Pazifiksittich
Psittacara strenuus
Ziemlich großer, ganz grüner Sittich (gelegentlich hat er ein paar orangefarbene Flecken an Kopf und Hals) mit kräftigem hellem Schnabel und spitzem Schwanz. Bevorzugt tropische Wälder und Plantagen, wo er oft in ziemlich großen Schwärmen vorkommt. Im Feld nicht leicht vom Grün-Sittich zu unterscheiden, außer durch Annahmen basierend auf dem Verbreitungsgebiet: Der Pazifik-Sittich kommt in den pazifischen Tieflandgebieten von Chiapas und dem nördlichen Mittelamerika vor, während der Grün-Sittich in den inneren Tälern von Chiapas vorkommt. Größer als der Orangekopfsittich mit schlichtem Kopfmuster und keinem Blau in den Flügeln.
Bestimmung
The Pacific parakeet is about 32 cm (13 in) long. The sexes are alike. Adults are generally olive green that is slightly yellowish on the underparts; some have red speckles on their neck. The undersides of their flight feathers and tail are olive-yellow. Their iris is orange-red surrounded by bare pale beige skin, their bill horn colored, and their legs and feet brownish.
Taxonomie
The Pacific parakeet was for a time placed in the genus Aratinga but from about 2013 has been in its present genus Psittacara. Its taxonomy is otherwise unsettled. The International Ornithological Committee, the American Ornithological Society, and the Clements taxonomy treat it as a full, monotypic, species. BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) considers it to be a subspecies of the green parakeet (P. holochlorus).
- Wissenschaftlicher Name
- Psittacara strenuus
- Autorität
- (Ridgway, 1915)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Psittacara
Verbreitung und Lebensraum
The Pacific parakeet is found on the Pacific slope from southern Mexico's Oaxaca state south through Guatemala, El Salvador, and Honduras into central Nicaragua. It inhabits a variety of woodland landscapes including deciduous, semi-deciduous, and evergreen; gallery forest; swamp forest; and arid scrublands. It also occurs in upland pine-oak forest and in urban parks and gardens. In elevation it ranges from sea level to 2,600 m (8,500 ft).
Verhalten
The Pacific parakeet is non-migratory but makes local movements in response to food availability.<p>The Pacific parakeet's diet has not been fully documented but is known to include seed and fruits. It can be a crop pest. Flocks may exceed 100 individuals.<p>The Pacific parakeet's breeding biology is not well known. It has been documented nesting in rock crevices and cavities in earthen banks; it probably also nests in cavities in trees and termitaria. Its breeding season appears to include June to September.<p>The Pacific parakeet's flight call is rendered as "kreh!-kreh!-kreh!-kreh!...". Its perched call is lower pitched, "a scratchy kreeh-kreeh-kreeh-kreei-kreei".
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergnektarvogel
Hedydipna platura
Eine winzige Nektarvogelart, bei der Brut-Männchen farbenprächtig und unverwechselbar sind, während Weibchen und Nichtbrut-Männchen eher unscheinbar sind. Brut-Männchen haben einen grünen Rücken, einen gelben Bauch und extrem verlängerte zentrale Schwanzfedern. Weibchen und Nichtbrut-Männchen haben graubraune Oberseite und blassgelbe Unterseite. Ähnlich dem Nilnabel-Nektarvogel, aber es gibt sehr wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet; Männchen unterscheiden sich durch das Fehlen von Purpur auf Rücken und Brust, und Weibchen durch ihre insgesamt dunklere Färbung und einen weniger ausgeprägten blassen Überaugenstreif. Auch ähnlich dem Weibchen des Pracht-Nektarvogels, aber unterseits gelber, mit kürzerem Schnabel. Der häufigste Ruf ist ein ansteigendes „sweet“, und der Gesang ist ein typisches Nektarvogel-Wirrwarr.

Pazifik-Kaiserfruchttaube
Ducula pacifica
Eine große Taube mit größtenteils grauem Körper, grünen Flügeln und einem markanten und diagnostischen schwarzen fleischigen Höcker über dem Schnabel. Hauptsächlich in Binnenwäldern bis etwa 1000 Meter Höhe zu finden. Jungvogel ähnelt der Insel-Kaiserstaube, ist aber kleiner und insgesamt dunkler, besonders an den Flügeln. Adulte Tiere unterscheiden sich von der Insel-Kaiserstaube durch ihren schwarzen Schnabelhöcker. Oft ist ein ausgedehnter, schnell blubbernder „crrrroooooo“-Ruf zu hören.

Pirrekolibri
Goldmania bella
Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.
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