Stachelschwanzschlüpfer
Aphrastura spinicauda
Ein häufiger und oft lauter und auffälliger kleiner Vogel der gemäßigten südlichen Wälder, der lokal auch in Matorral mit höheren Bäumen vorkommt. Vorkommen in Paaren oder kleinen Gruppen, manchmal Schwärme von Zehnern in der Nichtbrutsaison. Bewegt sich aktiv durch das Laub von der Baumkrone bis tief in Dickichte, sogar am Boden in Laubstreu. Dornschwanz-Rayaditos sind die Kernarten in gemischten Futterflügen im Winter. Das Gefieder ist unverwechselbar, mit einer dicken goldenen Augenbraue, einem weißlichen Latz (Latz bufffarben auf Chiloé Island), gestreiften Flügeln und einem „dornenspitzigen“ Schwanz.
Bestimmung
The thorn-tailed rayadito is approximately 14 centimetres (5.5 in) in length including the tail, and an average adult weighs around 11 grams (0.39 oz), with males being around 10 percent heavier than females. The most distinctive feature of a bird frequently compared to a tit is the long "thorn"-tail with twelve spiny rectrices, which gradually develops in juveniles as they mature. This thorn-tail is believed to be used, not to aid in climbing trees as in other funariids like the tit-spinetails, but to attract the opposite sex during courtship.<p>The plumage of the thorn-tailed rayadito is brown with several black lines above and generally white below in the nominate subspecies Aphrastura spinicauda spinicauda, whilst in Aphrastura spinicauda fulva of Chiloé the throat is cinnamon instead of white and in Aphrastura spinicauda bullocki of Mocha Island the dorsal side is entirely brown without black lines and the throat is white.<p>Typical voices of the thorn-tailed rayadito include:
Taxonomie
The thorn-tailed rayadito was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the wagtails in the genus Motacilla and coined the binomial name Motacilla spinicauda. Gmelin based his description on the "thorn-tailed warbler" that had been described and illustrated by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. The naturalist Joseph Banks had provided Latham with a water-colour drawing of the bird by Georg Forster who had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. The picture was drawn in December 1774 at the Tierra del Fuego. This picture is held by the Natural History Museum in London. The thorn-tailed rayadito is now placed with the Masafuera rayadito in the genus Aphrastura that was introduced in 1899 by the American ornithologist Harry C. Oberholser.<p>Four subspecies are recognised:<p>The subspecies A. s. subantarctica was described in 2022 as a separate species, the Subantarctic rayadito, on the basis of genetic, morphological, and behavioral evidence.
- Wissenschaftlicher Name
- Aphrastura spinicauda
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Aphrastura
Verbreitung und Lebensraum
It is found in noisy flocks from central Chile and adjacent Argentina, south to Tierra del Fuego.A study of the refugia used by rayaditos when the Patagonian Ice Sheet covered most of the species' existing range shows that Mocha Island was the most prominent glacial refuge and suggests the possibility that the species was present in areas to the east of the ice sheet in Argentine Patagonia, creating considerable gene flow when most of the ice sheet melted.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Coquifrankolin
Campocolinus coqui
11. Kleines, wunderschön gemustertes Frankolin. Männchen haben einen rotbraunen Kopf, während Weibchen einen aufwendig gestreiften Kopf haben, und beide Geschlechter zeigen eine dunkle Bänderung am Bauch. Findet sich am Boden in Gebieten mit dichtem Gras, von reinem Grasland bis zu üppigem Waldland. Eine im Allgemeinen scheue und zurückgezogene Art, die manchmal mutig sichtbar ist, wenn sie ruft. Gibt zwei charakteristische Rufe von sich: ein wiederholtes „co-qui“ und eine kurze Reihe von gackernden Noten. Kleiner als die meisten anderen Frankoline und größer als Wachteln und Laufhühnchen. Sein Gefiedermuster ist bei guter Sicht unverwechselbar.

Shelleybülbül
Arizelocichla masukuensis
Ziemlich kleiner, dunkler, unauffälliger Bülbül. Die Vögel in Kenia und entlang des Albertine-Rifts haben einen grauen Scheitel, während die in Zentraltansania und Malawi einheitlich olivgrün sind. Er kommt in der mittleren Baumschicht des Bergwaldes vor. Die westliche Unterart ist bekannt für ihre ausgeprägte Angewohnheit, wie ein Specht an Ästen entlangzukriechen. Leicht mit anderen Bülbüls zu verwechseln, aber etwas kleiner und schlanker als andere Arten in seinem Verbreitungsgebiet. Die baumkriechende Lebensweise ist bei Beobachtung unverwechselbar.

Brustbandhäherling
Pterorhinus pectoralis
Ein großer, langschwänziger, drosselähnlicher Vogel dichter Wälder. Beachten Sie seine schwarze Halskette, den gestreiften weißen Wangenfleck und das helle Band nahe der Schwanzspitze. Sehr ähnlich dem Kleinen Halsband-Lachdrossel; beachten Sie das dunkle Auge und den „eingeschlossenen“ (vollständig umrandeten) Wangenfleck. Scheu und schwer gut zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen in feuchten Tiefland- und Hügelwäldern zu finden, oft in der Nähe von Bächen. Der Gesang ist eine Reihe lauter Pfiffe, nicht so lang oder vielfältig wie der des Hwamei. Heimisch in Ost- und Südostasien; auf der hawaiianischen Insel Kauai eingeführt.
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