Tucumán-Bergtangare

Poospiza baeri

Ein gedrungener Tangare, der auf ein kleines Lebensraumgebiet im Nordwesten Argentiniens beschränkt ist. Bevorzugt bewaldete Schluchten und Gebüsch in höheren Lagen der östlichen Anden. Allein oder paarweise, selten in gemischten Schwärmen. Größer und mit längerem Schwanz als die Singammer, mit einem rotbraunen Kehlfleck auf der grauen Brust, der charakteristisch ist.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Poospiza baeri
Autorität
(Oustalet, 1904)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Poospiza

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißmund-Honigfresser

Weißmund-Honigfresser

Stomiopera unicolor

Ein mittelgroßer bis großer Honigfresser mit rußbraunem Gefieder und einem hellen, blassen Fleck zwischen Auge und Schnabel. Viel größer als der ähnlich gefärbte Dunkle Honigfresser. Diese Art ist in den trockeneren tropischen Gebieten Nordaustraliens, einschließlich Gärten, Mangroven und Savannen, reichlich vorhanden.

Prachteiderente

Prachteiderente

Somateria spectabilis

Eine fantastische Meeresente der Hohen Arktis. Das brütende Männchen ist besonders auffällig, als hätte man ein Kind unbeaufsichtigt mit einem Farbkasten gelassen; es wäre sehr schwierig, diesen Vogel mit etwas anderem zu verwechseln. Aus der Ferne achte man auf den schwarzen Rücken mit aufgerichteten „Segeln“, den puderblauen Nacken und den riesigen orangefarbenen Höcker im Gesicht. Das junge Männchen ist variabel, aber meist insgesamt dunkelbraun oder schwärzlich mit hellerer Brust und orangefarbenem Schnabel. Das Weibchen ist beigebraun mit einem schwärzlichen Schnabel, der aussieht, als würde sie lächeln. Ausgedehntes Brutgebiet in der arktischen Tundra; überwintert in etwas niedrigeren Breitengraden, selten so weit südlich wie die mittelatlantischen Staaten der USA. Meist einzeln oder in kleinen Schwärmen auf dem Meer zu sehen, oft gemischt mit Eiderenten oder anderen Meeresenten. Selten auf Binnenseen, aber regelmäßiger im Binnenland als die Eiderente. Weibchen und junge Männchen werden regelmäßiger weiter südlich gesehen als erwachsene Männchen.

Kleiner Schwalbenschwanzsegler

Kleiner Schwalbenschwanzsegler

Panyptila cayennensis

Ein kleiner, schnell fliegender Segler der feuchten tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich paarweise tief über dem Walddach fliegend zu sehen, aber auch über angrenzenden offenen Gebieten, Seen und Flüssen anzutreffen. Oft in lockerer Gemeinschaft mit anderen kleinen Seglern, insbesondere dem Vaux-Segler. Auffällig sind die sehr schmalen Flügel und der lange Schwalbenschwanz, der meist geschlossen in einer langen, feinen Spitze gehalten wird, anstatt gespreizt die Gabelung zu zeigen. Die geringe Größe und die leuchtend weiße Kehle, die einen Kontrast zur schwarzen Kappe und zum Körper bildet, sind charakteristisch.

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