Ursula-Nektarvogel

Cinnyris ursulae

Ein kleiner, unauffälliger und leicht zu übersehender Nektarvogel der Bergwälder. Aus der Ferne erscheint er farblich ziemlich einheitlich, aber bei gutem Licht kontrastiert der grünliche Rücken mit dem grauen Gesicht, der olivfarbenen Kehle, dem hellen Bauch und den rötlichen Federbüscheln an den Körperseiten, die manchmal von den Flügeln verdeckt werden. Der Schnabel ist nicht übermäßig lang, aber deutlich gebogen. In seinem Verbreitungsgebiet am ehesten mit dem Kleinen Grün-Nektarvogel zu verwechseln, doch Ursulas Nektarvogel hat ein einfarbiges Gesicht und einen stärker abwärts gebogenen, ganz schwarzen Schnabel. Der Gesang variiert, besteht aber immer aus scharfen, hochfrequenten Noten, die manchmal als Durcheinander und manchmal als einzelne Note, gefolgt von einem absteigenden Muster schneller, hochfrequenter Noten, vorgetragen werden: „tsee-TSEE-TSI-tsi-tsi.“

Taxonomie

Monotypic. Formerly considered a member of the genus Nectarinia along with other Cinnyris sunbirds.

Wissenschaftlicher Name
Cinnyris ursulae
Autorität
(Alexander, 1903)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Cinnyris

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests. Its distribution is almost wholly restricted to the Cameroonian Highlands forests and Mount Cameroon and Bioko montane forests ecoregions, occurring in Nigeria, Cameroon, and Equatorial Guinea (specifically, on Bioko). It is threatened by habitat loss.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Orangekopfbartvogel

Orangekopfbartvogel

Capito squamatus

16. Gedrungener schwarz-weißer Vogel mit kräftigem Schnabel. Vorkommend in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern westlich der Anden in Ecuador und im äußersten Südwesten Kolumbiens. Man beachte die orangefarbene Stirn und große weiße Flecken am unteren Rücken. Männchen haben weiße Unterseiten mit gestreiften Flanken; Weibchen haben schwarze Kehle und Brust sowie weiße Schuppung am Rücken. Das Männchen kann vom Fünffarben-Bartvogel durch weiße Unterseiten, Scheitel und Nacken unterschieden werden. Hält sich typischerweise hoch im Blätterdach auf, wo er sich gemischten Schwärmen von Tangaren und anderen kleinen Vögeln anschließt.

Strichelhalsibis

Strichelhalsibis

Threskiornis spinicollis

Schwärzlicher Ibis mit weißem Hals und Unterseite, wunderschönes Irisieren auf der Oberseite bei gutem Licht sichtbar. Erwachsene haben „strohähnliche“ Federn am Hals, die bei Jungvögeln fehlen. Fliegt oft in Formation in großen Höhen, wobei die Schwarmgrößen stark variieren. Sucht typischerweise Nahrung in Graslandhabitaten, Weideflächen und Sportplätzen.

Fahlbürzel-Dornschnabel

Fahlbürzel-Dornschnabel

Acanthiza reguloides

Kleiner Vogel mit dünnem, spitzem Schnabel. Die Oberseite ist am südlichen Ende des Verbreitungsgebiets graubraun und weiter nördlich mehr olivbraun. Die Unterseite variiert in Gelbtönen je nach Unterart. Charakteristischer orange-brauner Bürzel bei allen Unterarten, einige auch mit einem orange-braunen Ton an den Zügeln. Helles Auge. Bewohnt offene Lebensräume, insbesondere Eukalyptuswälder und andere Waldgebiete, wo er in kleinen Schwärmen in Büschen und Ästen von Bäumen Nahrung sucht.

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