Kragenhuhn

Bonasa umbellus

38. Gut getarnter hühnerartiger Vogel. Das komplex gemusterte Gefieder variiert von kaltgrau bis satt rotbraun. Achten Sie auf den relativ langen, quadratischen Schwanz mit einem dunklen Band nahe der Spitze, die auffällige Bänderung an den Flanken und den kleinen spitzen Schopf. Typischerweise scheu und schwer gut zu sehen. Wird oft vom Waldboden aufgescheucht, explodiert mit einem erschreckenden Flügelschlag in die Luft und gleitet dann zum nächsten Versteck hinab. Wagt sich manchmal an Straßenränder, um Kiesel aufzunehmen. Im Frühling schlagen die Männchen mit den Flügeln, um einen charakteristischen tiefen Trommelklang zu erzeugen. Weit verbreitet und lokal ziemlich häufig in ganz Nordamerika, von den Appalachen bis Alaska. Besonders gern in bewaldeten Gebieten mit dichtem Unterholz und Sekundärwuchs.

Bestimmung

Ruffed grouse are chunky, medium-sized birds that weigh from 450–750 g (0.99–1.65 lb), measure from 40 to 50 cm (16 to 20 in) in length and span 50–64 cm (20–25 in) across their short, strong wings. They have two distinct morphs: grey and brown. In the grey morph, the head, neck, and back are grey-brown; the breast is light with barring. There is much white on the underside and flanks. Overall, the birds have a variegated appearance; the throat is often distinctly lighter. The tail is essentially the same brownish grey, with regular barring and a broad black band near the end ("subterminal"). Brown-morph birds have tails of the same color and pattern. However, the rest of the plumage is much more brown, giving the appearance of a more uniform bird with less light plumage below and a conspicuously grey tail. There are all sorts of intergrades between the most typical morphs; warmer and more humid conditions favor browner birds in general.<p>The ruffs are on the sides of the neck in both sexes. They also have a crest on top of their head, which sometimes lies flat. Both sexes are similarly marked and sized, making them difficult to tell apart, even in hand. The female often has a broken subterminal tail band. At the same time, males tend to have unbroken tail bands, though the opposite of either can occur. Females may also do a display similar to the male. Another fairly accurate sign is that rump feathers with a single white dot indicate a female; rump feathers with more than one white dot indicate a male.<p>The average life span of a ruffed grouse is one year, although some birds are thought to live for as long as eleven years. Ruffed grouse are polygynous, and males may mate with several females during the breeding season.

Taxonomie

Bonasa umbellus was first described by Carl Linnaeus in his 1766 12th edition of Systema Naturae. He classified it as Tetrao umbellus, placing it in a subfamily with Eurasian grouse. The genus Bonasa was applied by British naturalist John Francis Stephens in 1819. Ruffed grouse is the preferred common name because it applies only to this species. Misleading vernacular names abound, however, and it is often called partridge (sometimes rendered pa'tridge, or shortened to pat), pheasant, or prairie chicken, all of which are properly applied to other birds. Other nicknames for ruffed grouse include drummer or thunder-chicken.<p>The ruffed grouse has 13 recognized subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Bonasa umbellus
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Bonasa

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mangroveschwalbe

Mangroveschwalbe

Tachycineta albilinea

Kleine Schwalbe der tropischen Tiefländer. Gewöhnlich in Wassernähe, von Mangroven und Küstenlagunen bis zu Flüssen weit im Inland; hauptsächlich in kleinen Gruppen, oft gemischt mit anderen Schwalbenarten. In ihrem Verbreitungsgebiet ist der große weiße Bürzelfleck unverwechselbar. Adulte Vögel sind oberseits metallisch blau mit einem kleinen weißen Winkel über der Schnabelbasis; unten glänzend weiß. Der Jungvogel hat eine dunkle graubraune Oberseite mit weißem Bürzel und sieht bis zum Frühwinter wie ein adulter Vogel aus.

Philippinen-Großfußhuhn

Philippinen-Großfußhuhn

Megapodius cumingii

Ein eigenartig aussehender, rebhuhnähnlicher Vogel mit einem gedrungenen Kopf. Braune Flügel, graue Unterseite und gelber Schnabel. Findet sich auf kleinen vorgelagerten Inseln und in hügeligen sowie Bergwäldern auf größeren Inseln. Sucht Nahrung am Boden, scharrt im Laub und Detritus. Gibt lange, gedehnte Schreie von sich, die etwas an Einsatzfahrzeuge erinnern. Wie andere Großfußhühner baut er Hügel und gräbt Höhlen zur Bebrütung der Eier.

Nikobaren-Großfußhuhn

Nikobaren-Großfußhuhn

Megapodius nicobariensis

Großer, bräunlicher Vogel mit kleinem grauem Kopf und massiven Beinen und Füßen. Sucht Nahrung am Boden in Küstenwäldern auf den Nikobaren-Inseln. Baut einen großen Hügel als Nest, aus dem sich die frisch geschlüpften Küken selbst ausgraben und sofort unabhängig werden. Soll bei Dunkelheit singen, indem er eine Reihe tiefer Klagen von sich gibt, die dann ein Crescendo erreichen und in einem lauten, metallischen Klappergeräusch gipfeln.

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