Schwarzinka

Coeligena prunellei

Großer Kolibri mit langem geraden Schnabel. Insgesamt dunkel schwärzlich-braun mit einem prominenten weißen Fleck an der Halsseite. Die irisierende blaue Schulter kann bei schlechtem Licht schwer zu sehen sein. Sehr kleines Verbreitungsgebiet in den Bergen Zentral-Kolumbiens, von etwa 1.200 bis 2.800 m. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor; besucht Futterstellen. Geschlechter ähnlich.

Bestimmung

The black inca is about 14 cm (5.5 in) long and weighs about 6.6 to 7.0 g (0.23 to 0.25 oz). Both sexes have a long, straight, black bill and a white spot behind the eye. Adult males' upperparts are purplish black with dark metallic blue shoulders and a black forked tail. Their underparts are also dark purplish black with an iridescent blue-green gorget and a white patch on each side of the breast. Adult females are essentially the same as males but duller, with a longer bill, less blue on the shoulders, and a less forked tail. Immatures are duller than the adults and do not have a gorget.

Taxonomie

In the mid-1800s the black inca was placed in genera Bourcieria and Lamproygia by different authors. By the early 1900s it and most other current members of genus Coeligena were placed in genus Helianthea. The incas have been in their current placement since the mid-1900s. The black inca, bronzy inca (C. coeligena), and brown inca (C. wilsoni) are sister species.<p>The black inca is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Coeligena prunellei
Autorität
(Bourcier, 1843)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Coeligena

Verbreitung und Lebensraum

The black inca is endemic to Colombia. It is found on the west slope of the Eastern Andes from southeastern Santander and western Boyacá departments south into western Cundinamarca Department, and also on both slopes of Serranía de los Yariguíes in Santander. It mostly inhabits the interior of humid montane forest, especially those dominated by oaks, but males are also found in fragmented forest and other human-modified landscapes. In elevation it ranges between 1,200 and 2,800 m (3,900 and 9,200 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The black inca's movements, if any, are not known.<p>The black inca mostly forages for nectar by trap-lining, visiting a circuit of a wide variety of flowering plants, though it occasionally defends concentrated flower patches. It nectars at mid-levels within forest and low levels at the edges. It prefers tubular red and yellow flowers such as those of genera Fuchsia, Bomarea, Aetanthus, Aphelandra, Palicourea, Psammisia, and Thibaudia. It prefers native plants when they are abundant but in one study frequented plants of genus Abutilon and other introduced species. In addition to feeding on nectar, the black inca gleans small arthropods from foliage.<p>The black inca's breeding season is not well known but could be as long as from June to February. Only two nests are known. They were cups of tree fern scales cemented with spider silk and lined with plant down. Both were in the interior of oak forest and placed between 1.5 and 1.8 m (5 and 6 ft) above the ground. The species' incubation times and time to fledging are not known.<p>The black inca is generally quiet but does produce short ick or pip notes.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Aschgrauer Mistelfresser

Aschgrauer Mistelfresser

Dicaeum vulneratum

39. Ein kleiner, gedrungener, kurzschwänziger grauer Singvogel. Das Männchen ist unverwechselbar: einheitlich grau, außer einem diagnostisch prominenten roten Brustfleck und rotem Bürzel. Dem Weibchen fehlt der Brustfleck, aber es zeigt immer noch den diagnostischen roten Bürzel. Der Jungvogel ist grau, ohne jegliches Rot. Einzeln oder paarweise in Wäldern, an Waldrändern und in Plantagen zu finden, gewöhnlich in den oberen Baumschichten, im Tiefland und Vorgebirge. Auf ein begrenztes Verbreitungsgebiet in den südlichen Molukken beschränkt. Rufe umfassen ein hochfrequentes, zweisilbiges „tsee-oo“, ein einfacheres, abgekürztes „tsew“, ein raueres „bzit“ und „bzeet“ sowie einen „si-si-si-si-si-si-si“-Gesang, der in der Anzahl der Noten variiert.

Amerikanische Silbermöwe

Amerikanische Silbermöwe

Larus smithsonianus

Eine häufige und weit verbreitete große Möwe, die in ganz Nordamerika vorkommt. Erwachsene Vögel haben einen ziemlich hellgrauen Rücken, helle Augen und stumpfrosa Beine. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von einem meist braunen zu einem vollständig weißen und grauen Adultgefieder wechseln; Zwischengefieder ist oft gesprenkelt und unordentlich. Gewöhnlich zeigt sich bis zum ersten Winter eine stumpfrosa Schnabelbasis, und bis zum zweiten Winter entwickeln sie ein helles Auge. Einige junge Vögel können fast weiß werden, besonders in ihrem ersten oder zweiten Sommer, zeigen aber immer dunklere Flügelspitzen. Kommt im Binnenland und entlang der Küste vor und frequentiert Fischerboote, Strände, Seen und Mülldeponien. Bildet oft große Schwärme mit anderen Möwen.

Shelley-Nektarvogel

Shelley-Nektarvogel

Cinnyris shelleyi

Das Brutmännchen hat eine irisierend grüne Haube und Bürzel, ein rotes Brustband und schwarze Unterseite. Die Unterseite ist im Nichtbrutkleid gräulich. Das Weibchen hat eine Streifung auf der Unterseite. Er kommt in Miombo- und anderen Arten üppiger Wälder, dichtem Gestrüpp und Gärten vor. Der Gesang ist ein typisches Nektarvogel-schnelles Durcheinander, und der häufigste Ruf ist ein wiederholtes „tyimp.“ Das Brutmännchen ähnelt dem Marico- und Purpurband-Nektarvogel, hat aber ein rein rotes statt kastanienbraunes Brustband. Das Nichtbrutmännchen ähnelt dem Miombo-Doppelhalsband-Nektarvogel, hat aber einen grünen statt blauen Bürzel.

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