durch die graue Unterseite zu unterscheiden. Erinnert an Dunkel- und Blauhauben-Fliegenschnäpper, ist aber größer und weniger gehaubt, mit aufrechterer Haltung. Der Ruf ist eine Serie von reißenden „shreet“-Noten, und der Gesang ist eine schnelle, sprudelnde Serie von „twee“-Noten.
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