Nachtpapagei

Pezoporus occidentalis

Scheuer, schwer fassbarer und sehr seltener nachtaktiver bodenbewohnender Papagei, der aride Umgebungen bewohnt, wo er in großen Spinifex-Büscheln nistet. Primär grün mit gelbgrüner Unterseite und schwärzlichen Markierungen überall, weniger ausgedehnt als beim länger-schwänzigen Erdpapagei, bei dem Erwachsene helle Augen haben (der Nachtpapagei hat dunkle Augen). Der „Heilige Gral“ der australischen Vögel und als ausgestorben vermutet, aber kürzlich an weit voneinander entfernten Orten in Queensland und Westaustralien gefunden.

Bestimmung

A relatively small and short-tailed parrot, the species' colour is predominantly a yellowish green, mottled with dark brown, blacks and yellows. Both sexes have this coloration. It is distinguished from the two superficially similar ground parrot species by its shorter tail and different range and habitat. Predominantly terrestrial, taking to the air only when panicked or in search of water, the night parrot has furtive, nocturnal habits and—even when it was abundant—was apparently a highly secretive species. Its natural habitat appears to be the spinifex grass which still dominates much of the dry, dusty Australian interior; other early reports also indicate that it never strayed far from water. It may also inhabit chenopod shrublands, eucalyptus woodlands, and mallee shrublands. One of the vocalisations of the night parrot has been described as a croak and identified as a contact call. Other calls, mostly short "ding-ding" whistles, and a more drawn out whistle, have been recorded from Queensland and Western Australia.

Taxonomie

Ornithologist John Gould described the night parrot in 1861, from a specimen—the holotype—that was collected 13 km southeast of Mt Farmer, west of Lake Austin in Western Australia. Its specific epithet is Latin occidentalis "western". The species was originally placed within its own genus (Geopsittacus) by Gould, though consensus soon swung in favour of placing it in Pezoporus; James Murie dissected a specimen, observing that it was very similar in anatomy and plumage to the ground parrot. Gould had posited a relationship to the kākāpō based on similarity of the plumage, however Murie concluded they were markedly different anatomically. Despite its close relationship with the ground parrot, its placement in the genus Pezoporus was uncertain, with some authorities leaving it in its own genus, as data on the night parrot was so limited. A 1994 molecular study using the cytochrome b of several parrot species confirmed the close relationship of the taxa and consensus for its placement in Pezoporus. It also revealed that the kākāpō was not closely related to Pezoporus. Analysis of mitochondrial and nuclear DNA sequences in a 2011 study showed that the night parrot most likely diverged from the ancestor of the eastern and western ground parrots around 3.3 million years ago.<p>Alternative common names include porcupine parrot, nocturnal ground parakeet, midnight cockatoo, solitaire, spinifex parrot and night parakeet.

Wissenschaftlicher Name
Pezoporus occidentalis
Autorität
(Gould, 1861)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Pezoporus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

The population size of this species is not known, but assumed to be continuing to decline. As of July 2022[update], it is listed on the IUCN Red List as Critically endangered. According to the IUCN Red List the night parrot has a population of 40–500, or possibly larger.[1] It is listed as Endangered under the Environment Protection and Biodiversity Conservation Act 1999 by the Australian government.[13]<p>Sites identified by BirdLife International as being important for night parrot conservation are the Diamantina and Astrebla Grasslands of western Queensland, and the Fortescue Marshes of the Pilbara.[14]

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Urubamba-Ameisenpitta

Urubamba-Ameisenpitta

Grallaria occabambae

Plumper, meist bodenbewohnender Vogel mit langen Beinen und kurzem Schwanz, der in großen Höhen der östlichen Anden im südlichen Peru vorkommt. Das Gefieder ist überwiegend kastanienbraun, aber am Bauch etwas heller. Ähnlich der Leymebamba-Ameisenpitta, aber größer, längerbeinig und ohne Grau im Gefieder. Der weiße Augenring hilft bei der Unterscheidung von der Ayacucho-Ameisenpitta. Die Stimme ist ebenfalls sehr hilfreich für die Bestimmung; je nach Standort gibt er entweder drei schnelle Pfiffe mit einer Pause nach dem ersten oder nur zwei Pfiffe von sich. Manchmal singt er auch eine längere, sich verlangsamende Serie von etwa zehn Noten. Bleibt normalerweise gut versteckt auf oder in der Nähe des Waldbodens. Früher als Unterart der einst als Rostfarbene Ameisenpitta bezeichneten Art betrachtet.

Hartert-Kameroptera

Hartert-Kameroptera

Camaroptera harterti

28. Eine kleine, gedrungene, zaunkönigähnliche Unterwuchs-Grasmücke, die sich oft nach vorne lehnt und ihren kurzen Schwanz aufstellt. Diese Art hat braune Augen, olivgrüne Flügel und Schwanz sowie eine weiße Unterseite. Sie ist im Unterwuchs immergrüner Wälder, auf Plantagen und in Dickichten entlang der angolanischen Steilstufe zu finden. Meist paarweise, hüpft sie oft niedrig am Boden umher und sucht nach kleinen Insekten. Die beiden häufigsten Lautäußerungen sind ein nasaler „meehrrp“-Alarmruf und ein scharfer, wiederholter schnappender „strik-strik-strik-strik-strik“-Gesang. Sehr ähnlich der Grünrücken-Camaroptera, aber der Schwanz ist leuchtender grün statt grau oder graugrün, und die Unterseite ist reiner weiß statt gräulich, besonders auf der Brust.

Australien-Rostfächerschwanz

Australien-Rostfächerschwanz

Rhipidura rufifrons

Kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Oberseits graubraun und insgesamt hell unterseits, mit weißer Kehle und schwarz gesprenkelter Brust. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn fächerförmig. Bewohnt bewaldete Lebensräume, oft feuchte Gebiete wie Mangroven und Regenwälder bevorzugend. Achten Sie auf seinen hohen, klingenden Gesang. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.

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