Kupfer-Metallschanz
Metallura theresiae
20. Auffällig gefärbter Kolibri, beschränkt auf Waldgrenzen und Buschland in den Anden Nord- und Zentralperus. Kein anderer kleiner Kolibri in seinem Verbreitungsgebiet hat kupferfarbenes Gefieder; beachten Sie auch die grüne Kehle (undeutlich beim Weibchen), den kurzen Schnabel und den weißen Fleck hinter dem Auge. Der Schwanz ist unterseits leicht grünlich und oberseits bläulich. Sitzt auf Büschen, wenn er nicht frisst, und verjagt schnell andere eindringende Kolibris, während er schnelle, hochfrequente Quietschlaute von sich gibt.
Bestimmung
The coppery metaltail is 10 to 10.5 cm (3.9 to 4.1 in) long and weighs about 5 g (0.18 oz). It has a medium length, straight, black bill. The adult male of the nominate subspecies has reddish bronze to reddish coppery upperparts with a greenish tone to the rump and uppertail coverts. Its slightly forked tail is bronze green with violet reflections on its upper side and shining bronze green on its underside. The sides of its head and neck are reddish bronze and its narrow gorget is glittering golden green. The rest of its underparts are a somewhat less reddish bronze green than the upperparts. The adult female is a duller version of the male and its gorget is smaller. Juveniles do not have gorget. Subspecies M. t. parkeri is similar to the nominate but its uppersides are not as reddish and the underside of its tail is a brighter golden green.
Taxonomie
The coppery metaltail has two subspecies, the nominate M. t. theresiae and M. t. parkeri.
- Wissenschaftlicher Name
- Metallura theresiae
- Autorität
- Simon, 1902
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Metallura
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of coppery metaltail is found on the eastern slope of the Peruvian Andes from east of the Marañón River south into Huánuco Department. M. t. parkeri is known only from the Cordillera de Colán in Peru's Amazonas Department. Like most of the metaltails, the species inhabits the edges of elfin forest and páramo, moist landscapes characterized by shrubby growth and small trees. In elevation it ranges between 2,800 and 3,550 m (9,200 and 12,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The coppery metaltail is believed to be resident throughout its range.<p>The coppery metaltail feeds mostly on nectar but details of its diet are lacking. Males defend feeding territories. In addition to nectaring, it catches small arthropods by sallies from a perch.<p>The coppery metaltail's breeding phenology and nest have not been documented. Its breeding season appears to include August and September.<p>The coppery metaltail's vocalizations have been described as a "series of frail zeee calls, often alternating with ttrrrt notes" and also as "a jerky, wiry chatter similar to [that of] Tyrian Metaltail [Metallura tyrianthina], but perhaps lower, less emphatic, with buzzier notes."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Westliche Rotfußstelze
Spermophaga haematina
Ein stämmig-schnäbliger, kräftig gemusterter Fink des Waldunterholzes und überwachsener Gebiete am Waldrand, oft in Wassernähe zu finden. Kann allein oder in gemischten Schwärmen vorkommen. Beachten Sie den blauen Schnabel, die leuchtend roten Unterteile und den schwarzen Rücken. Männchen haben schwarze Köpfe und Bäuche, während Weibchen rote Gesichter und weiß gefleckte schwarze Bäuche haben. Der Westliche Blaue-Schnabel ist der einzige Blaue-Schnabel oder Samenkörnerfresser, bei dem das Männchen einen schwarzen Kopf hat. Rufe beinhalten hochfrequente Pfiffe: „psiu.“ Gesänge beinhalten längere Reihen klarer Pfiffe mit variierender Tonhöhe.

Feldlerche
Alauda arvensis
Wie die meisten Lerchen oft unauffällig am Boden und am besten durch die Stimme zu entdecken. Der langgezogene zwitschernde und trillernde Gesang wird im Flug vorgetragen, oft so weit oben, dass der Vogel als winziger Punkt erscheint, wenn man ihn überhaupt sehen kann. Am Boden beachte man das braun gestreifte Gefieder, den deutlichen buschigen Schopf und den breiten, diffusen helleren Augenring. Gedrungener als Pieper und wippt nicht gewohnheitsmäßig mit dem Hinterteil. Im Flug zeigt er weiße Schwanzseiten und eine schmale weiße Hinterkante an den Flügeln. Ein Bewohner offener Landschaften, besonders raues Grasland, Heideland, Ackerland und Flughäfen.

Caatinga-Mohrentyrann
Knipolegus franciscanus
Schwarzer Fliegenschnäpper mit kurzer Haube. Männchen sind glänzend schwarz mit einem weißen Band über den Schwungfedern und roten Augen. Weibchen sind oberseits braun mit rostfarbenem Bürzel und unterseits weiß mit dunklen Streifen. Gefunden in Trockenwäldern in felsigen Gebieten, wo Männchen gewöhnlich auffällig sitzend zu sehen sind.
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