Gelbe Beutelmeise

Anthoscopus parvulus

Ein winziger, farbenprächtiger Vogel mit spitzem Schnabel. Der Rücken ist olivgrün, der Flügel schwärzlich mit weißen Säumen und die Unterseite gelb. Lokal und selten in der Savanne, von feuchter Guinea-Savanne bis trockener Dornensavanne. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Sennar- und Wald-Beutelmeise, aber viel heller: gelb statt hellbraun an der Unterseite und mit weißen Rändern an den Flügelfedern. Rufe umfassen eine Reihe von Pfeiftönen in einem Auf-und-Ab-Muster und eine schnelle Reihe summender Töne.

Bestimmung

The yellow penduline tit is around 8 cm (3.1 in) in overall length and weighs 6–8 g (0.21–0.28 oz). It is olive-yellow above with bright yellow underparts and a dull greyish stripe through the eye. The upper wing is brown with feathers edged with yellow. The primaries are edged with buff-white which generates a narrow whitish wing panel. The tail is brown. The bird has a conical pointed bill and strong legs. The sexes are alike.

Taxonomie

The yellow penduline tit was formally described in 1864 by the German explorer and ornithologist Theodor von Heuglin under the binomial name Aegithalus parvulus. This species is now placed in the genus Anthoscopus that was introduced in 1851 by the German ornithologist Jean Cabanis. The genus name combines the Ancient Greek anthos meaning "blossom" or "flower" with skopos meaning "searcher". The specific epithet parvulus is Latin for "very small" (a diminutive of parvus meaning "small"). The yellow penduline tit is considered by some to be monotypic as no subspecies are clearly distinguishable. The ranges of some proposed subspecies are however widely disjunct.

Wissenschaftlicher Name
Anthoscopus parvulus
Autorität
(Heuglin, 1864)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Remizidae
Gattung
Anthoscopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

McKayammer

McKayammer

Plectrophenax hyperboreus

Seltener, geheimnisvoller weißer Vogel. Nichtbrüter haben gelbbraune Säume an Kopf- und Rückenfedern, die bis zum Frühling weiß werden. Brütende Männchen sind fast reinweiß, abgesehen von begrenztem Schwarz in den Flügeln. Brütende Weibchen haben dunkle Streifen auf dem Rücken. Er brütet fast ausschließlich auf St. Matthew Island in der Beringsee; überwintert an der Küste Westalaskas. Sehr ähnlich der Schneeammer, aber blasser, gewöhnlich mit weißem Bürzel; Zwischenformen können Hybriden sein.

Karibikschwalbe

Karibikschwalbe

Progne dominicensis

Ein anmutiger Luftjäger, der über einer Vielzahl offener Habitate, besonders in Wassernähe, einschließlich Sümpfen und Städten, vorkommt. Oft auf exponierten Sitzwarten zu sehen, einschließlich Strom- und Telefonleitungen in Dörfern. Häufig in Schwärmen von bis zu zwanzig Vögeln anzutreffen, manchmal mischt er sich mit anderen Schwalben. Beachten Sie das diagnostische glänzend purpurblaue Gefieder des Männchens und den schneeweißen Bauch. Weibchen und Jungvögel sind ähnlich gemustert, haben aber Braun mit Blau gemischt und sind wahrscheinlich nicht sicher von der Kubanischen Purpurschwalbe zu trennen. Weibliche und unreife Purpurschwalben sind sehr ähnlich, haben aber oft eine geschuppte Brust und einen fein gestreiften Bauch, mit weniger Kontrast zwischen Bauch und Brust. Bemerkenswerterweise sind Kubanische und Purpurschwalben in diesem Verbreitungsgebiet der Art von März bis September nicht vorhanden. Zu den Rufen gehören ein raues „churr“, ein summendes „zwick-zwick“ und ein musikalisches summendes Glucksen.

Rotbauchsittich

Rotbauchsittich

Pyrrhura perlata

Langschwänziger Sittich. Er hat grüne und blaue Wangen, eine geschuppte graue Brust und einen auffällig leuchtend roten Bauch. Im Flug ist das Rot an der Unterflügel zu beachten, das mit dem Bauch durchgehend wirkt. Er ist paarweise oder in kleinen, lauten Gruppen am Rand oder in der Baumkrone von feuchten Wäldern und Sekundärwäldern zu finden. Die Flugrufe sind raue „krree krree krree“-Töne.

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