Specht-Baumfink

Camarhynchus pallidus

Ein unscheinbarer Galápagosfink mit einem gestreckt wirkenden Schnabel. Er hat lohfarbene Oberseiten und hell weißliche oder gelbliche Unterseiten, die eine geringe Streifung aufweisen können. Eine kleine Anzahl von Vögeln auf San Cristóbal hat dunkle Hauben. Der kräftige und längliche Schnabel ist beim brütenden Männchen rein schwarz, beim nichtbrütenden Männchen teilweise schwarz und beim Weibchen hellorange. Am besten durch Schnabelform und Verhalten zu identifizieren. Er kriecht an Ästen entlang, späht in Hohlräume und stochert darin, und manchmal klopft er wie ein Specht. Als eines der wenigen Werkzeug benutzenden Tiere verwendet er Zweige und Dornen, um Beute aus Astlöchern zu holen. Auf den meisten Inseln zu finden, aber auf Española, Genovesa, Marchena, Pinta, Darwin und Wolf nicht vorhanden.

Bestimmung

Woodpecker finches range in weight from 23g to 29g and are about 15 cm long. Although their tongues are quite short, they have a relatively long bill compared to other species of Darwin's finches.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Camarhynchus pallidus
Autorität
(Sclater, PL & Salvin, 1870)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Camarhynchus

Verbreitung und Lebensraum

Woodpecker finches are native to the Galapagos Islands. They are commonly found on the islands of Isabela, Santa Cruz, San Cristobal, Fernandina, Santiago, and Penzón. They occupy all areas of the islands, from the most arid zones to more humid zones. However, the density of woodpecker finches is greater in the more humid zones than in the drier ones. Woodpecker finches are also found at a variety of altitudes, from sea level to higher inland elevations. They are a not a migratory species and when they do fly, they only fly short distances.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Veilchenschwalbe

Veilchenschwalbe

Tachycineta thalassina

Eine relativ kleine Schwalbe des westlichen Nordamerikas. Adulte Männchen haben ein weißes Gesicht und zeigen bei gutem Licht eine türkisgrüne Oberseite und einen violetten Bürzel. Weibchen und Jungvögel sind oberseits matter, manchmal nur dunkelgrau. Im Flug sind die auffälligen weißen „Satteltaschen“ zu beachten, die sich von der Unterseite bis zu den Seiten des Bürzels erstrecken. Ziemlich häufig in einer Vielzahl offener Lebensräume, oft über Wiesen oder Teichen nach Nahrung suchend. Kann in großen Schwärmen gesehen werden, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet bis nach Alaska im Norden; überwintert hauptsächlich in Mexiko und im nördlichen Mittelamerika.

Kanarenbuchfink

Kanarenbuchfink

Fringilla canariensis

Eleganter kleiner Fink, endemisch auf den Kanarischen Inseln, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Kappe, ein hell orangefarbenes Gesicht und Brust und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel schlichter, teilt aber das Männchenmuster; besonders beachte man das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. wenn aufgescheucht. Der Gesang ist eine etwas summende Reihe von auf- und absteigenden Noten; Rufe umfassen ein etwas sperlingsähnliches „dwee!“.

Hottentottenente

Hottentottenente

Spatula hottentota

2. Kleine bräunliche Ente mit blauem Schnabel, dunkler Kappe und einem dunklen Fleck auf der hellbraunen Wange. Im Flug sind weiße, schwarze und grüne Streifen auf dem Flügel zu erkennen. Sie ist in Süßwasserfeuchtgebieten, Seen und Reisfeldern in niedrigen bis mittleren Höhenlagen zu finden. Die Kombination aus geringer Größe, blauem Schnabel und Wangenzeichnung unterscheidet sie von allen anderen Enten und Lappentauchern.

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