Schieferameisenfänger
Formicivora iheringi
40. Langschwanz-Ameisenfänger mit weißen Flanken, unverwechselbar innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets. Männchen sind dunkelgrau mit schwarzem Latz. Weibchen sind oberseits olivbraun und unterseits zimtfarben mit zwei ockerfarbenen Flügelbinden. Er ist in Laubwäldern zu finden, wo er vom Unterwuchs bis in die mittleren Schichten nach Nahrung sucht, gewöhnlich allein, aber manchmal lose gemischten Schwärmen folgend. Der Gesang ist eine lange Reihe klarer „tiuw“-Noten.
Bestimmung
The narrow-billed antwren is 11 to 12 cm (4.3 to 4.7 in) long; one male weighed 8.2 g (0.29 oz). The species is sexually dimorphic and has a longish bill and tail. Adult males are mostly dark gray. Their wings and tail are a darker blackish gray, with white tips on the wing coverts and the outer tail feathers. The center of their throat and breast are black, their flanks white, and their undertail coverts have white bars. Adult females have a pale supercilium and a whitish eye ring. They have olive-brown upperparts with a grayer crown; the olive-brown becomes reddish yellow-brown on the uppertail coverts. Their wings are brown with pale cinnamon edges on the coverts and reddish edges on the flight feathers. Their tail is reddish brown. Their underparts are mostly yellow-ochre that is nearly whitish in the center of the belly; their flanks have some white.
Taxonomie
The narrow-billed antwren is monotypic.<p>The narrow-billed antwren is not closely related to other members of genus Formicivora. In the early twentieth century some authors placed it in the monotypic genus Neorhopias. More recent studies have revived that suggestion.
- Wissenschaftlicher Name
- Formicivora iheringi
- Autorität
- Hellmayr, 1909
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Formicivora
Verbreitung und Lebensraum
The narrow-billed antwren has a disjunct distribution inland from the coast in the eastern Brazilian states of Bahia and Minas Gerais. It inhabits the understorey to mid-storey of deciduous forest. In part of Bahia it also occurs in mata-de-cipó, a biome characterized by a relatively open understorey and a few large emergent trees above a dense mid-storey. In elevation it ranges between 250 and 1,100 m (800 and 3,600 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Timordrossel
Geokichla peronii
Eine unverwechselbare Drossel mit einem „tigergestreiften“ Gesichtsmuster, einer weißen Kehle, einem breiten orangefarbenen Brustband, orangefarbenen Flanken, einem weißen Bauch und ausgedehnten, markanten weißen Flügelzeichnungen. Jungvögel zeigen rostfarbene Flügelflecken, helle Streifung, ein schwarz-gelbbraunes Brustband und schwarze Flankenflecken. Sucht einzeln oder paarweise am Boden und in Bäumen, in Wäldern und bewaldeten Flecken im Tiefland und Hügelland nach Nahrung. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sunda-Inseln. Gibt einen reichen, musikalischen Gesang von sich, charakteristisch für Drosseln, mit Sequenzen von flötenden, auf- und absteigenden Pfeiftönen, die aus wiederholten Phrasen bestehen, gemischt mit sanfteren, glucksenden Lauten und dünnen, hohen Noten.

Rostschwingen-Laubdrossling
Illadopsis rufescens
Ein mittelgroßer, gedrungener, unscheinbar gefärbter Timalie. Hat eine weiße Kehle und hellgraue Unterseite, oft mit etwas dunklerem Olivbraun auf der Brust. Man findet ihn im Unterholz von Regenwäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich in Paaren. Scheu und versteckt lebend, und selten zu sehen, es sei denn, man sucht gezielt danach. Ähnlich anderen Illadopsiden, und am besten durch die Stimme zu lokalisieren und zu unterscheiden. Optisch am ähnlichsten dem Puvel-Illadopsis, aber in anderem Habitat zu finden, etwas kleiner und gräulicher, weniger hellbraun auf der Unterseite. Unterseits blasser als Braun- oder Blassbrust-Illadopsiden. Am häufigsten durch die markante Stimme zu entdecken: eine Serie von mehreren Pfiffen in einem Auf- und Ab-Muster, das auf seltsame Weise an den Versuch erinnert, ein Auto zu starten.

Usambaranektarvogel
Cinnyris usambaricus
Ein mittelgroßer Nektarvogel. Männchen sind farbenprächtig, grün und rot, und Weibchen unscheinbar olivbraun. Männchen haben gelbe Schulterbüschel, die gewöhnlich versteckt sind. Kommt in Bergwäldern, an Waldrändern und in Gärten vor. Ähnlich anderen Doppelkragen-Nektarvögeln, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Das Weibchen ist schlichter als die Weibchen des Binden- und Amani-Nektarvogels, mit einem längeren Schnabel. Die Rufe umfassen „tsik“- und „tseet“-Töne, und der Gesang ist ein langes, schnelles Durcheinander.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.