Drongo-Fächerschwanz

Chaetorhynchus papuensis

18. Ein mittelgroßer Vogel des Waldinneren, vom Vorgebirge bis in die mittleren Berge. Ein ganz schwarzer Vogel mit bläulichem Glanz, langem Schwanz, abgeflachtem Scheitel und Hakenschnabel. Sitzt sehr aufrecht im Mittelstock, wo er ausfliegt, um Insekten zu fangen, die oft von anderen Arten in gemischten Schwärmen aufgescheucht werden. Sehr ähnlich einem Glanzdrongo, dessen Gefieder er nachahmt, aber kleiner und ohne gegabelten Schwanz. Stimme, ein kratziger, drongoartiger Gesang und ein durchdringender, nasaler „geh-geh-geh!“-Ruf.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Chaetorhynchus papuensis
Autorität
Meyer, AB, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pnoepygidae
Gattung
Chaetorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rostzwergkauz

Rostzwergkauz

Glaucidium brasilianum

Weit verbreiteter und generell häufiger kleiner Kauz des tropischen Tieflandes, oft tagsüber gesehen und gehört. Bevorzugt offenes tropisches Waldland und Waldränder, Sekundärwuchsgebiete mit Bäumen (einschließlich Städten, sogar Großstädten mit bewaldeten Parks), tropische Kiefernsavannen. Anhaltende Pfiffe und mobbende Schwärme kleiner Vögel lenken oft die Aufmerksamkeit auf Sperlingskäuzchen, die auf offenen Baumstümpfen sitzen oder tief im Versteck verborgen sein können. Die Farbe variiert von rostfarben bis gräulich insgesamt, aber alle Farbtypen haben feine weißliche Streifen auf der Krone (keine Flecken) und zahlreiche, schmale dunkle Schwanzbänder.

Flores-Mistelfresser

Flores-Mistelfresser

Dicaeum rhodopygiale

35. Kleiner und kräftiger Waldbewohner, der im Kronendach wie ein großes, aktives Insekt herumhüpft und summt. Beachten Sie den irisierenden dunkelblauen Rücken des Männchens, die leuchtend rote Brust und die schwarze Linie, die sich den weißen Bauch hinunterzieht. Wie bei vielen anderen Mistelfressern ist das Weibchen deutlich matter, wobei ein roter Bürzelfleck der einzige helle Farbfleck auf ihrem ansonsten grau-braunen Gefieder ist. Endemisch auf Flores, wo er Berg- und Vorgebirgswälder bewohnt. Die Rufe umfassen hochfrequente Pfeiftöne und trockene Klicklaute.

Zapataspatz

Zapataspatz

Torreornis inexpectata

Eine hübsche Art mit subtiler Färbung. Ihr gelber Bauch geht in olivfarbene Flanken über, und ein weitgehend graues Gesicht wird von einem rostfarbenen Scheitel gekrönt und darunter von einer schwarz gerandeten weißen Kehle begrenzt. Oft paarweise tief im Laub oder am Boden zu finden. In seinem Verbreitungsgebiet kommen keine ähnlichen Arten vor. Rufe umfassen ein schnelles zwitscherndes „ti-ti-ti…“, ein hohes, dünnes „tzi-tzi-tzi“ und eine schnelle Reihe von zehn oder mehr summenden Trillertönen, die in der Tonhöhe abfallen und zum Ende hin leiser werden.

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