Graubrustsittich
Pyrrhura albipectus
Farbenprächtiger, langschwänziger Sittich, beschränkt auf den Anden-Nebelwald im südöstlichen Ecuador und im äußersten Norden Perus nahe der Grenze. Die Kombination aus weißem Hals, gelbbrauner Brust und orangefarbenem Wangenfleck unterscheidet ihn von allen anderen Sittichen. Die Flügelfedern haben einen großen Anteil an Blau und Rot, obwohl dies meistens verborgen ist, wenn der Vogel sitzt. Gewöhnlich in kleinen, lauten Schwärmen zu finden, die von Baum zu Baum fliegen. Klammert sich manchmal an Klippen und Straßeneinschnitte, während es Mineralien extrahiert, die ihm bei der Verdauung der Nahrung helfen.
Bestimmung
The white-breasted parakeet is 24 to 25.5 cm (9.4 to 10 in) long and weighs 83 to 110 g (2.9 to 3.9 oz). The sexes are the same. Adults have a thin reddish brown band just above the bill and are brownish from forehead to hindcrown; the crown feathers have gray edges. Their cheeks are green with yellow giving a scaly appearance and their ear coverts are orange. A wide white collar surrounds their neck and the rest of their upperparts are green. Their breast is yellow and the rest of their underparts are green with a rusty tone on the belly. Their wing is mostly green with red primary coverts and dark bluish primaries. The upper side of their tail is dull reddish with a green base and the underside dusky with reddish tips to the feathers. Their bill is blackish and their iris is dark with bare white or whitish skin surrounding it. Immature birds are similar to adults but without the reddish frontal band; they also have paler ear coverts and a white breast.
Taxonomie
The white-breasted parakeet is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Pyrrhura albipectus
- Autorität
- Chapman, 1914
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Pyrrhura
Verbreitung und Lebensraum
The white-breasted parakeet is found on the eastern slope of the Andes in the southeastern Ecuadoran provinces of Morona-Santiago and Zamora-Chinchipe, and possibly in northernmost Cajamarca in Peru. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society considers it to be endemic to Ecuador; undocumented sight records in Peru lead the committee to treat it as hypothetical in that country. It inhabits the canopy, clearings, and edges of primary subtropical and tropical forest at elevations between 900 and 2,000 m (3,000 and 6,600 ft) though it usually is found below 1,700 m (5,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-breasted parakeet is not known to have any pattern of movements.<p>The white-breasted parakeet feeds on fruit, seeds, and flowers of a variety of plants and trees.<p>The white-breasted parakeet nests between May and July, but nothing else is known about its breeding biology.<p>The white-breasted parakeet's most common call is "a series of harsh notes, e.g. “krree krree krree” " that is given both from a perch and in flight. Perched birds also call with single "kurree" or "rrah" notes, though perched birds are often silent. Flocks in flight "call frequently and simultaneously, producing a noisy, harsh chattering."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Perlbauchkuckuck
Coccyzus euleri
Oberseits bräunlich und unterseits weiß mit einem schwarzen Oberschnabel und gelbem Unterschnabel. Der Schwanz ist lang und gestuft mit schwarzen Zentren und weißen Spitzen, von unten gesehen. Ein australischer Zugvogel, der in feuchten Wäldern, Galeriewäldern und Sekundärwäldern vorkommt. Der Gesang ist eine langsame Reihe von „kuoup“-Noten. Sehr ähnlich dem Gelbschnabelkuckuck, aber ohne dessen rostfarbene Schwungfedern.

Rotbauch-Ameisenschlüpfer
Isleria guttata
Winziger Bewohner hoher Regenwälder. Scheu und schwer gut zu beobachten; man beachte den markanten spritzenden Alarmruf, die winzige Größe, das einfache Gesicht und die großen weißen (Männchen) oder hellbraunen (Weibchen) Flügelflecken. Gewöhnlich paarweise in der Nähe von Baumfalllücken und anderen Orten mit dichtem Unterwuchs zu finden; folgt keinen gemischten Schwärmen. Sucht Nahrung in niedriger Vegetation, wagt sich selten mehr als ein oder zwei Meter über den Boden. Der Gesang des Männchens ähnelt etwas dem Schuppenrücken-Ameisenvogel, hat aber eine dünnere Qualität und steigt nicht in der Tonhöhe.

Chinesische Schopfseeschwalbe
Thalasseus bernsteini
Vom Aussterben bedrohte Seeschwalbe, von der lange angenommen wurde, dass sie ausschließlich auf einigen Inseln vor der Küste der chinesischen Provinz Fujian brütet, aber kürzlich auch brütend auf Inselchen vor Südkorea festgestellt wurde. Ähnlich der Eilseeschwalbe (unter der sie nistet), aber kleiner und blasser, mit dunkleren äußeren Handschwingen und einer dunklen Kappe, die bis zur Basis des orangefarbenen Schnabels reicht. Die viel größere Eilseeschwalbe hat einen gelblich-grünen Schnabel und Weiß an der Schnabelbasis. Die Stimme ist ähnlich der Eilseeschwalbe, aber höher in der Tonhöhe.
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