Buntmeise
Tachuris rubrigastra
Attraktiver, mehrfarbiger kleiner Vogel von Süß- und Brackwasser-Sümpfen mit Binsen und Schilf; in einigen Gebieten als Siete Colores (sieben Farben) bekannt. Ernährt sich aktiv in Binsen und angrenzender Vegetation, manchmal an angrenzenden schlammigen Ufern. Das auffällig gemusterte und farbenprächtige Gefieder ist unter Fliegenschnäppern einzigartig und sollte bei guter Sicht nicht verwechselt werden; beachten Sie die auffällige weiße Flügelbinde und die weißen Schwanzseiten, die im Flug deutlich hervortreten.
Bestimmung
The many-colored rush tyrant is a small bird, 11–11.5 cm (4.3–4.5 in) in length. As the bird's name suggests, the plumage is very colourful. The back and rump are green while the underparts are yellow apart from the white throat, black breastband and red undertail-coverts. The face is dark blue-grey, there is a yellow stripe over the eye and the crown is dark with a red patch that is often concealed. The wings and tail are dark with a white wingbar and white outer tail-feathers. Females are duller than the males.
Taxonomie
A 2013 DNA-based study of South American suboscines found that the many-colored rush tyrant belonged to an isolated lineage that had been separated from other suboscines for around 25 million years. The authors proposed that it would be better placed in its own monotypic family Tachurididae. It was subsequently suggested that the name should be Tachurisidae. The placement in a separate family was followed by Edward Dickinson and Leslie Christidis in the fourth edition of the Howard and Moore Complete Checklist of the Birds of the World, but has not yet been adopted by other authorities.<p>Four subspecies are recognised. The nominate T. r. rubrigastra is the most widespread, occurring from south-east Brazil to southern Argentina and central Chile, T. r. alticola is found in the Andes of south-east Peru, west Bolivia and north-west Argentina, T. r. libertatis is found in coastal Peru while T. r. loaensis is restricted to Antofagasta Region in northern Chile.
- Wissenschaftlicher Name
- Tachuris rubrigastra
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Tachuris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtbrustspecht
Celeus loricatus
Eine von mehreren Arten meist rotbrauner Spechte mit Haube. Beim Zimtspecht achten Sie auf den hellen cremeweißen Bauch mit schwarzer Schuppung und den einheitlich rostbraunen Kopf und Rücken. Geschlechter meist ähnlich; das Männchen hat einen roten Bartstreif. Hauptsächlich ein Waldvogel, einzeln oder paarweise zu finden, gewöhnlich in mittleren Höhen oder im Kronendach. Achten Sie auf eine Reihe lauter, hauchender Pfeiftöne, die in der Tonhöhe abfallen, ähnlich mehreren anderen Arten dieser Gattung.

Neukaledonien-Grasänger
Cincloramphus mariae
Extrem scheuer, kleinerer, langschwänziger brauner Singvogel, lokal auf ganz Neukaledonien gefunden. Wenn gesehen, beachte die warmbraune Oberseite und Flanken, die stark mit einem weißen Überaugenstreif, Kehle und Bauch kontrastieren. Bevorzugt buschige Lebensräume und ist am häufigsten dort, wo es eine Mischung aus kurzen Büschen, dichten Farnen und etwas Gras gibt. Am besten durch seinen markanten Ruf, ein trockenes, doppeltes „ch-tk!“, zu finden.

Schwarzkinnyuhina
Yuhina nigrimenta
Eine kleine Yuhina offener Waldumgebungen. Das schwarze Kinn ist nicht sehr auffällig, aber der schwarze Schopf ist es. Der Körper ist oberseits braun und unterseits hellbraunbeige. Die überraschend auffällige leuchtend rote Schnabelbasis ist einzigartig unter den Yuhinas. Sucht Nahrung in den oberen Schichten, wo sie ein summendes Gezwitscher und einen klingelnden, repetitiven Gesang aus hohen Pfiffen von sich gibt.
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