Gelbbrust-Buschammer

Atlapetes latinuchus

2. Eine variable Buschammerart, die in Bergwäldern und an Waldrändern von Venezuela bis Peru vorkommt. Gelb auf der Unterseite und dunkel auf der Oberseite mit meist schwarzem Gesicht und rostbraunem Scheitel. Die Rückenfärbung variiert von grünlich über grau bis schwarz. Einige Populationen zeigen einen kleinen weißen Fleck am Flügel. Geschlechter ähnlich. Trotz verwirrender Variation und taxonomischer Unsicherheit hilft die Kombination aus gelber Unterseite und rostbraunem Scheitel bei der Identifizierung dieser Art. Findet sich bodennah am Waldrand oder in Strauchgebieten von 1.500–3.700 m Höhe. Meist in kleinen Gruppen, manchmal einem gemischten Vogelschwarm folgend.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Atlapetes latinuchus
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Atlapetes

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Elfenwaldsänger

Elfenwaldsänger

Setophaga angelae

Eine mittelgroße Grasmücke feuchter Bergzwergwälder, wo sie aktiv im dichten Kronendachlaub Nahrung sucht. Sie ist am leichtesten vom Schwarz-Weiß-Waldsänger durch das Fehlen weißer Streifen auf dem Rücken und das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs zu unterscheiden. Leicht von den Streifenwaldsängern zu trennen, die eine weiße, nicht schwarze Wange haben. Der Gesang ist ein dünner Triller, in der ersten Hälfte höher und in der zweiten Hälfte tiefer gestimmt. Der Ruf ist ein hohes, dünnes „Peet.“

Binsenastrild

Binsenastrild

Neochmia phaeton

Eleganter, langschwänziger Fink; adultes Männchen oberseits braun, unterseits intensiv karminrot, mit kirschrotem Gesicht und kleinen hellen Flecken an der Brustseite. Vögel in Neuguinea und am Kap York haben einen weißen Bauch, die anderswo in Australien einen schwarzen. Weibchen matter gefärbt, nur mit rotem Gesicht. Jungvogel meist bräunlich mit dunklem Schnabel, aber langer Schwanz auffällig. Der Sternfink hat einen kürzeren Schwanz und ein grüneres Gefieder. Bewohnt hohe Grasgebiete, besonders mit Pandanus (palmenartiger Baum mit schraubenförmig angeordneten Blättern).

Nördlicher Königsalbatros

Nördlicher Königsalbatros

Diomedea sanfordi

24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

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