Streifenkopfsänger
Acrocephalus concinens
Ein warmbrauner Rohrsänger mit weißer Kehle und einem hellen Überaugenstreif, der hinter dem Auge abbricht und endet. Vorkommen in dichter Vegetation um Feuchtgebiete, besonders Schilf und Gräser. Die namensgebenden kurzen Flügel reichen nicht bis zur Schwanzwurzel. Vergleichen Sie mit anderen kleinen Rohrsängern, insbesondere mit dem ähnlichen, aber länger geflügelten und stärker überaugenstreiften Schilfrohrsänger. Der typische, wirre Rohrsängergesang besteht aus einer Mischung aus hellen Trillern und harten summenden Tönen. Gibt ein trockenes, raspelndes „tsak“ von sich.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Acrocephalus concinens
- Autorität
- (Swinhoe, 1870)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Acrocephalus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : sc, e
- Überwinterungsgebiet
- se Asia
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elegante Nektarvogel
Aethopyga duyvenbodei
Spektakuläres Männchen zeigt diagnostische kastanienbraune Kopfseiten und Kragen, irisierend metallisch blaugrüne Stirn und Scheitel, blaue Schulter, moosgrünen Rücken und gelben Bürzel. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern einheitlich leuchtend gelb, obwohl das Weibchen oberseits ganz olivfarben ist. Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber helle Beine. Einzelvögel und Paare bewohnen Wälder, Gebüsche und Plantagen im Tiefland und in den unteren Hügeln, oft schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Weibchen kann von weiblichen Schwarz- und Braunkehl-Nektarvögeln durch die leuchtend gelbe Unterseite und das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs unterschieden werden. Gibt hochfrequente „tzeeet“-Rufe von sich. Der Gesang ist ein wellenförmiger Triller.

Scharlachibis
Eudocimus ruber
33. Ein unverwechselbarer, wunderschöner orangeroter Ibis mit schwarzen Flügelspitzen. Brutvögel haben schwarze Schnäbel, zu anderen Zeiten rosa. Jungvögel sind oben dunkel mit weißen Bäuchen und rosa Schnäbeln. Beschränkt auf Mangroven und angrenzende schlammige Flussmündungen.

Nacktkopfgeierpapagei
Pyrilia aurantiocephala
Ein bemerkenswerter Papagei mit einem vollständig nackten orangefarbenen Kopf und Nacken. Auffällig sind der leuchtend orange Schulterfleck und im Flug die roten Unterflügel. Er kommt in feuchten Wäldern vor, einschließlich derer auf Weißsandböden. Im Flug gibt er nasale, hochfrequente „skee-skee-skee“-Töne von sich.
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