Hellbauch-Baumsteiger
Lepidocolaptes angustirostris
Mittelgroßer Baumsteiger mit auffälligem Kopfmuster und hellem, nach unten gebogenem Schnabel. In offenen Wäldern, bewaldeten Savannen und landwirtschaftlichen Flächen mit verstreuten Bäumen anzutreffen, wo er an Baumstämmen und Holzzäunen Nahrung sucht, oft in gemischten Vogelschwärmen. Umfangreiche Gefiedervariation zwischen den Unterarten, aber generell rotbraun auf der Oberseite mit hellerer Unterseite, einem dunklen Scheitel mit schwarzer Maske und einem auffälligen weißen Überaugenstreif.
Bestimmung
The narrow-billed woodcreeper is 18 to 22 cm (7.1 to 8.7 in) long; males weigh 23 to 37.5 g (0.81 to 1.3 oz) and females 21.5 to 33.5 g (0.76 to 1.2 oz). It is a slim, medium-sized woodcreeper with a long, slim, moderately decurved bill. The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies L. a. angustirostris have pale lores, a buffy white supercilium that widens to the rear and becomes a line of broken spots, and a black stripe behind the eye. Their crown and nape are blackish brown with whitish buff streaks. Their back and wing coverts are rufous brown with a faint olive tinge; some coverts have dusky outer webs and others olive. Their wings, rump, and tail are rufous-chestnut with browner outer webs and blackish tips on the primaries. Their throat and cheeks are plain whitish. Their breast and belly are buffy-white with dusky spots or streaks; the markings disappear on the lower belly and reappear on the undertail coverts. Their underwing coverts are rosy-cinnamon. Their iris is brown to chestnut, their bill pale gray to pinkish horn with dusky sides on the base of the mandible, and their legs and feet greenish gray to dark gray. Juveniles have darker upperparts than adults, with a more blackish head, more ochraceous supercilium and underparts, and more distinct streaks on the latter.<p>The subspecies of the narrow-billed woodcreeper differ mostly in the tone of their upper- and underparts and in how much streaking they have. They differ from the nominate and each other thus:
Taxonomie
The narrow-billed woodcreeper has these eight subspecies:<p>Several other subspecies have also been proposed as splits from the existing ones. All of the subspecies that adjoin each other intergrade, to the point where some authors have advocated treating the species as monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Lepidocolaptes angustirostris
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Lepidocolaptes
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the narrow-billed woodcreeper are found thus. The boundaries between some subspecies are ill defined, especially that between L. a. angustirostris and L. a. praedatus.<p>The narrow-billed woodcreeper inhabits a variety of semi-open and open landscapes, mostly in the tropical zone but reaching the subtropics in the eastern Andean foothills. These include deciduous forest, Gran Chaco woodlands and scrublands, gallery forest, secondary forest, caatinga, cerrado, plantations, and open parts of populated areas. It is found less frequently in palm swamps. In most of its range it occurs from the lowlands to 1,200 m (3,900 ft); it reaches 3,000 m (9,800 ft) in Bolivia.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwanzbindenpipra
Pipra fasciicauda
Ein kleiner Manakin des Tieflandregenwaldes. Männchen sind leuchtend gelb mit schwarzen Flügeln und Rücken, roter Kappe und einem variablen roten Anflug auf der Brust; Männchen haben auch ein weißes Schwanzband, das im Flug am besten sichtbar ist. Weibchen sind matt gelb-oliv mit einem etwas helleren gelben Bauch. Verglichen mit anderen Manakin-Weibchen haben Weibchen dieser Art ein weißes Auge und sind gelber, mit einem gelberen Bauch. Kommt im Unterholz des Primärregenwaldes sowie in Bambus vor. Achten Sie auf den Gesang des Männchens, ein absteigendes „teew“-Pfeifen.

Somalihänfling
Linaria johannis
Ein feinschnäbeliger Fink mit gekerbtem Schwanz. Ordentlich gemustert, hauptsächlich in Grau und Weiß, mit schwarzen Flügeln und Schwanz und einem rostbraunen Unterrücken und Schenkeln. Das Männchen hat eine auffällige weiße Augenbraue, einen unteren Wangenfleck, eine Flügelkerbe und einen Bürzel. Das Weibchen ist unauffälliger, mit einem weniger markanten Gesichtsmuster; der Jungvogel ist hellbrauner und gestreifter. Ein seltener Standvogel in den hügeligen Regionen Daalo und Mash Caleed im nördlichen Somalia, wo er degradierten Wacholderwald und andere Wald- und Buschlandschaften zwischen 1200 und 2400 Metern Höhe bevorzugt. Sucht Nahrung am Boden in Paaren oder kleinen Gruppen und sitzt auf exponierten Ästen und abgestorbenen Bäumen. Singt einen typischen kanarienähnlichen Gesang mit Pfiffen, Trillern und Summen. Rufe umfassen ein hohes „tsee-wit.“ Gestreifter Jungvogel könnte mit einem Kanarienvogel verwechselt werden, aber Weiß im Flügel ist markant.

Numformonarch
Myiagra atra
Ein ziemlich kleiner Vogel bewaldeter Gebiete auf den Bay Islands. Der niedrige Schopf ist vorne abgeflacht und hinten abgerundet. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem purpurblauem Schillern. Das Weibchen ist oberseits mittelgrau, unterseits hellgrau mit bräunlichen Schwungfedern und einer dunkleren Maske, die mit der hellen Kehle kontrastiert. Das Männchen ähnelt dem männlichen Glanzmonarch, aber der Biak-Monarch ist im Wald statt in Uferdickichten zu finden und ist kleiner und weniger glänzend. Oft paarweise anzutreffen und das Weibchen hat graue statt rostbraune Oberseiten. Stimme, ein einfacher auf- und absteigender Pfeifgesang und ein raspelnder Ruf.
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