Afep-Taube
Columba unicincta
29. Große, hellgraue Taube. Um das Auge herum befindet sich rote nackte Haut, ein rötlicher Anflug auf der Brust und ein hellgraues Schwanzband, das im Flug auffällig ist. Findet sich in Regenwäldern und Galeriewäldern, einzeln oder in kleinen Gruppen. Oft im Flug oder auffällig auf toten Bäumen sitzend gesehen. Der Ruf ist eine lange Serie abfallender „huuuoooo“-Rufe. Unterscheidet sich von anderen Waldtauben durch die insgesamt helle Färbung und das auffällige Schwanzband.
Bestimmung
The afep pigeon is between 35 and 36 cm (14 in) in length and weighs between 356 and 490 g (12.6 and 17.3 oz). The sexes are similar. It has a gray neck and body, with darker gray wings and tail. The throat and belly are white. The breast is buff-pink. The eyes and orbital rings are red.<p>This pigeon has a loud call. It sounds like "doo doo doo" or "whu whu whu whu-WHU".
Taxonomie
The afep pigeon was described by the American ornithologist John Cassin in 1860 from a specimen collected in West Africa from the Ogooué River, Gabon. He coined the binomial name Columba unicincta. The specific epithet combines the Latin uni- "one-" and cinctus "banded". The English name "afep" is the word for a pigeon in the Bulu language of Cameroon. The species is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Columba unicincta
- Autorität
- Cassin, 1860
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Columba
Verbreitung und Lebensraum
They are found in two disjunct areas of the African tropical rainforest. In particular, they can be found in Sierra Leone, southern Guinea, Liberia, Ivory Coast and Ghana. Their range also includes south-eastern Nigeria, Cameroon, Gabon, Equatorial Guinea, Republic of Congo, Democratic Republic of Congo, Central African Republic, Uganda and Angola.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Afep pigeons mainly feed on grain and seeds.<p>They mainly breed in the second half of the dry season. The female pigeon usually lays between 1 and 3 eggs. Both parents help raise the chicks. They are incubated for between 14 and 18 days. They are fed with crop milk after hatching. A few days later, they will start eating small pieces of solid food. They leave the nest 20 to 25 days after they hatch.
Schutzstatus
They are classified by the IUCN as of least concern. Their population is stable and unfragmented, though the exact number of birds is unknown.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Westlicher Schwarzkehlpirol
Oriolus brachyrynchus
46. Ein Altweltpirol mit meist gelbem Gefieder, schwarzer Haube und rotem Schnabel. Beachten Sie den ziemlich schlichten oliv-schwarzen Flügel mit einem kleinen weißen Fleck am Vorderrand. Kommt im Regenwaldkronendach in niedrigen und mittleren Lagen vor. Ähnlich dem Schwarzflügelpirol (Black-winged Oriole) und im selben Habitat vorkommend, aber durch die olivgrüne statt schwarze Schwanzmitte und den weißen Fleck am Flügel zu unterscheiden. Auch dem Schwarzscheitelpirol (African Black-headed Oriole) ähnlich, aber gewöhnlich durch Habitat und Verbreitung getrennt. Weiterhin durch das Flügelmuster unterschieden, das schlichter ist, ohne auffällige weiße Federumrandungen.

Brandseeschwalbe
Thalasseus bergii
Eine große, elegante Seeschwalbe mit einem sehr langen, zitronengelben Schnabel. Die schwarze Kopfplatte reicht nicht bis zum Schnabel hinab. Jungvögel wirken schuppig mit deutlich mehr Schwarz auf Rücken und Flügeln. Die ähnliche Eilseeschwalbe (Lesser Crested Tern) ist kleiner, und ihre schwarze Kopfplatte reicht im Brutkleid bis zum Schnabel. Kommt entlang von Küsten und Flussmündungen vor; sehr selten weiter im Inland oder an Süßwasserteichen/Lagunen.

Bindenbauch-Ameisenvogel
Hypocnemoides maculicauda
Kleiner kurzschwänziger Ameisenvogel, der sich in feuchtem Wald um stehendes und langsam fließendes Wasser aufhält. Mittelgrau; Schwanz schwarz, mit einem breiten weißen Endband. Männchen haben eine schwarze Kehle; Weibchen sind unterseits heller. Sucht Nahrung tief am Wasserrand und in überhängender Vegetation über dem Wasser an Altarmen und Bächen. Der Gesang des Männchens ist eine aufsteigende Reihe von Pfeiftönen, die sich zu einer harten absteigenden Reihe beschleunigen; er kann mit seinem kratzenden, knurrenden Ende Aufmerksamkeit erregen.
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