Tropfenpfäffchen
Picumnus pygmaeus
37. Winziger Specht, ziemlich verschieden von den meisten anderen Spechtmeisen, obwohl Hybriden mit Weißflügel- und Weißbinden-Spechtmeisen häufig sind, wo sich die Verbreitungsgebiete überlappen. Kastanienbraunes Gefieder mit weißen Flecken ist diagnostisch. Männchen haben eine rote Stirn. Meist in trockenem und offenem Waldland mit dichtem Buschwerk (Caatinga) gefunden, breitet sich aber nach Osten in die Regionen Cerrado und Amazonien aus, wo er auch in Mangroven und landwirtschaftlichen Lebensräumen geringer Intensität vorkommt. Der Gesang ist ein sehr schnelles absteigendes Trillern.
Bestimmung
The spotted piculet is about 10 cm (3.9 in) long. Adult males have a black cap with a red patch on the forehead and white spots on the rest of it. Their face is mostly dark brown with white tips on some feathers. Their upperparts are mostly dark brown whose feathers have black and white tips. Their rump is paler. Their flight feathers are dark brown with buff or cinnamon-buff edges and tips on the secondaries and tertials. Their tail is blackish; the innermost pair of feathers have mostly white inner webs and the outer two pairs have a white patch near the end. Their chin, throat, and sides of the neck are black and white in a variable pattern. Their underparts are light to darkish brown, usually with a rufous tinge, and large black and white spots. Adult females are identical but for no red on the forehead. Juveniles are generally duller than adults and their dots are less distinct.
Taxonomie
The spotted piculet is monotypic. However, some authors have suggested that the varzea piculet (P. varzeae) might be a subspecies of it. Others have suggested that it should be treated as having two subspecies, the nominate and P. p. distinctus.
- Wissenschaftlicher Name
- Picumnus pygmaeus
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1823)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Picumnus
Verbreitung und Lebensraum
The spotted piculet is found only in northeastern Brazil, in an area bounded by central Maranhão, Pernambuco, northeastern Goiás, and extreme northern Minas Gerais. It inhabits dry open woodland and caatinga shrublands.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
As far as is known, the spotted piculet is a year-round resident throughout its range.<p>Nothing is known about the spotted piculet's foraging technique or diet.<p>The spotted piculet's breeding biology is essentially unknown. Nest building has been noted in December and a female was observed feeding a grown chick in October.<p>One author described the spotted piculet's vocalization as a "very high-pitched, squeaky 'tsirrrrr, tsi, tsi, tsi'." Another described it as a "very high, descending, fast, chivering trill 'ttrrrruh'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Peru-Lerchenstärling
Leistes bellicosus
Ziemlich häufig in landwirtschaftlichen Feldern, Grasland, stellenweise sogar in spärlichem Wüstenbuschland. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, manchmal in kleinen Gruppen, aber das Männchen singt von exponierten Warten und im Flug. Das prächtige Männchen ist unverwechselbar, mit leuchtend roter Brust, weißem Überaugenstreif und scharf zugespitztem Schnabel (keine ähnliche Art kommt im selben Verbreitungsgebiet vor). Weibchen und Jungvögel können verwirrend sein, mit wenig oder gar keinem Rot, aber beachten Sie die stämmige Gesamtform mit eher kurzem Schwanz, die Schnabelform und den weißlichen Überaugenstreif.

Orangekronen-Organist
Euphonia saturata
Kleiner finkenähnlicher Vogel, kompakt und kurzschwänzig mit einem kräftigen Schnabel. Männchen hat auffällig orange getönte Unterseite und dunkle Oberseite mit purpurfarbenem Glanz. Der orange-gelbe Scheitel ist ausgedehnt (nicht auf die Stirn beschränkt wie bei vielen anderen Euphonia-Arten). Auch zu beachten ist die Unterseite des Schwanzes, die vollständig dunkel ist. Weibchen sind insgesamt schlicht gelblich-oliv und schwer von anderen Euphonia-Arten zu unterscheiden, besonders von der Dickschabel-Euphonia, werden aber gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen mit Männchen gesehen. Häufig in Wäldern, an Waldrändern und Lichtungen im Tiefland und Vorgebirge, oft in eher trockenen Regionen. Kann in gemischten Nahrungssuchverbänden mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren gefunden werden.

Halsband-Kaiserlstaube
Ducula mullerii
Die große, nomadische Taube von Mangroven und Flusswäldern. Beachten Sie den markanten, vollen schwarzen Kragen, der sich vorne verengt und den kastanienbraunen Rücken erreicht. Schwarzer Schwanz mit weißer Binde quer darüber. Kleine Schwärme sind oft im Flug oder auf exponierten Ästen sitzend zu sehen. Unverwechselbar im Sitzen, aber im Flug ähnlich der Pinon-Kaiser taube. Die Kragen-Kaiser taube ist in Mangroven viel wahrscheinlicher. Ruf, ein tiefer, gedämpfter „woo-oo pooo“, wobei der erste zweisilbige Ruf abfällt und der letzte tiefer in der Tonhöhe ist.
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