Blanford-Karmingimpel
Agraphospiza rubescens
Attraktiver mittelgroßer Fink subalpiner Nadelwaldgebiete; kann im Winter in die oberen Vorgebirge absteigen. Das Männchen ist überwiegend rosa-himbeerrot mit weißer Unterschwanzdecken und unterem Bauch. Das Weibchen ist durchweg schlicht braun mit einigen rotbraunen Tönen in den Flügeln und am Bürzel; im Gegensatz zum Weibchen des Rosenfinks fehlt ihr die Streifung an der Brust. Sucht Nahrung am Boden, im Sommer paarweise und im Winter in Schwärmen. Der Gesang ist reichhaltig und besteht aus wiederholten Pfeifphrasen; die Rufe umfassen anhaltende Pieptöne und metallische Noten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Agraphospiza rubescens
- Autorität
- (Blanford, 1872)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Agraphospiza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Zimthauben-Ameisenvogel
Rhegmatorhina cristata
Auffälliger, mittelgroßer Ameisenvogel, oben braun und unten satt kastanienbraun, mit schwarzem Gesicht und breitem weißem nacktem Augenring. Weibchen haben dünne schwarze Bänder oben. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, wo er immer bei Wanderameisenschwärmen Nahrung suchend gefunden wird. Der Gesang ist eine Reihe aufsteigender Pfeiftöne, die mit rauen absteigenden Noten endet.

Jamaika-Ohreule
Asio grammicus
Ein etwas großer nachtaktiver Bewohner von bewaldeten Gebieten einschließlich Gärten und Parks; ruht tagsüber in Baumhöhlen oder dichtem Laub. Die Schleiereule ist ähnlich groß, aber sie ist viel blasser und ihr fehlen die auffälligen Federohren der Jamaika-Eule. Die Rufe umfassen ein tiefes, raues „wa-waaa-o“ und ein Crescendo/Decrescendo „whoa“.

Langschwanz-Fächerschwanz
Rhipidura opistherythra
24. Ein kleiner brauner Singvogel mit langem Schwanz, oft aufgestellt oder gefächert. Oberseite weitgehend rotbraun, außer einem graueren Kopf mit hellem Überaugenstreif. Zeigt eine weiße Kehle und gleichmäßig gelbbraune Unterseiten. Bewohnt Tieflandwald und manchmal Mangroven. Beschränkt auf die Tanimbar-Inseln. Unterscheidet sich vom Arafura-Fächerschwanz durch das Fehlen einer weißen Schwanzspitze und das Fehlen eines schwarzen Brustflecks. Gibt eine charakteristische, repetitive, wippende zweinötige Gesangsphrase von sich, „wee-oo-wee-oo-wee-oo“, aufsteigend auf der ersten Note, abfallend auf der zweiten. Gibt auch nasale Zitterrufe von sich.
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