Kauai-Amakihi
Chlorodrepanis stejnegeri
Ein seltener Hawaiikreischfink der Wälder auf Kauai. Männchen sind leuchtend gelb und Weibchen sind grauer. Größer und dickerschnäbeliger als Amakihis auf anderen Inseln. Kommt in ursprünglichen Wäldern oberhalb von 3.000 Fuß Höhe im Unterwuchs und Kronendach vor, wo er nach Nektar, Insekten und Früchten sucht. Der Gesang ist ein Triller, der weder Tonhöhe noch Geschwindigkeit ändert. Der Ruf ist ein nasales „chee“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorodrepanis stejnegeri
- Autorität
- (Wilson, SB, 1890)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Chlorodrepanis
Verbreitung und Lebensraum
This species is endemic to the island of Kauaʻi The Kaua‘i ‘amakihi resides in the higher elevations of the Kaua‘i mountains usually above 600 meters in elevation. They previously occurred at lower elevations, but due to the loss of habitat, are now mostly found at elevations higher than 600 meters in mountainous areas. They are known to be around ‘ōhi‘a and koa trees. They are especially common in ōhi'a trees where they often nest and in ōhi'a forests. They can be spotted at Waimea Canyon, Nā Pali Plateau, Alaka‘i Swamp, and Makaleha Mountains.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The Kauaʻi ʻamakihi has been categorized as vulnerable by Bird Life International. While their population numbers have been steady, like other honeycreepers, the Kauaʻi ʻamakihi is threatened by habitat loss, invasive species, and avian malaria, but has not been affected as strongly as other species in the subfamily.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbschulter-Grasfink
Loxipasser anoxanthus
Eine kleine samenfressende Art von Waldrändern, offenen Wäldern und nahegelegenen Unkrautflächen; gewöhnlich in Gruppen von zwei bis fünf Vögeln zu finden. Beide Geschlechter haben leuchtend gelb-grüne Schultern und einen beigefarbenen Steiß, die charakteristisch, aber schwer zu erkennen sein können. Ansonsten ist der Schwarzmasken-Grassänger ziemlich ähnlich, lässt sich aber durch seinen schlankeren Schnabel und matteren Rücken unterscheiden. Des Weiteren haben männliche Gelbschulter-Grassänger einen vollständig schwarzen Kopf, während Schwarz beim Schwarzmasken-Grassänger auf das Gesicht beschränkt ist. Der Gesang ist eine Reihe von vier oder fünf hohen, summenden Noten, die entweder in der Tonhöhe steigen oder fallen, gefolgt von ein bis drei Noten in einer anderen Tonhöhe.

Molukkenstar
Aplonis mysolensis
Ein schmutziger, ganz schwärzlicher Star mit langem, gestuftem Schwanz und dunklem Auge. Jungvögel sind kürzer geschwänzt und bräunlicher als erwachsene Tiere, mit Streifen an der Unterseite. Gesellig, oft in lauten Gruppen anzutreffen, kommt in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen im Tiefland und in den Vorgebirgen vor. Matter als der Metallglanzstar, mit dunklem Auge und kürzerem Schwanz. Die Lautäußerungen umfassen metallische „zip“- und wimmernde „weeer“-Rufe. Der Gesang ist eine kräftige Reihe ungleichmäßiger „glee-gloo-glee-gloo“-Noten.

Kehlstreifensaphirkolibri
Chlorestes cyanus
Kleiner Kolibri mit geradem Schnabel, grünem Nacken und Rücken mit kupferfarbenem Bürzel und dunklem Schwanz. Männchen wirken im Feld meist sehr dunkel, zeigen aber bei richtigem Licht einen violettblauen Kopf, ein oft undeutliches weißliches Kinn und sind unten grün. Der Schnabel ist rot mit schwarzer Spitze. Weibchen haben grüne Köpfe, gesprenkelte Kehlen und einen cremeweißen Bauch. Im Inneren und am Rand feuchter Wälder, an Waldrändern und im Sekundärwald anzutreffen.
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