Meek-Zwerglori
Vini meeki
Ein vollständig grüner Lori, oft im Flug gesehen, mit langem, spitzem, gelbgespitztem Schwanz und einem kleinen bläulichen Kronenfleck. Schnabel und Füße orange. Etwas nomadisch, aber abhängig von Primärwald. Findet sich generell oberhalb von 300 Metern Höhe, besucht aber Tiefland, um zu fressen. Ruf ist ein hochfrequentes „tsit“ oder „tsee.“
Taxonomie
This species was formerly assigned to the genus Charmosyna. It was moved to the genus Vini based on a molecular phylogenetic study of the lorikeets published in 2020.
- Wissenschaftlicher Name
- Vini meeki
- Autorität
- (Rothschild & Hartert, EJO, 1901)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Vini
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Fahlschenkel-Erdtaube
Zentrygon frenata
Plumpes bodenbewohnendes Täubchen. Groß für ein Wachteltäubchen mit gelbbraunem Gesicht, grauem Scheitel, geschupptem Hals und weißer Kehle. Körper meist braun. Geschlechter gleich. In Bergwäldern in höheren Lagen als andere Wachteltäubchen zu finden, von 1.000–3.300 m. Geht gewöhnlich am Boden, es sei denn, es wird in die unteren Baumschichten aufgescheucht. Wie die meisten Wachteltäubchen am besten zu sehen, indem man still und leise auf Wegen in der Dämmerung und im Morgengrauen geht. Achte auf tiefe, absteigende „coo“-Laute.

Rotkopf-Buschammer
Peucaea ruficauda
39. Ziemlich häufiger und auffälliger Sperling trockener, buschiger Wälder und Strauchfelder in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die mit quietschenden, schwätzenden Rufen in Kontakt bleiben. Oft auf Zäunen sitzend zu sehen. Das auffällige Kopfmuster ist unverwechselbar, mit großer schwarzer Maske, deutlichem weißem Augenbrauenstreif und schwärzlichem Scheitel. Südliche Populationen haben variable dunkle Sprenkelung auf der Brust.

Chami-Ameisenpitta
Grallaria alvarezi
Mittelgroße Ameisenpitta, die auf hochgelegenen Nebelwald in den Westanden Kolumbiens beschränkt ist. Sie ist durchgehend dunkel kastanienbraun, mit langen Beinen und einem kurzen Schwanz. Bleibt typischerweise am Boden im dunklen Waldunterholz, wo sie schwer zu sehen ist, kommt aber manchmal etwas höher, besonders beim Singen. Gibt einen kurzen „pit-brrr“-Ruf sowie einen absteigenden Triller von etwa drei Sekunden Dauer von sich. Dies ist eine von mehreren neuen Ameisenpitta-Arten, die zuvor als Formen der ehemaligen Rostameisenpitta galten.
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