Taigaschnäpper
Ficedula albicilla
Kleiner brauner Schnäpper mit einem scharf kontrastierenden schwarz-weißen Schwanz. Das Brutkleid-Männchen hat einen orangen Kehlfleck, umgeben von einem leichten grauen Anflug. Das Ruhekleid-Männchen hat dunklere Flanken und deutlich weniger Orange an der Kehle. Das Weibchen ist oberseits kaltbraun und unterseits schmutzigweiß. Der Zwergschnäpper kann sehr ähnlich sein; beim Taigaschnäpper beachten Sie den begrenzten orangen Fleck und den grauen Kehlanflug beim Brutkleid-Männchen sowie die insgesamt kältere Färbung und den dunkleren Schnabel. Auch die Stimme unterscheidet sich: Der Taigaschnäpper hat einen komplexeren Gesang, bestehend aus Pfiffen und Trillern, und einen trockenen Triller, schneller als der des Zwergschnäppers. Brütet in bewaldeten Gebieten, bevorzugt Nadel- und gemischte Laubwaldgebiete mit Lichtungen und Wasserläufen. Überwintert in verschiedenen bewaldeten oder buschigen Habitaten.
Bestimmung
The taiga flycatcher or red-throated flycatcher (Ficedula albicilla) is a migratory bird in the family Muscicapidae. The species was first described by Peter Simon Pallas in 1811. The female has brown upper parts with a blackish tail flanked by white. The breast is buffish with underparts mostly white. The male has ear coverts and sides of the neck blue-tinged grey with breeding males having orange-red coloration on the throats. Unlike the taiga flycatcher, the female of the similar red-breasted flycatcher has a brown tail while the red colour in breeding males extends to the breast in the red-breasted flycatcher. It breeds in northern Eurasia from eastern Russia to Siberia and Mongolia. It is a winter visitor to South and South-east Asia in Bangladesh, Bhutan, India, Cambodia, Laos, Myanmar, Nepal, Malaysia, Thailand, China, Vietnam, and Japan. Its natural habitat is taiga forest. It is a rare vagrant to western Europe. It was formerly considered a subspecies of the red-breasted flycatcher. The genus name is from Latin and refers to a small fig-eating bird (ficus, fig) supposed to change into the blackcap in winter. The specific name albicilla is from Latin albus, white, and Neo-Latin cilla tail; this meaning of cilla arose from a misunderstanding of motacilla, the name for the wagtail.
Taxonomie
Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula albicilla
- Autorität
- (Pallas, 1811)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : w Russia to e Russia and s to n Mongolia and ne China. Non-breeding range: se Asia through Borneo.
- Brutgebiet
- PAL : w Russia to e Russia and s to n Mongolia and ne China
- Überwinterungsgebiet
- se Asia through Borneo
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wüstengoldspecht
Colaptes chrysoides
Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.

Fasanenblatthühnchen
Hydrophasianus chirurgus
Ein auffälliger Wasservogel, der auf Seen und Teichen mit ausgedehnter Schwimmpflanzenvegetation vorkommt. Langschwänzige Brutvögel sind auffällig: Der große weiße Flügelfleck und Kopf kontrastieren scharf mit seinem schwarzen Körper und dem leuchtend gelben Nackenfleck. Kurzschwänzige Wintervögel und Jungvögel haben einen braunen Rücken, weiße Unterseiten und eine abgeschwächte Version des Kopfmusters des Brutvogels. Rufe umfassen eine Vielzahl nasaler Gluck- und Schnurrlaute; der Gesang, selten gehört, ist ein wiederholtes, klingendes „ku-woo“.

Graurückendommel
Botaurus sturmii
Winzige, kompakte, dunkle Rohrdommel. Schiefergrau an der Oberseite und hell an der Unterseite, die dicke dunkle Streifen aufweist. Sie kommt in stark bewachsenen Feuchtgebieten vor, einschließlich Teichen, Sümpfen und manchmal Mangroven. Ungewöhnlich, scheu und heimlich. Der Ruf ist eine kurze Reihe tiefer "hraw"-Noten. Etwas ähnlich dem Mangrovenreiher, aber kleiner, kürzer- und dickhalsiger und dunkler am Rücken.
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