Zimtstirn-Honigfresser

Gliciphila melanops

Kleiner Honigfresser des Küstenheidelands in Südaustralien. Oberseits bräunlich, unterseits hell, mit weißem Überaugenstreif, braunem Scheitel und schwarzen Wangen, die sich bis auf die Brust erstrecken und in schwarzer Punktierung enden. Gelb in den Handschwingen und lachsfarbene Unterflügel im Flug erkennbar. Jungtier oberseits bräunlich, unterseits heller, mit Gelb im Flügel. Sein Ruf ist ein klagender Pfeifton, dessen einige Töne an den Stachelwangenhonigfresser erinnern.

Bestimmung

A species of the honeyeater family, perching birds that feed on insects and nectar. Tawny-crowned honeyeaters are sometimes observed hopping amongst plants on the ground to feed, considered as unusual behaviour amongst its near relations. It resembles the eastern and western spinebills and crescent honeyeater, but is distinguished by a tawny-colored crown above a white line separating the black markings of the face. The upper side of the body is a pale brown, becoming white plumage on the lower parts.<p>They possess a long curved bill that is able to reach nectar at the base of flowers, and in some plants they have become the primary pollinator.

Taxonomie

The tawny-crowned honeyeater was originally described by ornithologist John Latham in 1801 as Certhia melanops. Its specific epithet is derived from the Ancient Greek terms melano- 'black' and ōps 'face'.<p>It was previously classified in the genus Phylidonyris but a recent molecular study has shown it to be more distantly related to members of that genus. It was assigned to a new genus Gliciphila by Gregory Mathews in 1912, and is recognised as the only species of the genus. DNA analysis has shown honeyeaters to be related to the Pardalotidae (pardalotes), Acanthizidae (Australian warblers, scrubwrens, thornbills, etc.), and Maluridae (Australian fairy-wrens) in the large superfamily Meliphagoidea.<p>There are two recognized subspecies of tawny-crowned honeyeater: the nominate Gliciphila melanops melanops and G. melanops chelidonia, an endemic of Tasmania that has a rufous tinge to its plumage.

Wissenschaftlicher Name
Gliciphila melanops
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Gliciphila

Verbreitung und Lebensraum

The tawny-crowned honeyeater is found from the North Coast of New South Wales through to the Eyre Peninsula in South Australia, as well as in Victoria and Tasmania. It also occurs in southwest Western Australia from Israelite Bay westwards. Its natural habitat is low shrubland and heath. It has become locally extinct in the urban Sydney area since 1971.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotfußseriema

Rotfußseriema

Cariama cristata

Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.

Graukuckucksdrossel

Graukuckucksdrossel

Ceblepyris caesius

Großer, gedrungener, ganz grauer Raupenfänger. Um das dunkle Auge befindet sich ein heller Ring, der dem Gesicht ein sanftes Aussehen verleiht. Männchen sind dunkler grau als Weibchen. Kommt in Wäldern vor; außerhalb Südafrikas ausschließlich in Bergwäldern. Ein ruhiger und unauffälliger Vogel, der leicht übersehen wird, wenn er sich langsam durch die mittlere Baumschicht des Waldes bewegt. Der Ruf ist ein leises, hochfrequentes, abfallendes „siiiieeuup“. Ähnlich dem Weißbrust-Raupenfänger, hat aber viel dunklere Unterseiten und kommt in Wäldern statt in Waldgebieten vor.

Rotbraune Erdtaube

Rotbraune Erdtaube

Geotrygon montana

Scheue und selten gesehene, eher gedrungene Taube tropischer Wälder und Plantagen im Tiefland und Vorgebirge. Geht verstohlen einzeln oder paarweise auf dem Waldboden. Am häufigsten zu sehen, wenn sie explosionsartig unter den Füßen auffliegt oder tief über eine ruhige Straße oder einen Pfad fliegt. Der leuchtend rostfarbene Hahn ist markant. Das Weibchen ist insgesamt braun mit einer Spur der Gesichtszeichnung des Hahns und hat einen hellen vertikalen Balken an den Brustseiten. Weibchen fehlen die weißen Schwanzaußenfedern, wie sie bei Weißspitztauben und verwandten Arten zu sehen sind.

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