Subtropen-Sperlingskauz
Glaucidium parkeri
20. Selten anzutreffende Eule, die in Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Klein mit rundem Kopf, gelben Augen, weiß gesprenkeltem Scheitel und weißen Bändern an Flügeln und Schwanz. Die Gesamtfärbung des Gefieders reicht von Braun bis leuchtendem Zimt. Ähnlich dem Anden-Sperlingskauz (Andean Pygmy-Owl), aber kleiner, mit einem kürzeren Schwanz, der typischerweise höchstens zwei weiße Bänder aufweist. Die Identifizierung sollte durch die Stimme bestätigt werden; der Gesang ist eine Serie von drei Tönen, die alle paar Sekunden wiederholt werden.
Bestimmung
The subtropical pygmy owl is about 14 to 14.5 cm (5.5 to 5.7 in) long; three males had an average weight of 61.6 g (2.17 oz). It has a widespread brown morph and a rare rufous morph. Adults of the former have a grayish-brown crown; the crown and the sides of the face have prominent white spots. Its nape, like those of most Glaucidium pygmy owls, has black "false eyes". The back and rump are dark brown and the tail blackish with spotty white bands. The underparts are white with broad dull reddish-olive brown streaks. The juvenile plumage has not been described.
Taxonomie
The subtropical pygmy owl's specific epithet honors Theodore A. (Ted) Parker III, "who for over twenty years accumulated an unparalleled knowledge of Neotropical birds and graciously shared his vast expertise with all". It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Glaucidium parkeri
- Autorität
- Robbins & Howell, SNG, 1995
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Glaucidium
Verbreitung und Lebensraum
The subtropical pygmy owl is found on the east slope of the Andes from far southwestern Colombia through Ecuador and Peru to central Bolivia. In elevation it ranges from 1,100 to 2,000 m (3,600 to 6,600 ft) in Ecuador, between 950 and 1,600 m (3,120 and 5,250 ft) in Peru, and between 600 and 1,600 m (2,000 and 5,200 ft) in Bolivia. It inhabits humid montane forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The subtropical pygmy owl is active both day and night. Nothing has been published about its diet, which is presumed to be large arthropods and small vertebrates.<p>Nothing has been published about the subtropical pygmy owl's breeding phenology. It is presumed to nest in tree cavities such as old woodpecker holes.<p>The subtropical pygmy owl's song is "three or four short phrases (normally 2-4 or 6 in intervals of several seconds) of low tone increasing when ending the two notes hu-hu, hu, and having a hesitation before the last note".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malayen-Nachtreiher
Gorsachius melanolophus
39. Bizarr aussehender Vogel mit dem gedrungenen, starrenden Aussehen einer Kröte. Das adulte Tier ist dunkel zimtbraun mit schwarzem Scheitel und einem schwarzen Streifen, der von der Kehle bis zur Brust verläuft. Der Jungvogel ist sehr unterschiedlich, mit graubrauner Bänderung am ganzen Körper (am dunkelsten am Scheitel). Brutvögel haben einen besonders leuchtend blauen Hautfleck im Gesicht zwischen Schnabel und Augen; der Fleck ist bei Nichtbrütern verblasst und bei Jungvögeln gelblich. Der Japanische Nachtreiher ist ähnlich, aber durchschnittlich matter braun mit weniger kontrastierenden schwarzen Flecken. Typischerweise nachtaktiv und heimlich in bewaldeten Gebieten, kann aber auch tagsüber oft zahm und aktiv sein.

Samtbrauen-Brillantkolibri
Heliodoxa xanthogonys
Großer, dunkler Kolibri. Häufig in Tepui-Hochländern. Männchen ist meist glänzend grün, besonders an Kehle, Brust und Stirn; Weibchen ist unten weiß mit ausgedehnter grüner Fleckung. Beide Geschlechter haben einen auffälligen weißen Fleck hinter dem Auge. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, einschließlich hohem Wald, Waldrand und offenem Buschland in mittleren und hohen Höhenlagen (über 800 m) in der Tepui-Region. Ernährt sich von Nektar und verteidigt Blütenbestände vor anderen Kolibris. Gibt beim Nahrungssuchen einen lauten, scharfen Chip-Ruf von sich. Kein anderer großer, grüner Kolibri kommt in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet vor.

Dybowskiastrild
Euschistospiza dybowskii
Ein ungewöhnlicher dunkler Zwillingsfink mit grauer Haube, rotem Rücken und Bürzel und großen weißen „Zwillingsflecken“ am Bauch. Kommt in Gebieten mit hohem Gras vor, sowohl in üppiger Savanne als auch am Waldrand. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Am ähnlichsten dem Braunen Zwillingsfink, aber durch viele Details zu unterscheiden, einschließlich des roten Rückens und der auf den Bauch beschränkten Zwillingsflecken. Die Rufe sind einfach, oft wiederholte „seet“- und „veet“-Noten. Der Gesang ist eine variable Mischung aus den Rufnoten, plus hochfrequente sprudelnde und quietschende Noten.
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