Augenflecken-Baumsteiger

Xiphorhynchus ocellatus

Ein mittelgroßer Baumsteiger, der hauptsächlich im westlichen Amazonasgebiet, südlich des Amazonas, vorkommt. Besitzt keine wirklich markanten visuellen Merkmale. Zeigt variable beigefarbene Streifen an Kopf, Rücken und Brust sowie eine schuppige beigefarbene Kehle. Der Schnabel ist eher gerade und typischerweise dunkelgrau oder silbrig. Am leichtesten durch die Stimme zu identifizieren, eine absteigende Reihe eher nasaler Noten, manchmal mit einem stotterndem Muster. Typischerweise einzeln oder paarweise zu sehen, oft in Begleitung von gemischten Schwärmen im Unterwuchs oder in mittleren Baumschichten. Kommt im Tiefland und in den Ausläufern der Anden vor, gewöhnlich in reifen Wäldern.

Bestimmung

The ocellated woodcreeper is 20 to 24.5 cm (7.9 to 9.6 in) long and weighs 24 to 42 g (0.85 to 1.5 oz). It is a slim, medium-sized woodcreeper with a long and nearly straight bill. The sexes are alike. Adults of the nominate subspecies X. o. ocellatus have a dark brown crown and nape with fine buff streaks on the crown. Their back is plain reddish brown to olive-brown, their rump and wings cinnamon-rufous, and their tail a darker cinnamon-rufous. Their throat is deep buff with darker edges to the feathers. Their underparts are olive-brown that becomes more rufescent on the undertail coverts. Their upper breast has large buff "teardrops" with weak darker borders, their lower breast has weak buff streaks, and their belly is unmarked. Their iris is dark brown, their bill blackish with a pale gray mandible, and their legs and feet gray. Juveniles are similar to adults but with heavier markings on their underparts.<p>The other subspecies of the ocellated woodcreeper differ from the nominate and each other thus:

Taxonomie

The ocellated woodcreeper's taxonomy is unsettled. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) and the Clements taxonomy have long treated it as a species with seven subspecies. The International Ornithological Committee (IOC) formerly treated it as a species with four subspecies; the other three were treated as Tschudi's woodcreeper (X. chunchotambo). In July 2023 the IOC lumped Tschudi's into the ocellated woodcreeper, resulting in the same treatment as that of the SACC and Clements.<p>The seven subspecies recognized by these taxonomic systems are:<p>However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) considers only X. o. perplexus and X. o. ocellatus as the ocellated woodcreeper. It retains X. o. napensis, X. o. chunchotambo, and X. o. brevirostris as Tschudi's woodcreepr and treatsX. o. lineatocapilla and X. o. beauperthuysii as the line-crowned woodcreeper.<p>This article follows the single species, seven-subspecies, model.

Wissenschaftlicher Name
Xiphorhynchus ocellatus
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dendrocolaptidae
Gattung
Xiphorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of the ocellated woodcreeper are found thus:<p>The ocellated woodcreeper primarily inhabits evergreen forest. Most of the subspecies favor terra firme forest and are also found in várzea, other seasonally flooded forest types, and wooded swamps. The three "Tschudi's" subspecies are found in terra firme but are more common in montane forest and cloudforest. All prefer the interior of mature forest but also occur at its edges and in secondary forest. The species mostly occurs at elevations below 500 m (1,600 ft) but reaches 1,800 m (5,900 ft) in the Andes.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Samtente

Samtente

Melanitta fusca

Eine große Samtente mit auffälligem weißem Flügelfleck. Insgesamt dunkel schokoladenbraun; Männchen sind dunkler als Weibchen und haben einen kleinen weißen Fleck unter dem Auge. Schnabelmuster beachten: größtenteils gelb mit einem dunklen Höcker oben und einer subtilen rosa Spitze. Weibchen haben zwei abgerundete weiße Flecken im Gesicht. Brütet an Teichen, Seen oder Flüssen in Wäldern oder Tundra in weiten Teilen Nordeuropas. Überwintert hauptsächlich in Küstengewässern, manchmal in großen Schwärmen. Gelegentlich auf großen Binnenseen während der Migration anzutreffen. Taucht häufig, ernährt sich von Weichtieren und Krebstieren.

Graurückenbekarde

Graurückenbekarde

Pachyramphus albogriseus

Ein kleiner Schnurrvogel, der von Venezuela bis Peru vorkommt, hauptsächlich am Osthang der Anden, und disjunkt in Costa Rica und Panama. Er ist meist in den Vorgebirgen, in den mittleren bis oberen Schichten feuchter Bergwälder zu finden. Das Männchen ist größtenteils grau mit auffälligen weißen Rändern an den Flügelfedern und einer schwarzen Kappe mit hellen „Brillen“. Vergleiche mit dem Weißflügel-Schnurrvogel, der einen schwarzen Rücken und dunkle Zügel hat. Das Weibchen ist sehr unterschiedlich; achte auf ihre braune, schwarz gerandete Kappe, weiße „Brillen“, hellgelblichen Bauch und gelbbraune Ränder an den Flügelfedern. Extrem ähnlich dem Kryptischen Schnurrvogel, mit potenzieller Überschneidung des Verbreitungsgebiets am Osthang der Anden in Ecuador und Peru. Das Männchen des Schwarz-Weiß-Schnurrvogels zeigt einen breiteren oberen Flügelstreif, dunklere Zügel, eine schwärzere Schwanzoberseite und einen kräftigeren Schnabel als der Kryptische. Das Weibchen des Schwarz-Weiß-Schnurrvogels hat eine leuchtendere rostbraune Krone mit einem breiteren schwarzen Rand. Diese Merkmale können im Feld alle schwer oder unmöglich zu beurteilen sein; manche Vögel bleiben am besten unbestimmt. Beachte auch die Stimme: Der Gesang ist eine langsame Abfolge von einem oder mehreren süßen, abfallenden Pfiffen, gefolgt von einem aufsteigenden Pfiff, oft zwei- oder dreimal wiederholt. Der Gesang des Kryptischen ist schneller, mit kürzeren Noten.

Wallace-Großfußhuhn

Wallace-Großfußhuhn

Eulipoa wallacei

Ein rebhuhnartiger Vogel mit olivfarbenem Oberkörper, größtenteils grauer Unterseite und breiten kastanienbraunen Bändern über Rücken und Flügeln. Beachten Sie auch die weiße Basis der Unterschwanzfedern. Terrestrisch, bewohnt Wälder im Tiefland und Hügelland, wird aber am häufigsten gesehen, wenn er bestimmte Strände besucht, wo er nachts seine Eier im Sand ablegt. Die einzige rebhuhnartige Art im Verbreitungsgebiet mit breiten kastanienbraunen Bändern oben. Vokalisationen, meist nachts, umfassen ein stöhnendes „kouw-kouw-kouw“ und harsche, erregte „kek“-Rufe.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.