Großer Vasapapagei
Coracopsis vasa
Großer schwarzer Papagei, der in und um alle Waldtypen vorkommt. Oft im Flug gesehen, manchmal in kleinen, lockeren Schwärmen. Unglaublich laute Rufe bestehen aus rauen Krächzern und tiefen Pfiffen. Kann sehr schwer vom Kleinen Vasapapagei zu unterscheiden sein, ist aber größer und großschnäbeliger, mit einer geraden Kante der Haut am Schnabelansatz. Vokalisationen sind tiefer und rauer als die des Kleinen Vasapapageis. Kann im Flug leicht mit einem Greifvogel verwechselt werden, hat aber ein ganz schwarzes Gefieder, anders als jeder Greifvogel im Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The greater vasa parrot's breeding season is uncertain, but is probably between October and December. It has a very unusual breeding biology and mating system; females are 25% larger than males, and are, physically, dominant. The species lives in loose, polygynandrous groups wherein each female has at least 3-8 sexual partners. The males have re-evolved a phallus, and copulations can last up to 90 minutes. Copulations come in two lengths—short (1–3 seconds) and long durations (averaging 36 minutes), with the latter involving a copulatory tie. A copulatory tie usually applies to mammals, such as canids and felids, where the two animals are unable to physically part during mating due to the swelling, and structure, of the penis within the female's body (being barbed or lined with small "hooks" in some species). During brooding and chick-rearing, females shed their head feathers and develop bright orange skin coloration, and also sing complex songs from perches close to the nest. These serve to attract males to approach and regurgitate food, which the female accepts while off the nest. The females also defend a territory around their nest from other females during this period.
Taxonomie
The bird was first described in 1812 by George Shaw. There are three subspecies:<p>The bird is placed in the genus Mascarinus by some authorities.
- Wissenschaftlicher Name
- Coracopsis vasa
- Autorität
- (Shaw, 1812)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Coracopsis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
In Madagascar it is more common in portions of the dry deciduous forests, compared with the lesser vasa parrot which is more common in the humid forests of the east coast. Feeds, in large, noisy flocks, on wild berries, fruits, nuts and seeds and also on cultivated maize, millet and rice. The bird is active on moonlit nights, otherwise they roost in large noisy flocks in the tops of large trees. A lookout warns of danger.<p>Greater vasa parrots in Lincolnshire Wildlife Park have been recorded using grinding technology – the first non-human animal to be observed doing this. They were observed holding date stones and pebbles in their beak to grind calicium-rich dust from seashells. It happens most frequently just before the breeding season and the males were observed doing it more often. A possible explanation is the females need the extra calcium to build eggshells and the males feed them with regurgitated food.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graumeisen-Monarch
Fraseria plumbea
Ein grauer Fliegenschnäpper, der einen charakteristischen schwarzen Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern hat. Er jagt eher wie ein Laubsänger als ein typischer Fliegenschnäpper, flattert durch das Laub und sucht sorgfältig nach Insekten; selten fliegt er aus, um Fliegen zu fangen. Oft lehnt er sich nach vorne, wobei sein Schwanz leicht angehoben und gespreizt ist, ein Verhalten, das nahegelegene Insekten aufscheuchen kann. Er jagt unauffällig in Laubwäldern, Dickichten und Waldrändern, wo er am häufigsten durch seinen zitternden, wehmütigen „wheeely-wheerr“-Gesang erkannt wird. Der ähnliche Graukehl-Timalia bevorzugt Tiefland-Regenwälder und hat einen durchgehend dunklen Schwanz und ein schlicht graues Gesicht, während der Aschgraue Fliegenschnäpper einen durchgehend dunklen Schwanz hat und wie ein typischer Fliegenschnäpper durch Sitzen und Ausfliegen jagt.

Wellenbindenspecht
Celeus ochraceus
Ein markanter Specht mit rußfarbener Unterseite, einem kontrastierenden cremefarbenen Kopf und stark gefleckter Oberseite. Auffällig sind die zimtbraun-gelbbraunen Bänder am Steiß und an den Flanken. Männchen haben einen roten Bartstreif. Er bewohnt Savanne und Buschwald (Caatinga), Waldränder und Galeriewald, wo er gewöhnlich in Paaren oder Familiengruppen zu sehen ist.

Glanzblau-Eisvogel
Alcedo quadribrachys
43. Kompakter Eisvogel mit dunkelblauem Rücken und rostbrauner Unterseite. Die Farbe des Rückens variiert geografisch und kann purpurblau oder blasser blau sein. Entlang bewaldeter Bäche und Flüsse sowie in Mangroven zu finden. Heimlich, einzelgängerisch und generell selten. Der Ruf ist ein hochfrequentes „seet“. Größer als der Malachit-Eisvogel, mit schwarzem Schnabel. Ähnlich dem jungen Malachit-Eisvogel, der einen dunklen Schnabel hat, aber der Glanz-Eisvogel hat ein dunkles Gesicht ohne Orange.
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