Koepcke-Einsiedlerkolibri

Phaethornis koepckeae

Ein großer, oranger Kolibri-Einsiedler aus dem Anden-Vorgebirge. Hellorange mit graugrünem Rücken und einer für Einsiedler typischen schwarzen Gesichtsmaske. Wärmer orange gefärbt als ähnliche Einsiedler wie der Riesen- und Weißbart-Einsiedler; größer und schlanker gebaut als der Weißbrauen- und der Rostbrust-Einsiedler; besitzt ein kräftigeres Gesichtsmuster und einen leicht stärker gebogenen Schnabel als der ähnliche Nadel-Kolibri-Einsiedler, der diese Art im Tiefland ersetzt und sich selten im Verbreitungsgebiet überschneidet.

Bestimmung

Koepcke's hermit is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long. Males weigh 4.7 to 5.8 g (0.17 to 0.20 oz) and females 4.5 to 4.9 g (0.16 to 0.17 oz). It is one of the few hermit hummingbirds with a nearly straight bill. It has a blackish crown glossed with greenish, a glossy greenish bronze nape, a glossy bronze back, and a rufous rump. The tail is mostly dark glossy green. The innermost pair of tail feathers are longer than the others and have white tips; the others have broad buffy rufous tips. The face has a black "mask" bordered with narrow white streaks. The chin and throat are white, the center of the breast pale reddish buff with grayer sides, and the belly and flanks a rich reddish buff.

Taxonomie

Koepcke's hermit is monotypic. It and the needle-billed hermit (P. philippii) are sister species and may form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Phaethornis koepckeae
Autorität
Weske & Terborgh, 1977
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Phaethornis

Verbreitung und Lebensraum

Koepcke's hermit is found on the eastern foothills of the Peruvian Andes from just south of the Marañón River in Amazonas south to central Madre de Dios. In elevation it ranges between 450 and 1,300 m (1,500 and 4,300 ft), and the distribution is patchy. It inhabits the understory of tall evergreen forest and humid montane forest. It generally shuns secondary forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Koepcke's hermit is assumed to be a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of a wide variety of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>The breeding season of Koepcke's hermit has not been defined. It builds a conical nest suspended from the underside of the tip of a drooping leaf.<p>Koepcke's hermit's song is "a ringing, buzzy series of short notes: b'zee b'zee b'zee" Its calls include "a ringing, rising tchwee or tchwing and "a descending, accelerating series of high notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sumatra-Drosselstelze

Sumatra-Drosselstelze

Myiomela sumatrana

Mittelgroßes Rotkehlchen der Berg- und Vorgebirgswälder Sumatras. Das Männchen ist dunkel schieferblau, mit einem leuchtend weißen Fleck auf der Stirn. Das Weibchen ist warm erdig zimtbraun, mit einem leichten Graustich am unteren Bauch. Der dunkle Bauch und die weiße Stirn des Männchens (anstelle eines Überaugenstreifs) dienen dazu, diese Art von blauen Rotkehlchen und Kurzflügeln zu unterscheiden. Scheu und verstohlen, bewegt sich typischerweise leise auf oder nahe am Boden, oft paarweise. Der Gesang besteht aus einer kurzen, ansteigenden Reihe schöner musikalischer, flötenartiger Noten.

Einfarbtrauerbekarde

Einfarbtrauerbekarde

Rhytipterna holerythra

Insgesamt rostfarbener, mittelgroßer Fliegenschnäpper des feuchten tropischen Tieflandwaldes. Bevorzugt mittlere bis obere Schichten im Waldinneren, wo er lange still sitzt und für Insekten und andere kleine Lebewesen ausfliegt. Der Ruf ist ein charakteristischer langsamer Wolfspfiff – „whee-wheeu“, der in unregelmäßigen Abständen gegeben und leicht imitiert werden kann. Beachten Sie das insgesamt rostfarbene Gefieder, den schlanken Schnabel und das Verhalten. Kann mit dem etwas größeren Rostpiha verwechselt werden, der ein buschigeres Gesicht, eine hellere Kehle und eine sehr unterschiedliche Stimme hat.

Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe

Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe

Hydropsalis torquata

Auffällig gezeichnete Nachtschwalbe; oberseits braun, grau und beige gestreift und unterseits braun gebändert mit einem markanten rotbraunen Nackenfleck. Männchen haben spektakuläre scherenförmige Schwanzverlängerungen, außen dunkel, innen hell. Der Schwanz der Weibchen ist kurz und ohne Weiß. Ziemlich häufig in Grasländern mit verstreuten Büschen und an Waldrändern.

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