Prächtiger Saftlecker
Pipreola formosa
Ein rundlicher, auffälliger, mittelgroßer Vogel mit grünem und gelbem Körper und großen weißen Flügelflecken. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf, eine gelbe Unterseite und einen verschwommenen roten Brustfleck; dem Weibchen fehlt der schwarze Kopf und es zeigt eine gelbliche Unterseite mit grüner Bänderung. Beide Geschlechter sind kurzschwänzig mit orangen Augen und kleinem orangen Schnabel. Oft allein oder paarweise, ruhig in den unteren bis oberen Ebenen des Waldes sitzend. Ziemlich häufig in feuchten Wäldern in Vorgebirgen oder in höheren Lagen. Nicht so stimmfreudig wie andere Schmuckvögel. Das Weibchen unterscheidet sich vom Goldbrust-Schmuckvogel hauptsächlich durch die grüne Bänderung (nicht Streifen) an der Unterseite. Endemisch in der Küstenkordillere Venezuelas.
Bestimmung
The male handsome fruiteater has a black head and throat, and green upper parts, with pale tips to the tertial feathers of the wings. It has a bright orange upper breast and a yellow belly. The female lacks black on head and throat but otherwise has similar green upper parts, including white-tipped tertials. The throat is green above a small patch of yellow. The rest of the underparts are either barred or scaled in green and yellow. The male is distinctive as no other fruiteaters within its range have a similar orange breast. The female can be distinguished from the golden-breasted fruiteater (P. aureopectus) as the female golden-breasted fruiteater does not have a yellow chest patch and has streaked underparts instead of barring seen in the handsome fruiteater.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pipreola formosa
- Autorität
- (Hartlaub, 1849)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckνοι
- Gattung
- Pipreola
Verbreitung und Lebensraum
The handsome fruiteater is native to the mountains of northern Venezuela where its habitat is humid forests at lower and medium elevations, ranging between about 800 and 2,200 m (2,600 and 7,200 ft) above sea level. It occupies two disjunct areas.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The main diet of the handsome fruiteater is small fruits, either eaten while perched, or grabbed in a brief period of hovering flight. It is sometimes seen feeding for a short while in mixed-species flocks. Little is known of its reproductive habits, but it has been observed to be moulting in June and July and has presumably bred before this.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Glanzbrusttangare
Stilpnia cayana
Eine häufige Tangare der Savannen, Waldränder, Wälder und Gärten. Oft paarweise oder mit anderen Arten an fruchttragenden Bäumen zu sehen, aber gewöhnlich nicht in gemischten Vogelschwärmen. Männchen haben ein schwarzes Gesicht, Kehle, Brust und Bauch, flankiert von gelbbraunen Seiten. Scheitel und Rücken sind ebenfalls gelbbraun, und Flügel und Schwanz sind dunkelgrün. Weibchen sind unten gelbbraun mit grünlichem Rücken und Flügeln, einer hellen Kehle und einer schwachen Maske. Die nördliche Unterart hat eine schwarze Maske (ohne schwarze Kehle und Bauch) mit einer violettgrauen Kehle und gelbbraunem Bauch.

Mülleramazone
Amazona farinosa
Großer, leuchtend grüner Papagei feuchter immergrüner Wälder in tropischen Tiefländern. Selten. Kommt in Regenwäldern und angrenzenden Lichtungen vor, nicht in offenen Lebensräumen. Meistens früh und spät am Tag über Kopf fliegend gesehen, normalerweise in Paaren. Das beste Erkennungsmerkmal im Feld ist der große helle Augenring auf einem ziemlich schlichten Kopf; bei guter Sicht ist der bläuliche Scheitel zu erkennen. Wie andere Papageien derselben Gattung zeigt er im Flug einen roten Fleck auf den Schwungfedern.

Nazca-Tölpel
Sula granti
Großer Seevogel, sehr ähnlich dem Maskentölpel. An allen Enden lang und spitz: Flügel, Schwanz und Schnabel. Adulte Vögel meist glänzend weiß mit schwarzen Schwungfedern und Gesicht; beachten Sie den rosa-orangen (nicht gelben) Schnabel zur Unterscheidung vom adulten Maskentölpel. Jungvögel insgesamt dunkler mit braunem Kopf, der mit weißem Bauch und schmutzig braunen Markierungen an den Unterflügeln kontrastiert; sehr ähnlich jungen Maskentölpeln oder sogar adulten Brauntölpeln. Findet sich im Pazifischen Ozean von Mexiko bis Peru, wo er sich von Fischen ernährt; brütet auf felsigen Inseln, insbesondere den Galapagosinseln.
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