Scharlachrotkehlchen
Petroica boodang
Großes australisches Rotkehlchen. Männchen oberseits schwarz, mit schwarzem Kopf und Kinn und einem großen weißen Fleck über dem Schnabel. Brust und Bauch leuchtend scharlachrot. Schwarzer Flügel zeigt ausgedehnte weiße Felder. Weibchen oberseits bräunlich, unterseits hell, mit rötlichem Brustfleck, dunklem Oberflügel mit hellen Feldern und großem weißem Fleck über dem Schnabel. In Tasmanien fehlt dem ähnlichen Rußrotkehlchen die hellen Felder im Flügel. Bewohnt offene Waldgebiete sowie Ackerland und Grasland im südöstlichen und südwestlichen Australien und Tasmanien. Sitzt tief und schnappt Beute vom Boden.
Bestimmung
Like the rest of the Australasian robins, the scarlet robins are stocky passerines with large heads. They range in size from 12 to 13.5 cm in length and weigh between 12 and 14 g. The plumage is sexually dimorphic. The males have black heads, backs and tails, black and white wings, a scarlet red breast, and white belly, forehead and rump. The female matches the male in pattern, but is duller, with brown plumage instead of black, a much more washed-out red on the breast, and a buff belly. Juvenile birds resemble the female without the reddish wash on the breast.
Taxonomie
There are three recognised subspecies of Petroica boodang: the nominate subspecies P.b.boodang is found in mainland southeastern Australia; P.b.leggii is found in Tasmania and Flinders Island in the Bass Strait; and P.b.campbelli occurs in southwestern Western Australia.
- Wissenschaftlicher Name
- Petroica boodang
- Autorität
- (Lesson, RP, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Petroica
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The scarlet robin feeds on arthropods, such as insects and spiders. It adjusts its foraging behaviour seasonally, feeding mostly on the ground during the winter, but during the summer and spring prey is more commonly snatched from bark and foliage.<p>The scarlet robin is a territorial and monogamous species, and defends its nesting territories both from others of the same species and from pairs of the related flame robin. Territories are established and breeding commences before the migratory flame robin arrives in its range (where the two co-occur). Both the male and the female participate in selecting the nesting site, but only the female constructs the nest, a task which takes four to ten days. The clutch size is between one and four eggs, with three being the average. The eggs are grey, green or pale blue, and marked with brown to olive-brown splotches and spots, usually concentrated around the large end. Only the females incubate the eggs, and the males feed the females on the nest. The chicks hatch after 14 to 18 days. At first, they are brooded by the female and fed by the male; when brooding ends, they are fed by both parents. Nesting success is generally low, between 8 and 40%. Scarlet robin nests are raided by snakes, and they are victims of brood parasitism by various species of cuckoo.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Babar-Dickkopf
Pachycephala sharpei
Ein gedrungener, dick-schnäbeliger Waldsänger, endemisch auf der Insel Babar, die im östlichen Indonesien zwischen Timor und den Tanimbar-Inseln liegt. Das Männchen ist unverwechselbar, mit schwarzer Haube, weißer Kehle, leuchtend gelber Unterseite und mattgrüner Oberseite mit goldenem Kragen. Weibchen sind matter, mit braunem Kopf, weißer Kehle, gelber Unterseite und matt olivgrüner Oberseite. Der Wallace-Pfeifer kommt ebenfalls auf Babar vor, aber Weibchen dieser Art sind noch matter als weibliche Babar-Pfeifer, denen der gelbe Bauch fehlt. Lautäußerungen sind wenig bekannt, umfassen aber wahrscheinlich einen hellen, gepfiffenen Gesang. Früher als Unterart des weiter verbreiteten Gelbkehl-Pfeifers behandelt.

Blauwangen-Spint
Merops persicus
Ein lindgrüner Bienenfresser mit einer dünnen schwarzen, aquamarinblau gerandeten Maske. Der leuchtend gelb-rote Kehlfleck ist im Vergleich zu vielen anderen Bienenfressern klein. Dem Blauschwanz-Bienenfresser etwas ähnlich; achten Sie beim Blauschwanz-Bienenfresser auf weniger ausgedehntes Blau um das Auge, den namensgebenden blauen Schwanz und einen größeren orangefarbenen Kehlfleck im Vergleich zum Blauwangen-Bienenfresser. In offenen Gebieten sowie in Wäldern vom Tiefland bis in mittlere Höhenlagen zu finden. Gibt einen angenehm sanften Ruf von sich, der mit einem tickenden Ton beginnt, gefolgt von einem Triller.

Guadalcanal-Zwergfischer
Ceyx nigromaxilla
Ein kleiner Eisvogel mit tief purpurblauem Obergefieder und feurig orangefarbener Unterseite, einem weißen Nackenfleck und leuchtend orangefarbenen Beinen. Der Schnabel ist schwärzlich mit einer rötlichen Basis. Bevorzugt reife und dichte Sekundärwälder, sitzt oft tief. Kein anderer Zwerg-Eisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die geringere Größe und die rote Schnabelbasis. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwerg-Eisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, oft im Flug gegeben.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.