Grauwangen-Faulvogel
Nonnula frontalis
Selten und unauffällig in Wäldern und Waldgebieten, typischerweise mit dichtem Unterwuchs. Unverwechselbar innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets. Ziemlich plump mit großem, leicht nach unten gebogenem Schnabel. Insgesamt bräunlich mit wärmerer rotbrauner Krone, grauer Wange und gelbbrauner Kehle. Beachten Sie auch den rosa Augenring. Geschlechter ähnlich. Sitzt stoisch in den unteren bis mittleren Schichten; typischerweise einzeln oder paarweise.
Bestimmung
The grey-cheeked nunlet is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 14.5 to 19.5 g (0.51 to 0.69 oz). The nominate subspecies has a very dark chestnut crown and plain brown upperparts, lighter on the rump. Most of the face is gray with a ring of bare red skin around the dark brown eye. The tail is dark brown and almost black near the tip. The chin, throat, breast, and flanks are rufous and the belly is buffy. The bill is mostly blue-gray and the feet dull brown or greenish gray. N. f. stulta has a very dark crown and its tail is blacker and rump drabber than those of the nominate. N. f. pallescens has much paler upperparts than the nominate and its throat and breast are buff.
Taxonomie
The grey-cheeked nunlet was first described by P.L. Sclater in 1854 in Colombia. Three subspecies are generally recognized, the nominate N. f. frontalis, N. f. stulta, and N. f. pallescens. The nominate has been suggested to constitute more than one taxon based on differences in coloration observed in specimens. N. f. pallescens has occasionally been suggested to be a subspecies of the rufous-capped nunlet (N. ruficapilla) of southern Amazonia. The grey-cheeked nunlet forms a superspecies with the rufous-capped nunlet and the chestnut-headed nunlet (N. amaurocephala), which is restricted to a small area in northwest Brazil. It has been suggested to be conspecific with the rufous-capped nunlet and also with the brown nunlet (N. brunnea).
- Wissenschaftlicher Name
- Nonnula frontalis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1854)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Nonnula
Verbreitung und Lebensraum
The grey-cheeked nunlet has a somewhat restricted range that extends from central Panama to north-central Colombia. N. f. stulta is the northernmost subspecies; it is found from central Panama into extreme northwestern Colombia. N. f. pallescens is found in the Caribbean lowlands of northern Colombia. The nominate subspecies is found in the interior of northern Colombia. The species inhabits a variety of landscapes including moist to humid primary and secondary forest, gallery forest, and thickets; it especially favors woodlands along rivers. it usually inhabits the lower levels of the forest but can be found up to the subcanopy. In elevation it ranges from sea level to 1,000 m (3,300 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Balearengrasmücke
Curruca balearica
Kommt nur auf den Balearen vor. Eine dunkelgraue, langschwänzige und großköpfige Grasmücke. Roter Augenring ist charakteristisch. Unterscheidet sich von der Samtgrasmücke (von der sie früher als Unterart behandelt wurde und ein seltener Durchzügler auf den Balearen ist) durch beigefarbene Flanken und eine hellgraue Kehle bei Brut-Männchen. Typischerweise an buschigen Hängen und felsigem Küstenbuschland zu finden, meidet gewöhnlich Wälder. Sucht hauptsächlich am Boden nach Nahrung. Kurzer Gesang besteht aus rasselnden Pfiffen. Gibt einen tiefen „chrk“-Ruf von sich.

Harlekinmonarch
Neolalage banksiana
Ein auffallend schöner Fliegenschnäpper mit leuchtend goldenem Bauch, reinweißem Gesicht und schwarzem Rücken, Kappe und Brustband. Der Schwanz ist schwarz mit weißer Spitze, der Bürzel weiß. Die Flügel sind schwarz mit großen weißen Feldern. Er kommt in den meisten bewaldeten Habitaten bis zu einer Höhe von 1200 Metern vor, einschließlich Gärten. Sucht gewöhnlich tief am Boden Nahrung, fächert häufig seinen Schwanz und ist immer in Bewegung. Sein Verhalten unterscheidet ihn vom oberflächlich ähnlichen Vanuatu-Dickkopf. Häufige Rufe sind ein scheltendes „tze“ und ein langer, zitternder dünner Pfiff.

Graukappenkuckuck
Coccyzus lansbergi
Farbenprächtiger Kuckuck, der hauptsächlich westlich der Anden vorkommt. Die Kombination aus rötlich-gelbbraunem Körper und Grau unterscheidet ihn von anderen Kuckucken in seinem Verbreitungsgebiet. Brütet in Laubwäldern, dichtem Buschland und Savannen in tieferen Lagen. Außerhalb der Brutzeit zerstreut er sich weit und kann weit entfernt von seinen Brutgebieten gesehen werden, gelegentlich auch in großen Höhen. Heimlich und kommt selten lange ins Freie. Der Gesang ist eine kurze Reihe weicher, gutturaler Töne; gibt auch ein raues Schnurren von sich.
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