Flammenminivet

Pericrocotus igneus

Farbenprächtig und gesellig, dieser langschwänzige Sperlingsvogel ist oft auf einem Ast sitzend zu finden, das Blätterdach überblickend oder über Kopf fliegend. Sehr ähnlich dem Scharlach-, Langschwanz- und Kurzschabel-Minivet. Das ähnlich aussehende Scharlach-Minivet (Scarlet Minivet) hat zwei getrennte helle Flecken auf den Flügeln, während diese Flecken beim Feuer-Minivet (Fiery Minivet) verbunden sind. Andere Minivets sind insgesamt größer und leuchtender rot (im Gegensatz zu mehr orange) im Gefieder des erwachsenen Männchens. Der rot-orange Bürzel des Feuer-Minivet-Weibchens ist einzigartig und unterscheidet sie, wenn gesehen, von anderen schwarz-roten Minivet-Weibchen. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder sowie Waldränder. Gibt ein hohes, dünnes, ansteigendes „swee“ von sich.

Bestimmung

The fiery minivet is 15–16.5 cm (5.9–6.5 in) long. It is sexually dimorphic. The male has a glossy black head and mantle and an orange-red back. The wings are mostly glossy black, with orange-red edges to the secondary coverts and an orange-red patch on the flight feathers. The gradated tail is black and orange-red. The chin and throat are glossy black, and the rest of the underparts is orange-red. The eyes are dark brown, and the beak and feet are black. The female has a grey head, with orange lores and eye-rims. The back is lead grey, and the rump is orange-red. The wings are darker grey, and the wing-patch is paler than the male's. The underparts are yellow. The juvenile bird has sooty brown upperparts and sooty black flight feathers. The underparts are off-white from the chin to upper belly, the rest being pale yellow. After a post-juvenile moult, it becomes similar to the adult female.

Taxonomie

This species was described from Malacca by Edward Blyth in 1846. The species name is from the Latin igneus "fiery". Harry C. Oberholser described the larger subspecies Pericrocotus igneus trophis from Simeulue in 1912. A 2010 molecular phylogenetic study confirmed the previously hypothesised relationship that the fiery minivet and small minivet (Pericrocotus cinnamomeus) are sister species.

Wissenschaftlicher Name
Pericrocotus igneus
Autorität
Blyth, 1846
Ordnung
Passeriformes
Familie
Gimpel (Campephagidae)
Gattung
Gimpelwürger

Verbreitung und Lebensraum

This species is found in Tenasserim, the Thai-Malay Peninsula, Sumatra and its satellite islands, Borneo and Palawan. It is locally extinct in Singapore. It lives in the canopy of lowland broadleaf forest, forest edges, peat swamp forest, well-grown secondary forest, and coastal and mangrove forest. It is found up to 1,200 m (3,900 ft) in elevation, mainly below 600 m (2,000 ft). It sometimes visits wooded gardens near forests.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

This minivet occurs in groups and also joins mixed-species foraging flocks. Its contact call is a swee-eet or twee-eet. It catches insects in the air and from leaves and branches. Breeding has been observed from May to July. The shallow cup nest is built on a fork of a tree from twigs and fibres and camouflaged with lichen and pieces of bark. The eggs are pale yellowish, with brown and grey marks. Moulting has been recorded from June to September.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotweiß-Ameisenpitta

Rotweiß-Ameisenpitta

Grallaria erythroleuca

Ziemlich große Ameisenpitta von Gebirgshabitaten. Rostorange mit weißer Kehle und hellerem weißem oder grauem Bauch. Sucht am Boden im dichten Unterwuchs in oberen Bergwäldern, Elfenwäldern und feuchtem Buschland oberhalb der Baumgrenze nach Nahrung. Oft ein ziemlich häufiger Vogel, aber scheu und viel öfter gehört als gesehen; achten Sie auf eine gleichmäßige und leicht absteigende Serie von einigen Pfeiftönen: „pee, per, pur“, leicht zu imitieren.

Schwarzschnabel-Auerhuhn

Schwarzschnabel-Auerhuhn

Tetrao urogalloides

Ein kräftig gebauter Bodenvogel der abgelegenen nordchinesischen und sibirischen Taiga. Das Männchen ist massiv, mit glänzend schwarzem Kopf und Brust, weiß gefleckten braunen Flügeln und einem feuerroten Streifen über dem Auge. Das Weibchen ist kleiner, mit braunem Kopf und Hals und schwarz gestreiftem Körper. Das Männchen imponiert mit nach oben gestrecktem Hals und breit aufgestelltem und gefächertem schwarzem Schwanz. Männchen liefern sich während der Balzzeit heftige Kämpfe auf Balzplätzen.

Philippinen-Kurzflügel

Philippinen-Kurzflügel

Brachypteryx poliogyna

Ein kleiner, dunkler Sänger des Bodens und Unterwuchses des Bergregenwaldes auf den Philippinen. Das Männchen ist insgesamt dunkel, blaugrau mit einem undeutlichen, oft verborgenen weißen Überaugenstreif. Das Weibchen hat einen dunkelgrauen Körper mit hellerem Bauch sowie braunen Kopf und Schwanzwurzel. Sucht Nahrung auf dem Boden verschiedener Waldtypen, einschließlich Bambus-, Farn- und Mooswäldern. Der Gesang ist eine auf- und absteigende Melodie aus langen Pfeiftönen, die in kurze einzelne Noten zerlegt sind. Ruf: ein wiederholtes, weiches Doppellaut „biirrick!“

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