Girlitz

Serinus serinus

Winzig mit sehr kleinem, stummeligem Schnabel. Beide Geschlechter sind stark gestreift, mit gelben Bürzeln. Männchen haben ein leuchtend gelbes Gesicht und Brust; bei Weibchen ist dies graubraun. Häufig in Parks, Gärten, Städten, landwirtschaftlichen Gebieten und an Waldrändern. Singt oft von Stromleitungen, Pfosten, TV-Antennen und Baumwipfeln. Der rasend schnelle Gesang wird oft im bogenförmigen Singflug mit „Zeitlupen“-Flügelschlägen vorgetragen. Ernährt sich von Samen und manchmal von Wirbellosen.

Bestimmung

The European serin is a small short-tailed bird, 11–12 cm in length. The upper parts are dark-streaked greyish green, with a yellow rump. The yellow breast and white belly are also heavily streaked. The male has a brighter yellow face and breast, yellow wing bars and yellow tail sides. The song of this bird is a buzzing trill, very familiar in Mediterranean countries.<p>It breeds across southern and central Europe and North Africa. Southern and Atlantic coast populations are largely resident, but the northern breeders migrate further south in Europe for the winter. Open woodland and cultivation, often with some conifers, is favoured for breeding. It builds its nest in a shrub or tree, laying 3–5 eggs. It forms flocks outside the breeding season, sometimes mixed with other finches.<p>The food is mainly seeds, and, in the breeding season, insects. This small serin is an active and often conspicuous bird.

Taxonomie

The European serin was described by Carl Linnaeus in 1766 in the 12th edition of his Systema Naturae under the binomial name Fringilla serinus. The Latin serinus comes from the French word serin for a canary. The French word may be a corruption of the Latin word citrinus meaning "lemon-coloured".

Wissenschaftlicher Name
Serinus serinus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Serinus

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL, AF : temperate to subtropical w Palearctic in woods, gardens, scrub: n France to far s Scandinavia and to n Estonia and far w Russia; s to Iberian Pen., Tenerife and Gran Canaria (c Canary Is., Macaronesia, w of n Africa) and Morocco to w Libya (nw, nc Africa) through Mediterranean to Turkey and Cyprus. Non-breeding range: short- to mid-distance migration.

Brutgebiet
PAL, AF : temperate to subtropical w Palearctic in woods, gardens, scrub: n France to far s Scandinavia and to n Estonia and far w Russia; s to Iberian Pen., Tenerife and Gran Canaria (c Canary Is., Macaronesia, w of n Africa) and Morocco to w Libya (nw, nc Africa) through Mediterranean to Turkey and Cyprus
Überwinterungsgebiet
short- to mid-distance migration
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Lerchenammer

Lerchenammer

Emberiza impetuani

Eine matte, unscheinbare, schlanke gelbbraune Ammer. Subtile Merkmale sind ein rostfarbenes Flügelfeld, ein blasser Fleck nahe dem Ohr, ein gelbbrauner Überaugenstreif und ein kleiner blasser silbriger Schnabel. Paare können Bewohner mit geringer Dichte sein, aber typischerweise ist die Art nomadisch, und große Schwärme fallen nach Regenfällen in die halbtrockenen Gebiete Karoo, Kalahari und Namib ein; sie kann aber auch Savannen und andere untypische Lebensräume erreichen, besonders in trockeneren Jahren. Sie bevorzugt Gebiete mit nacktem steinigem Boden und ist oft in der Nähe von Trinkwasserstellen zu finden. Der Gesang ist eine kurze Serie variierter kratzender Triller, aber der charakteristische Flugruf ist ein kurzer, trockener, klarer Einzelton „tec“, der oft seine Anwesenheit verrät. Sie schwärmt oft mit anderen Samenfressern und hat nicht den schwarzen Bauchfleck der ansonsten ähnlichen Sperlingslerchen-Weibchen.

Weißlatz-Buschtimalie

Weißlatz-Buschtimalie

Stachyris thoracica

Stattlicher und treffend benannter großer Drossling mit einem schneeweißen „Latz“. Man beachte auch die blaue Gesichtshaut und den leuchtend kastanienbraunen Rücken. Der Scheitel ist bei Vögeln aus West-Java bräunlich und bei denen aus Zentral- und Ost-Java gräulich. Trotz seiner Größe und leuchtenden Farben kann er recht heimlich und schwer gut zu sehen sein. Er hüpft und klettert in dichten Büschen und Lianen in Vorgebirgswäldern herum, typischerweise in mittelgroßen Gruppen, und gibt trockene, schnarrende Rasselrufe von sich. Er gibt auch einen kurzen, flötenartig klingenden Pfiff.

Rosenhals-Fruchttaube

Rosenhals-Fruchttaube

Ptilinopus porphyreus

Eine absolute Perle einer Taube, die nur in hochmontanen Wäldern zu finden ist. Die Kombination aus leuchtend rosa Kopf, schwarz-weißem Brustband und blattgrünem Rücken ist unverwechselbar. Das Weibchen ist im Durchschnitt etwas matter als das Männchen. Der Jungvogel ist insgesamt grün, mit schwachen gelben Federfransen, die mit dem Alter verblassen. Wie viele andere Fruchttauben kann sie schwer zu sehen sein, wenn sie ruhig im Kronendach sitzt; tiefe, gleichmäßige Rufe (manchmal gefolgt von einer blubbernden Reihe höherer Töne) können frustrierend schwer zu lokalisieren sein.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.