Brasilianische Amazonasente
Amazonetta brasiliensis
Kleine, ziemlich häufige Ente. Bräunlich im Ruhezustand mit dunklem Gesicht, aber auffällig im Flug mit einem weißen inneren Flügelfeld, das mit einem irisierenden dunkelgrünen äußeren Flügel kontrastiert. Männchen haben einen orangefarbenen Schnabel, Weibchen einen blau-grauen. An Seen, Teichen, Flüssen, sumpfigen Gebieten und gelegentlich in salzhaltigeren Gewässern anzutreffen.
Bestimmung
The ducks are light brown in colour. Drakes distinguish themselves from females in having red beaks and legs, and in having a distinctive pale grey area on the side of its head and neck. The colour of these limbs is much duller in females.
Taxonomie
The Brazilian teal was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other ducks, swans and geese in the genus Anas and coined the binomial name Anas brasiliensis. Gmelin based his description on the Mareca alia species (the second Mareca) that was described in 1648 by the German naturalist Georg Marcgrave in his Historia Naturalis Brasiliae. The Brazilian teal is now the only species placed in the genus Amazonetta that was introduced by the German zoologist Hans von Boetticher in 1929.<p>It was formerly considered a perching duck, but more recent analyses indicate that it belongs to a clade of South American dabbling ducks which also includes the crested duck, the bronze-winged duck, and possibly the steamer ducks.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Amazonetta brasiliensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Amazonetta
Verbreitung und Lebensraum
They can be found throughout eastern South America, from central Brazil, to Uruguay, to northern and eastern Argentina, Paraguay, central Venezuela, northeastern Peru, Suriname, Guyana, French Guiana, eastern Bolivia, and eastern Colombia. Their preferred habitat is a body of freshwater away from the coast with dense vegetation nearby.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Brazilian teal live in pairs or in small groups of up to twenty birds. Both parents look after their hatchlings. They eat seeds, fruits, roots and insect, while ducklings eat only insects.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Einfarbschwanz-Zaunkönig
Pheugopedius euophrys
42. Bambusliebender Zaunkönig der Anden, bekannt für seine schönen Gesangsduette. Gefieder und Gesang variieren geografisch. Alle Vögel sind insgesamt braun und grau mit schwarzen und weißen Gesichts- und Schnurrbartstreifen. In den meisten Teilen Ecuadors und im südwestlichen Kolumbien hat er schwarze Flecken oder Sprenkel auf der Brust. Anderswo fehlen ihm Brustzeichnungen und er hat einen schwarzen Scheitel. Paare schleichen sich in dichtem Bambus herum, und ihre lauten, gepfiffenen Gesangsduette tragen über weite Entfernungen.

Niceforo-Zaunkönig
Thryophilus nicefori
Gefährdeter Singvogel, der auf die Westhänge des nördlichen Teils der östlichen Anden Kolumbiens beschränkt ist. Beachten Sie die weißen Brillen, das gestreifte Gesicht und die gebänderten Flügel und den Schwanz. Sehr ähnlich dem weit verbreiteten Rot-und-Weiß-Zaunkönig, aber stumpfer braun, ohne reiche kastanienbraune Töne im Gefieder, und sein Gesang ist tendenziell schneller und höher im Ton. Das Verbreitungsgebiet ist ebenfalls hilfreich für die Identifizierung, da die beiden Arten nur begrenzte oder gar keine Überlappung aufweisen. Versteckt sich im Unterholz von trockenen bis halbfeuchten Wäldern sowie in schattigen Kaffee- und Kakaoplantagen.

Äthiopien-Glanzwürger
Laniarius sublacteus
Ein kräftig gebauter schwarz-weißer Buschwürger. Die Oberseite ist rein schwarz und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Nutzt Lebensräume mit dichtem Unterholz, darunter Uferdickichte, Küstenbuschwerk, Wälder und Gärten. Kommt paarweise vor, wobei die Vögel sich meist verstecken, aber manchmal auch im Freien herumhüpfen. Ähnlich dem Tropenwürger, aber das Verbreitungsgebiet überschneidet sich kaum und ihm fehlt ein weißer Schulterfleck. Auch ähnlich dem kleineren Schwarzrücken-Bauschwürger, unterscheidet sich aber durch das Fehlen von Weiß an der Oberseite. Hat ein vielfältiges Repertoire an Lautäußerungen, darunter einen hohlen, ansteigenden Pfiff, auf- und absteigende „Laserstrahl“-ähnliche Töne, Kratzlaute und Krächzlaute, oft im Duett von einem Paar vorgetragen.
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